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	<title>Podcasting for Learning &#187; Podcasting_in_Academics</title>
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	<description>Podcasting unter der pädagogischen Lupe</description>
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		<title>Thema Interview: Noch ein kleiner Blick hinter die Kulissen.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Interview als Methode zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn <p>Aus dem wissenschaftlichen Alltag sind sie ja als Methode des Erkenntnisgewinns nicht mehr wegzudenken: Interviews. Sie treten, geordnet nach Formen offen oder geschlossen auf, oder gestaffelt nach Intention zwischen Expertenmeinung und Biographie. Oder auch das Interviewsetting ist namensgebend: Einzelinterview, Gruppeninterview &#8230; .</p> <p>Allen gleich ist ein hoher Grad [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Interview als Methode zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn</h3>
<p>Aus dem wissenschaftlichen Alltag sind sie ja als Methode des Erkenntnisgewinns nicht mehr wegzudenken: Interviews. Sie treten, geordnet nach Formen offen oder geschlossen auf, oder gestaffelt nach Intention zwischen Expertenmeinung und Biographie. Oder auch das Interviewsetting ist namensgebend: Einzelinterview, Gruppeninterview &#8230; .</p>
<p>Allen gleich ist ein hoher Grad an Vorbereitung in Konzentration auf den Kern, der mithilfe des gewählten methodischen Zugangs nach der Antwort strebt und die anschließende gewählte Methode der systematischen und nach wissenschaftlichen Maßstäben begründeten Auswertung des dann als Quellenmaterial dienenden Daten- oder Informationscorpus.</p>
<h3>Das Interview im Journalismus</h3>
<p>Im Unterschied zum wissenschaftlichen Interview, das dem forschenden Erkenntnisinteresse obliegt, streben journalistische Interviews  doch eher vermittelnden Charakter an. Ziel ist nicht die Erkenntnis an sich, sondern die vermittelnde Rolle zwischen Lesern/Hörern/Zuschauern und der damit verbundenen verbreiteten Information, die über den Interviewkontext hinaus nach außen getragen wird. Damit sind die Informationen absichtsvoll öffentlich zugänglich.</p>
<p>Beiden Interviewanlässen sowohl wissenschaftlich-erkenntnisorientierend als auch journalistisch gemein sind notwendige Schritte der Vorbereitung.  Unterschiedlich ist die abschließende Nachbereitung.</p>
<h3>Interviews bei der AG Podcasting</h3>
<p>Auch wenn wir als <a href="http://www.bildungimdialog.de/">AGPodcasting</a> für unseren Podcast: &#8222;<a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/">Bildung im Dialog</a>&#8220; uns den Interviews als Methode der Information bedienen dürfte deutlich sein, diese gelten nicht primär in den Kontext wissenschaftlichen Erkenntnisinteresses. Gleichwohl hat das Sammeln von praktischen Erfahrungen im Umgang mit der Interviewsituation für mich einen hohen Stellenwert durchaus mit Blick auf die mögliche wissenschaftliche Praxis der Teilnehmenden.</p>
<p>Aus einer so begründeten pragmatischen Perspektive ist dieser Eintrag im Blog motiviert.</p>
<h4>Nennen wir es Interviewanlass</h4>
<p>Interviews in unserer AG &#8211; das ist einer unserer Ansprüche &#8211; sollen den Hörern und den vermuteten Interessen, aber auch den Interviewpartnern gerecht werden. Mit Blick auf unsere praktischen Interview-Erfahrungen war es bislang immer dienlich, dass wir uns den Anlass des Interviews ausformuliert vor Augen hielten. Wenn, eingekleidet in einen Themenschwerpunkt, der Anlass in einer erwarteten Sachexpertise begründet lag, prägt ein solches Interview andere Merkmale, als vergleichsweise Anlässe, die personenbezogen-biographisch, institutionsbezogen-organisatorisch oder prozessbezogen-subjektiv sind. Entsprechend unterscheidet sich auch die inhaltliche Vorbereitung eines solchen Interviews.</p>
<p>Es wird deutlich: der gewählte Anlass drückt mehr als nur die Erwartungshaltung aus. Er ist eine Vorbereitungshilfe für die nächsten Planungsschritte. So wird von ihm der Anteil der Impulse / Fragen gewählt, die beabsichtigen persönliche Haltungen, Fachinformationen oder Prozessdetails oder jeweilig deren Erwartungen von den Interviewpartnern zum Vorschein bringen sollen. Hieraus folgt dann die Formulierung des Ziels. Eine Frage, die wir als AG immer im Kern haben lautet: &#8222;Welche Informationen möchten wir aus welchem Kontext heraus (Thematischer Rahmen) zusammen mit dem Interview-Partner in Form eines Gespräches in Erfahrung bringen?&#8220; &#8211; Grundlegend hierbei ist das persönliche Interesse in der Sache durch die Mitglieder der AG-Podcasting <strong>und</strong> in Form von antizipiertem Interesse eben auch das von Hörerinnen und Hörern. Demnach rahmen zwei Fragen die Vorbereitung unserer Interviews</p>
<p>&#8222;Was interessiert Dich? Was möchtest durch den Experten zu erfahren?&#8220;</p>
<p>und</p>
<p>&#8222;Was schätzt Du ein,  was Hörerinnen und Hörer der Episode interessiert? Was soll stellvertretend durch unser Fragen zum Vorschein kommen?&#8220;</p>
<p><strong>Resümierende Gedanken zum Ablauf von unseren Interviews</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Ein Plan für ein Interview ist nur so lange gut, wie er von der Realität auch aufrecht gehalten werden kann.</p>
</blockquote>
<p>Ich persönlich halte es für ein Zeichen der Güte, wenn sich in einem Interview Eigendynamik entwickelt. Aus diesem Grund höre ich mir gerne Interviews mit dem Charakter eines Dialoges an. Dazu bedarf es neben offenen Fragen auch entsprechende Interview-Partner, die mit einer solchen offenen Gesprächsführung umzugehen wissen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Vorbereitung für Interviews weniger mühsam sei. Im Gegenteil &#8211; aus geschlossenen Fragen werden Impulse, die einerseits die deutliche Absicht des Interviewers erkennen lassen, andererseits genügend Räume in die Breite der Thematik und in die Tiefe der Sache geben, nicht ausschließlich Kopfnicken oder Kopfschütteln im Ergebnis zu bringen. Das bedeutet jedoch selbst: Sachkenntnis insofern, dass sich aus dem Gesprächsfluss Anknüpfungspunkte zur weiteren Tiefe oder thematischen Breite ergeben können, die sehr flexibel zu Wort gebracht werden müssen.</p>
<blockquote><p>Fragen dienen nur der Vorbereitung und der Ausformulierung des eigenen oder stellvertretenden Interesses.</p></blockquote>
<p>Prägendes Merkmal für ein Interview sind abstrakt betrachtet das Wechselspiel von Fragen und Antworten. Mein Votum ginge in die Richtung mehr allgemein eine fragende Haltung und  anstelle von einzelnen Fragen gute Gesprächs-Impulse zu setzen. Gerade bei unseren ersten Ansinnen wurden wir von folgendem Wortlaut überrascht: &#8222;Vielen Dank für Ihr Statement, als nächstes auf unserer Frageliste &#8230;.&#8220; (+++augenroll+++)  Abseits der versteckten Botschaft gegenüber dem Interviewpartner einen Fragenkatalog abzuarbeiten und demnach ihn zum Erfüllungsgehilfen der eigenen Antizipation werden zu lassen: Neben dem Freiraum zur Antwort gehört auch der Respekt für das Gesagte zum notwendigen Verhaltensrepertoire eines Dialogs. Dieser ließe sich beispielsweise durch Spiegelung oder Zusammenfassung des Verstandenen generieren. Andererseits könnte ein Kleben Festhalten am Fragenkatalog in gleicher Ebene, wie dem Ablesen eines Referates stehen &#8211; als Zeichen Ausdruck der gewohnten Mischung von Vorbereitung, Unsicherheit und mangelnder ÜbungPraxis.</p>
<p>An alle, die es einmal selbst versuchen wollen:</p>
<p>Meine persönliche Vorbereitung hat sich mittlerweile so entwickelt:</p>
<ul>
<li>Phase 1: Sachinterpretation &#8211; Formulierung und Begründung meiner / anderer Interessen am Thema in Antizipation der Expertise.</li>
<li>Phase 2: Schematische Einteilung in Einstiegsfrage &#8211; Anfangsteil (noch eher geführt) &#8211; Explorationsteil (Form eher mit offenen Impulsen) &#8211; Resümeeteil (Entweder zusammenfassender Redeanteil in der Absicht der Rückkopplung (Artikulation des Verstandenen) und/oder Vertiefung (Pointierung und Signalisierung persönlichen oder stellvertretenden Interesses).</li>
<li>Phase 3: Zuordnung der Sachmaterie zu den drei Phasen einer Gesamtlogik folgend: Beispiele: Vom Allgemeinen zum Spezifischen, vom Generellen zum Subjektiven, vom Abstrakten zum Persönlichen.</li>
<li>Phase 4: Ausformulierung der Fragen und stichwortartige Notation von Erwartungen</li>
<li>Phase 5: Übertrag von Fragen zu Themenpunkten des Gesprächs. Früher notierte ich die Punkte auf Karteikarten vorne, die ausformulierten Fragen hinten.</li>
<li>Phase 6: Noch abstraktere oder allgemeinere Ausformulierung des Themenspektrums in form von Absichten, die dann als Themenimpulse auch dem Interviewee zur Vorbereitung dienen kann, ohne, dass er den eigentlichen Fragekatalog zu Gesicht bekommt.</li>
<li>Phase 7: Üben des ersten Teils des Interview (Begrüßung etc. ), denn er fällt in die Phase, in der alle Beteiligten noch nervös sind. (Einer muss ja nicht nur plan, sondern auch Ruhe ausstrahlen und da ist es nur gut, wenn es der Fragesteller ist.)</li>
</ul>
<p>Ich glaube ein solches Vorgehen ist nicht ungewöhnlich und wer noch Tipps hierzu hat, der kann ja gerne noch ein paar beisteuern.</p>
<blockquote><p>Zwischen &#8222;Ich hab da das nun nicht verstanden&#8220; &#8211; &#8222;Ich habe jetzt ihren Faden verloren&#8220;</p></blockquote>
<p>Beide Äußerungen lagen auch mir schon einmal auf der Zunge. Bislang hoffe ich sie vermieden zu haben. Trotzdem ist es vielleicht sinnvoll offenen Auges in eine solche Situation hineinzugehen. In meinen Fällen der gefühlten Hilflosigkeit das Gespräch weiterzuführen war es zumeist so, dass mich entweder die Dichte der Auskunftsfreude (qualitativ) oder allein die Menge (quantitativ)  oder schlicht die unerwartete Richtung der Antwort unerwartet traf. Bevor die Trickkiste im Umgang zu solchen perplexen Situationen geöffnet wird, sei noch einmal an das oben gesagte erinnert: Zweck eines Interviews ist im Ag Fall die Sachexpertise. Zum professionellen Umgang mit Informationen aufgrund der Sachexpertise gehört neben Neugier auch grundlegend die Offenheit für Neues. Wäre alles allgemein bekannt, dann wäre ein Sach-Interview auch überflüssig und man hätte einen Redebeitrag verfassen können. Von daher stehen prinzipiell mehrere Handlungsalternativen zur Auswahl, die  jedoch eine grundlegende Prämise haben: Die Situation ist entstanden aus der Sache und nicht aufgrund von Unaufmerksamkeit oder gelegentlichem Nicht-Zuhören.</p>
<ul>
<li>Als Stellvertreter einer Zuhörerschaft erscheint es legitim, um ein Beispiel zu bitten.</li>
<li>Ist man Perplex, weil man eine Antwort in einer anderen Richtung vermutet (antizipiert) hätte kann es durchaus dienlich seine eigene Antzipation aus dem Kontext der Sache kurz zu skizzieren, um dann um eine Einordnung zu bitten. In meinen Erfahrungen wurde dieses Vorgehen besonders dankbar aufgenommen, da so nicht nur dem Interviewee dann die Richtung deutlicher wurde, sondern auch die Möglichkeit einer Präzisierung eröffnet wird.</li>
<li>Gezielte und kurze Rück- und Verständnisfragen, dem Argumentationsaufbau folgend bieten ebenso die Möglichkeit im Sinne des Publikums zur Klärung beizutragen.</li>
</ul>
<h3>Interviews und ihre Rahmenbedingungen</h3>
<p>Abschließend schildere ich noch etwas über unsere Rahmenbedingungen eines Interviews. Es bedarf ein wenig Übung einzuschätzen, wie denn Interviewpartner mit einer Interviewsituation oder der technischen Konftontation (in ein Mikro reden zu müssen) umgehen. Dieses Augenmerk ist im Fokus der Vorbereitungsphase kurz zuvor. In der Regel beginnen wir das Interview mit einem Briefing. Hier wird über die Rechtssituation aufgeklärt (Recht am eigenen Wort etc.) und unserem Weg des Umgangs damit. Häufig bauen sich die ersten enstandenen Hemmungen ab, wenn der gesamte Kontext und Prozess deutlich wird.</p>
<ul>
<li>Jedem unserer Interviewees haben wir die Möglichkeit eingeräumt sein Interview vorab zu hören und freizugeben.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees wurde bislang über Anliegen und Kontext des Interviewbeitrages in kenntnis gesetzt.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees bekam insbesondere die Mikros und die Funktionsweise gezeigt und war Teil eines kleinen Soundchecks.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees wurde bislang in seiner Anwesenheit anmoderiert und damit dem Podcast Publikum vorgestellt. Ziel dieser gewählten Strategie ist neben dem gelebten Wunsch einer Vertrauensbasis auch die explizit eingeräumte Möglichkeit der Intervention.</li>
</ul>
<p>Und nebenbei bemerkt: Kaffee, Wasser und Kekse sorgen nicht nur für einen netten Empfang und einen ersten Eindruck, sondern insbesondere ein Getränk wird häufig dankbar angenommen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ähhhm &#8211; vielen Dank für das Interview&#8220; &#8211; Gut vorbereitet für den Abschluss:</p></blockquote>
<p>Der Interviewee möchte sicherlich gefragt oder ungefragt wissen, wie mit der Aufzeichnung weiter verfahren wird, wann das Interview kommt und ob man denn zufrieden ist. Ich strebe eigentlich immer danach zuerst einen Interviewpartner als Erster zu fragen, wie er sich denn nach dem Interview fühlt, ob der Rahmen für ihn ok war und ihn über die nächsten Schritte aufzuklären. Dabei geht es keineswegs um das Abspulen von Standards, sondern um das gelebte Ansinnen einer Dialogpartnerschaft.</p>
<p>Und jetzt seid Ihr dran! Welche Ideen habt Ihr zum Thema Interviews und welche Praxis-Tipps würdet Ihr Euren Studierenden weitergeben?</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
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		<title>Web 2.0 &#8211; EB/WB2.0 Was nicht alles dazu gesagt wurde &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Best Practices]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Zu Web 2.0 oder Elearning 2.0 oder Hochschule 2.0 &#8211; Äußerungen und Meinungen gibt es viele. Christian Czarnowske, Patrick Vetter und Detlev Hutsch haben sich im Rahmen eines ganz normalen Seminares auf eine Reise begeben.</p> <p class="wp-caption-text">Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog</p> <p>Sie wollten Stimmen und Statements einfangen und begründen. Als Ergebnis ihre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Web 2.0 oder Elearning 2.0 oder Hochschule 2.0 &#8211; Äußerungen und Meinungen gibt es viele. Christian Czarnowske, Patrick Vetter und Detlev Hutsch haben sich im Rahmen eines ganz normalen Seminares auf eine Reise begeben.</p>
<div id="attachment_472" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bid_final_cd_ausschnitt1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-472 " title="BiD_Cover" src="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bid_final_cd_ausschnitt1-150x150.jpg" alt="Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog</p></div>
<p>Sie wollten Stimmen und Statements einfangen und begründen. Als Ergebnis ihre Ausarbeitung in Form einer Podcast Doppel-Episode. <a title="BiD_Episode_51A" href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=99" target="_self">Teil 1 hier</a> &#8211; <a title="BiD_Episode_51B" href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=100" target="_blank">Teil 2 hier</a>.</p>
<p> </p>
<p>Was ist das Besondere: Ganz zu allererst das Ergebnis. Ich persönlich finde die Präsentation / Collage und den Stimmenfang gelungen, zumal er versucht viele Faccetten jenseits der Buzzwords auf den Punkt zu bringen. Stärker beeindruckt mich der Hintergrund. Das Seminar Cross Media in der EB/WB verdanken wir PD Dr. Harald Rau. Er vertat die Professur im Sommersemester und nahm sichtlich begeistert die Möglichkeit der kreativen Inhaltserarbeitung und des Assessment abseits von Kolloqium, Hausarbeit und Referat auf. Genau das steckt hinter unserem weit verbreiteten Vorhaben mit der AG-Podcasting eine PSA &#8211; (Podcast Service Agentur) zu verbinden. Alle drei stehen ihrem Beitrag so lange Pate, wie Rückmeldungen und Kommentare einfließen. Das ist Grundlage in der Konzeption. </p>
<p>Die Zwischenberichte aus dem Arbeitsprogramm weckten in mir so viel Neugier, dass eine Making OF Episode in nähere Erwägung gezogen ist. Falls aus dem Reigen der eifrigen BlogleserInnen irgendwelche Anliegen ebenso an die Gestalter von Episode 51 A und B weitergegeben werden sollen, dann wäre in diesem Post hier der richtige Ort einen Impuls oder eine Frage loszuwerden, die in dem Making &#8211; Off dann berücksichtigt würden.</p>
<p>Noch bin ich mir nicht schlüssig, ob man solche Prozesse hinter einem Konzept wie &#8222;Lernen durch Lehren&#8220; auch fassen könnte. Es hätte jedoch auch damit zu tun. Ich geniesse jedoch sichtlich wie engagiert Ideen angenommen und umgesetzt werden &#8211; und zwar auf allen Ebenen. <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
<p>Bis Denne</p>
<p>Andreas</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Edumedia Episoden im Podcast &quot;Bildung im Dialog&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 14:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Tech-talk-Mechtel]]></category>
		<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
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		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung im Dialog]]></category>
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		<description><![CDATA[<p> </p> <p class="wp-caption-text">Edumedia-2008</p> <p>Während die AG Podcasting sich zu Beginn des Wintersemesters neu konstituierte und auch schon fleissig die ersten Hausprojekte in Angriff nimmt (hier ein Blick auf die Vorhaben im kommenden Semester, deren Umsetzung uns hoffentlich gelingt),  sind auch schon die nächsten Edumedia 08 Episoden online. Mit BiD Episode 49 (in English Language) [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_339" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/edumedia_logo.png"><img class="size-thumbnail wp-image-339" title="edumedia_logo" src="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/edumedia_logo-150x150.png" alt="Edumedia-2008" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Edumedia-2008</p></div>
<p>Während die AG Podcasting sich zu Beginn des Wintersemesters neu konstituierte und auch schon fleissig die ersten Hausprojekte in Angriff nimmt (<a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidblog/?p=124" target="_blank">hier</a> ein Blick auf die Vorhaben im kommenden Semester, deren Umsetzung uns hoffentlich gelingt),  sind auch schon die nächsten Edumedia 08 Episoden online. Mit <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=97" target="_blank">BiD Episode 49</a> (in English Language) wird der Hörer durch Prof. Dr. Marcus Specht (OU-NL)  zusammenfassend in die technologischen Entwicklungen und Möglichkeiten der letzten Jahre entführt. Lassen Sie / Lasst Euch von der Begesiterung anstecken. </p>
<p> </p>
<p>Mit <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=98" target="_blank">BiD Episode 50</a> (in German Language) werden Monika Neumayer und Wolfgang Greller praktisch. Sie referieren aus Konzeption &#8211; Umsetzung und erfahrungen bezüglich des EU Projektes &#8222;Sprach-Cafés&#8220;, das das on- und offline selbstgesteuerte Sprachlernen in den Fokus nehmen möchte.</p>
<p>Beide Episoden freuen sich wie immer über Kommentare.</p>
<div id="attachment_472" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bid_final_cd_ausschnitt1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-472" title="BiD_Cover" src="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bid_final_cd_ausschnitt1-150x150.jpg" alt="Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Lehr-, Lern- und Prozessbericht</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2008/10/20/lehr-lern-und-prozessbericht/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 13:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting_for_Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[Work and Progress Report]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Sommersemester 2008 war ein ziemlich ereignisreiches Semester für die Arbeitsgruppe Podcasting. Die Highlights habe ich in einmal versucht in das Gewand eines Berichtes zu fassen. Es ist mir klar, dass dies immer nur ein kleiner Ausschnitt von dem sein kann, was einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitnehmen. Natürlich möchten wir als AG anderen mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sommersemester 2008 war ein ziemlich ereignisreiches Semester für die Arbeitsgruppe Podcasting. Die Highlights habe ich in einmal versucht in das Gewand eines <a href="http://bidserve.uni-koblenz.de:9000/shares/cast/bidcast/BiDDown/reports/AG-Podcasting_Learn%20and%20Progress%20Report%202008.pdf" class="broken_link">Berichtes</a> zu fassen. Es ist mir klar, dass dies immer nur ein kleiner Ausschnitt von dem sein kann, was einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitnehmen. Natürlich möchten wir als AG anderen mit solchen Zeilen Mut geben. Aber uns würde auch ihre Meinung hierzu interessieren. </p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas Auwärter</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich lese gerade&#8230;</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2008/01/22/ich-lese-gerade/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 12:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Podcastforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting for Learning]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>ein schon letztes Jahr erschienenes Buch, mit dem Titel: &#8222;Die digitale Herausforderung&#8220; (Kimpeler, Mangold, Schweiger [HRSG.] 2007) Hierbei handelt es sich um einen Tagungsband mit höchst spannenden kurzen, doch nicht weniger tiefsinnigen und nachhaltigen Texten. OK &#8211; vielleicht macht der Untertitel noch mehr Appetit: Zehn Jahre Forschung zur computervermittelten Kommunikation. Mit von der Partie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ein schon letztes Jahr erschienenes Buch, mit dem Titel: &#8222;Die digitale Herausforderung&#8220; (Kimpeler, Mangold, Schweiger [HRSG.] 2007) Hierbei handelt es sich um einen Tagungsband mit höchst spannenden kurzen, doch nicht weniger tiefsinnigen und nachhaltigen Texten. OK &#8211; vielleicht macht der Untertitel noch mehr Appetit: Zehn Jahre Forschung zur computervermittelten Kommunikation. Mit von der Partie sind neben Jan Schmid (&#8222;&#8230;Wandel von Webblogpraktiken etc.&#8220;)   auch Dennis Mocigemba, der dort eine theoretische Ankerung seiner sechs &#8222;Typen des Podcasting&#8220; vornimmt. Ich halte es für unbedingt lesenswert. Unter Anderem, da man sich auch an der Ein- oder anderen Stelle reiben kann! Darüber später mehr. Bis denne Andreas Auwärter  Ahh und nun die Literaturangabe:<span style="font-family: 'Book Antiqua'; font-size: 14px; line-height: normal" class="Apple-style-span">Simone, K., Michael Mangold; Wolfgang Schweiger (Hrsg.) (Ed.). (2007). <em>Die digitale Herausforderung : Zehn Jahre Forschung zur computervermittelten Kommunikation</em>. (1. Aufl ed.). Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss.</span> </p>
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