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Aufarbeitung des Podcastday2007

So langsam wird es auch für mich Zeit, dass ich ein paar Zeilen zu dem diesjährigen Podcastday 2007 verliere. Natürlich zähle ich unter die Personen, die es sich einrichten konnten den ganzen Tag in Köln anwesend zu sein. Von daher war ausführlich Zeit für Konversationen, Wiedersehen, Entdecken und  Parlavern. Von daher liebe Grüße […]

Andy Carvin über "Skills of teachers and administrators" im Lichte der 'Julie Amero' diskussion.

PBS Teachers | learning.now . New Initiative Seeks to Educate Teachers About Online Security | PBS: New Initiative Seeks to Educate Teachers About Online Security by Andy Carvin,  3:34PM In the wake of the Julie Amero legal battle, a group of technology experts and teachers is pulling together an initiative to improve the Internet […]

Drei Impulse von George Siemens

… die sich lohnen würden aufgegriffen und in der edu-glog-sphäre diskutiert zu werden.

Zuerst ein wenig Anlass: Über education&media kam ich auf die gelernten Lektionen von AC Wagner, die auch in mir Gedankenspiele auslösten und nach kritischer Auseinandersetzung (im allerpositivsten Sinne) riefen. In dem anschließenden Diskurs wurde mir einfach klar, (Danke acw) wie sehr […]

Die Tagung zum Selberwünschen ?!

Von einem solchen Versuch weiss Mandy Schiefner auf education&media zu berichten. Ich bin ganz gespannt, welche Vorschläge generiert werden, und wie mit dem Vielfalts-Prosekt dann umgegangen wird

Und zu dem Forum für die Ideen geht es hier lang! Bis denne Andreas Auwärter

Web 2.0 und Reflexionen ueber die vielfältigen Moeglichkeiten mit Fehlern umzugehen

An dieser Stelle einmal einige Gedanken und Reflexionen zu einem sich immer wieder erneuernden Diskurs.

Auf einem Konzeptpapier standen zunächst andere Überschriften, etwa: „Wie sichere ich die Qualität beim Einsatz von Web 2.0 bei Schülerinnen und Schülerarbeiten“; „Wie geht man mit Fehlern um?“; „‚Lob des Fehlers‘ oder die Notwendigkeit diese Zuzulassen – eine Kampfschrift […]

Quo vadis – oder welche Wege wir jetzt im Umgang mit dem neuen Netzverstaendnis an den Hochschulen einschlagen koennen …

In den letzten drei Wochen hat es einige Ereignisse gegeben, die mich sehr und tief zum Nachdenken anregten. Schon nach meinem kleinen Impulsvortrag in unserem IWM (für dessen Netzstellung ich bald sorgen muss) kam in mir ein Gedanke, der sich während des Online-Round-Table noch verstärkte: Kann im Kontext elektronischer Medien in der Lehre von unterschiedlichen Strategien aus zwei Seiten gesprochen werden?

Ich möchte diesen Gedankengang einmal an einem Beispiel mit zwei virtuellen Existenzfaktoren erläutern:

Existenzfaktor a: Ein Dozent beschließt aus einem Seminarkontext heraus macht die Verwendung einer bestimmten Technologie Sinn und wählt Tool a) oder Tool b) oder eine Kombination aus beiden oder gar c) (Wobei a) zum Beispiel für ein Blog, b) für einen Podcast und c) für ein WIKI stehen könnte). Oder als Variation hat er in der Anwendung und Handhabung solcher Tools (a-c) eine gewisse Affinität / Passion und Vermittlungssicherheit und kann diese (seine eigenen) Ansätze auch irgendwie seinen anvertrauten Studierenden nahelegen, sie auf diesem Weg von dem unmittelbaren Mehrwert des Einsatzes dieser Technologie überzeugen und regt auf diese Weise auch zur Gestaltung / Ausgestaltung eigener Tools an.

Existenzfaktor b:  Eine irgendwo angesiedelte und sicherlich abstrakte Einrichtung beschließt, ein Tool a), b), oder c), oder gar eine Kombination (a-c) + X (wobei X für eine beliebige Neuerung der Zukunft mit welcher Versionierung auch immer steht) sei Hype, modern, gewinnbringend etc. und verpflichtet die Mitarbeitenden solche Maßnahmen nun im Kontext der Hochschullehre umzusetzen. Dabei besteht natürlich die Möglichkeit, dass unter den Lehrenden einer, wie im Existenzfaktor a: beschrieben innerhalb des Lehrkörpers ist. Sichergestellt ist dies jedoch mit Nichten.
 
Auch wenn es banal erscheinen mag, doch erlebe ich irgendwie diese beiden grundsätzlichen Vorgehensweisen im Einsatz des eLearning in allen Versionssprüngen und wenn mich einer Fragen würde, welchen Weg man einschlagen müsste, müsste ich ihm die offizielle Antwort schuldig bleiben.

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Web 2.0 in den Schulen – CfP

Neben den Hochschulen gibt es natürlich starke Affinitäten, Interessen, Wünsche, wie man innerhalb des Schul-Unterrichtes solche Werkzeuge und Mittel, die Web 2.0 bietet, zur Anwendung bringen kann. Hierbei möchte Lehrer-Online gerne die Erfahrungen derjenigen – aus der Schulwelt oder für die Schulwelt bezogen – bündeln.

Von daher stammt der Große Anspruch eines „Dossier: Web 2.0 in den Schulen“. Einen Aufruf zur Mitwirkung kann man sich hier betrachten.

Lehrer-Online ist die Plattform für Lehrende innerhalb des Vereins „Schulen ans Netz e.V.“

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Online-Round Table – 2nd Session

Wie an vielen Stellen schon angekündigt, heute ist die Online-Round-Table 2nd Session, an der mir die Ehre der Teilnahme zuteil wurde.

Meine Folien sind vorab schon einmal hier zu sehen.

und jetzt sind noch anderthalb Stunden, um nervös zu werden; insbesondere, was die Technik angeht 😉

Bis denne Andreas

Und für denjenigen, dem […]

Wieder einer mehr, der das Bloggen für sich entdeckt hat …

… und da er gerade anfängt und schon gute Fragen stellt, mag ich Ihn auch gerne empfehlen: Andre, von unserer AG-Podcasting hat seit Salzburg das Blogging-Fieber gepackt. Neben sehr eindrücklichen Workshopreflexionen und Eindrücken zur Edumedia 2007 widmet er sich folgender Frage: Web 2.0 Eine Herausforderung für die nahe Zukunft: Bildung für die Massen? Nicht […]

Zeit fuer ein paar Zeilen zur Edumedia 2007

Juchuu, das Semester hat begonnen, pünktlich zum Ende der Edumedia 2007. Und schon wird man, kaum zurückgekehrt, gefragt, ob man nicht irgendwann auch noch seine Eindrücke von der Konferenz niederschreiben kann und will. Whow. Danke, aber ich sage erst, was ich die letzten Tage getrieben habe.

„Ich habe stimmen gehört“ – das ist wohl die richtige Tätigeitsbeschreibung. Aber im tatsächlichen und nicht im missverständlichen Sinn. Auf dem Arbeits-Plan stand nämlich zweierlei: Zum Einen die Fertigstellung der Episode, die die Workshopteilnehmerinnen und Teilnehmer gestaltet haben. Zum Anderen das Vorhören und Sortieren unendlich vieler Soundschnipsel, Audiodateien, die auf einen Snail-Mail-Versand warteten.

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