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	<title>Podcasting for Learning &#187; Techtalkmechtel</title>
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	<description>Podcasting unter der pädagogischen Lupe</description>
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		<title>163 Stufen und ein teures Eis</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 18:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reine Nervensache]]></category>
		<category><![CDATA[privates]]></category>
		<category><![CDATA[Techtalkmechtel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Koblenzern war schon länger bekannt, dass es in der Jugendherberge auf der Festung einen guten Kaffee und auch was leckeres für die kleinen Gäste gibt. Nun nach der BUGA hatten wir noch einmal Lust auf Festungsluft. Demnach machten wir uns auf den 163 Treppen Weg (General von Aster Steig) den Kindern die Belohnung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Koblenzern war schon länger bekannt, dass es in der Jugendherberge auf der Festung einen guten Kaffee und auch was leckeres für die kleinen Gäste gibt. Nun nach der BUGA hatten wir noch einmal Lust auf Festungsluft. Demnach machten wir uns auf den 163 Treppen Weg (General von Aster Steig) den Kindern die Belohnung in Aussicht gestellt. Der Steig wurde angelegt, um eine zusätzliche Alternative zur Auffahrtsrampe oder dem Schrägaufzug zu bieten. Wir hatten nicht damit gerechnet mit einem selbst zu BUGA Zeiten nicht dagewesenen Kassenhäuschen empfangen zu werden. Womit endet die Geschichte? Mit einer Eintrittskarte für ein Eis für 3€ Pro Erwachsenem. Man kann sich ausrechnen, was 3Erw. Und drei Kinder kosten. Wie wir erfahren haben geht es den Rheinsteig Besuchern nicht anders. </p>
<p>Tolle Lösung liebe Stadt, in der wir wohnen. Wir machen das bestimmt <del>gerne</del> wieder. <del>Wenn wir im Lotto gewinnen. </del> Warum wird der Zugang zur Festung nicht wie gehabt gehandhabt? </p>
<p>Direkt daneben wurde übrigens ein Zugang extra angelegt. </p>
<p>Nach dem unmutigen Geschnaube konnten wir übrigens den leckren Kaffee und Kuchen sowie das Eis trotzdem genießen. Warum ist der Platz für Familien eigentlich toll? Es gibt eine superklasse Spielecke, integriert in das Bistro. Das ist spannend für die Kids und die Eltern. </p>
<p><a href="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/20130217-194711.jpg"><img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/20130217-194711.jpg" alt="20130217-194711.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><a href="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/20130217-194722.jpg"><img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/20130217-194722.jpg" alt="20130217-194722.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Sich verschließende Systeme</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- Tech-talk-Mechtel]]></category>
		<category><![CDATA[- WebRadio für alle?]]></category>
		<category><![CDATA[Techtalkmechtel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nehme ich das richtig wahr, dass immer weniger RSS Feeds in den Web2.0 Plattformen Verwendung finden?</p> <p>Fangen wir doch am Anfang an. Einst waren Feeds das technische Rückgrad des Web2.0.</p> <p>Was wurde hierdurch möglich? Unabhängig von Device konnte jeder, der ein Feed abonnierte davon in Kenntnis gesetzt werden, dass neue Informationen bereit stehen. Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nehme ich das richtig wahr, dass immer weniger RSS Feeds in den Web2.0 Plattformen Verwendung finden?</p>
<p>Fangen wir doch am Anfang an. Einst waren Feeds das technische Rückgrad des Web2.0.</p>
<p>Was wurde hierdurch möglich? Unabhängig von Device konnte jeder, der ein Feed abonnierte davon in Kenntnis gesetzt werden, dass neue Informationen bereit stehen. Das war praktisch für den Bezieher eines Feed. Media Enclosures wie zum Beispiel Aufio, Video oder Texte konnten auch automatisch bezogen werden. Podcasts, Vodcasts, Screencasts, Picture Casts &#8230; waren geboren. </p>
<p>Es gab noch einen zweiten Vorteil für Produzenten von Inhalten: Auf den Schultern von RSS war es möglich plattformübergreifend die Inhalte zu verbreiten und zum Beispiel Inhalte und Kommentare wieder zurückzubinden. </p>
<p>Was ist jedoch mit Plattformen die nur Lesen, jedoch keine RSS-Feeds generieren?</p>
<p>Das mag sinnvoll erscheinen aus der Marktperspektive. Man &#8218;bindet&#8216; somit die Rezeption und damit die angestrebte Kommunikation an die Plattformen. </p>
<p>Aber ist damit nicht auch ein Ende der ursprünglichen Öffnung des Netzes verbunden?</p>
<p>Die neueste Weiterentwicklung von iTunesU birgt jede Menge neue Gestaltungsräume. Aber die Nutzung scheint zunehmend auf das Experience iOS ausgerichtet. Nachvollziehbar, dass man hier den mobilen Devices aus eigener Herstellung einen unique value gestaltet. Aber das Nichtbereitstellen von Feeds birgt auch Probleme: Wie können nicht iOs Anwender von diesen Inhalten profitieren? Anders herum gefragt: Wie rechtfertigt man allgemeinen Distributionssaufwand, der sich auf ein device eines Herstellers beschränkt? Ein RSS-Feed hätte einen Ausweg aus dem argumentativen Dilemma geboten, da hier auf der Basis von Open Usable Standards auch Open Content Distribution verknüpft worden wären. Kann man das so sehen, dass sich hier Open Content in eine &#8218;Closed Plattform&#8216; bewegt? </p>
<p>Wie seht Ihr das? Welche Strategie würdet Ihr empfehlen?</p>
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