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	<title>Podcasting for Learning &#187; &#8211; und Lernen</title>
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	<description>Podcasting unter der pädagogischen Lupe</description>
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		<title>RadioActive Europe</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 17:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Seit Beginn des Jahres sind wir mit unseren Partnern aus Malta, Portugal, Rumänien, Wales und England am IWM das Projekt RadioActive Europe aktiv. Über die letzten Wochen konnten wir mit dem Mehrgenerationenhaus Neuwied einen bärenstarken nationalen Partner gewinnen. Am Samstag hatte ich die Ehre einen ersten KickOff Workshop  mitzugestalten, bei dem sich unerschrockene und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/Radiostuff_man-0073.jpg"><img class=" wp-image-2060 alignleft" alt="Radiostuff_man 007" src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/Radiostuff_man-0073.jpg" width="700" height="933" /></a>Seit Beginn des Jahres sind wir mit unseren Partnern aus Malta, Portugal, Rumänien, Wales und England am IWM das Projekt <a href="http://radioactive101.eu" target="_blank" class="broken_link">RadioActive Europe </a>aktiv. Über die letzten Wochen konnten wir mit dem <a title="Mehrgenerationenhaus Neuwied" href="http://www.mgh-neuwied.de" target="_blank">Mehrgenerationenhaus Neuwied </a>einen bärenstarken nationalen Partner gewinnen. Am Samstag hatte ich die Ehre einen ersten KickOff Workshop  mitzugestalten, bei dem sich unerschrockene und begeisternde Menschen zu einem ersten thematischen Rahmen für ein bürgerbezogenes Internetradio hinreißen ließen. &#8222;Wir machen Radio&#8220; war dann auch ab 13:00 Uhr nicht nur amtlich, sondern auch online. Wer mal gerne in das Archiv hineinschnuppern möchte, der kann das auch tun, unter</p>
<p>de.radioactive101.eu ist der deutschsprachige Internetauftritt des Projektes zu finden. Unter <a href="http://de.radioactive101.eu/2013/04/29/1_deichstadtradio_sendung_1/" class="broken_link">1_Deichstadtradio_Sendung_1</a> kann man die erste Sendung nachhören.</p>
<p>Ich freue mich schon auf einen Termin am übernächsten Samstag. Die Gruppe ist offen. Wer dazustoßen möchte, kann dies gerne tun.</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hier das Programm von den 10. Koblenzer eLearningtagen #10KELT12</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 13:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nach dem kleinen Aufruf zur Mitwirkung (hier) war es eine weile ruhig um die 10. KELT 12. Das heißt jedoch nicht dass wir tatenlos waren. </p> <p>Jetzt haben wir das Programm fertiggestellt und wir freuen uns natürlich herzlich über jeden, der es sich zeitlich einrichten und kommen möchte. (http://www.elearningtage.org)</p> <p>Mit &#8222;In Touch With Learning&#8220; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem kleinen Aufruf zur Mitwirkung (<a href="http://andreasauwaerter.de/blogline/2012/03/09/mach-doch-mit-planungsphase-10-koblenzer-e-learning-tagecrowedsourced/" title="Mach doch mit … Planungsphase 10. Koblenzer E-Learning-Tag(e)…crowedsourced">hier</a>) war es eine weile ruhig um die 10. KELT 12.<br />
Das heißt jedoch nicht dass wir tatenlos waren. </p>
<p>Jetzt haben wir das Programm fertiggestellt und wir freuen uns natürlich herzlich über jeden, der es sich zeitlich einrichten und kommen möchte. (http://www.elearningtage.org)</p>
<p>Mit &#8222;In Touch With Learning&#8220; sprechen wir alle &#8222;alternativen Benutzertechnologien&#8220; an, die in den letzten Jahren die IT-Welt bewegen. Mit dem Blick auf das Lernen haben wir Referenten, die uns in die technischen Möglichkeiten, in die praktische Handhabung und Erstellung von Inhalten, in die interaktive Nutzung, in die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen an der Hochschule und in der Beratung einführen und aus ihren Erfahrungen in der Anwendung zu berichten wissen. Und es sind alle Benutzerschnittstellen, die wir als Klammer wählten vertreten. </p>
<p>Auf den 10. Koblenzer E-Learningaten werden wir erfahren, wie SMART-Tables einen Mehrwert in Beratungskontexten aufweisen. Wir werden informiert werden, wie man eBooks gestaltet und auch wie diese ankommen. Wir werden erleben, wie und mit welcher Technologie Studierende Vorlesungsfolien sich die optimale Rezeption von Vorlesungsinhalten über Pads und Tablets wünschen und ihre Lösung für ein eigenes Presentations and Listening-tool kennenlernen. Wir werden auch in einem eigenen Workshop in der Lage sein eigene Inhalte in eine Educational-App für alle Smartphones und Tablets zu gestalten und diese auch kostenfrei verbreiten können. Wie man Whiteboards praktisch wie theoretisch in der Medienbildung von künftigen Lehrern integriert wird uns ebenfalls mitgeteilt werden. Hinweis und Erfahrungen, wie sich die weitverbreiteten Microblogging-Dienste zur Bereicherung von Massenveranstaltungen eignen, dürfen hier nicht fehlen. </p>
<p>Alles in Allem wünschen wir als IWM uns mit den 10. KELT 12 einen gelungenen Mix zwischen<br />
* INPUT und OUTPUT &#8211;<br />
* Rezeption und Dialog<br />
* Aktion und Reaktion<br />
* Ideen und Erfahrungen<br />
* Online und Präsenzteilnahme.</p>
<p>In diesem Sinn ist in dieses Post das Programm diesem Posting schon einmal angehängt. </p>
<p>Bis denne<br />
Andreas</p>
<p><a href='http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/KELT_Programm.pdf'>KELT_Programm</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Noch ein Blick in die Karten, wie kann man Podcast-Beiträge bewerten?</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2010/06/08/noch-ein-blick-in-die-karten-wie-kann-man-podcast-beitrage-bewerten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
		<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Angeregt von dem Twitterdiskurs, der sich von @shofhues über @lisarosa, @akpe, @ralfa, @mediendidaktik erstreckte resultierte ein Blogpost in Sandras Blog! Zunächst finde ich persönlich es richtig und wichtig, auch über das Thema: Assessment und Bewertungkriterien entstanden durch Studierende zu sprechen. Anlass meinerseits ist die Feststellung, dass &#8211; begeistert von den Möglichkeiten &#8211; Studierende sehr viel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt von dem Twitterdiskurs, der sich von @shofhues über @lisarosa, @akpe, @ralfa, @mediendidaktik erstreckte resultierte ein Blogpost in <a href="http://sandrainthesky.wordpress.com/2010/06/08/blick-in-die-karten/" target="_blank">Sandras Blog</a>! Zunächst finde ich persönlich es richtig und wichtig, auch über das Thema: Assessment und Bewertungkriterien entstanden durch Studierende zu sprechen. Anlass meinerseits ist die Feststellung, dass &#8211; begeistert von den Möglichkeiten &#8211; Studierende sehr viel Zeit, Engagement und Arbeit investieren, die überdies bewertenswert ist.</p>
<p>Auch ich lasse gerne einmal einen Blick in meine/unsere Bewertungspraxis werfen. Das verwendete Pluralis erfolgt aufgrund der bisherigen notwendigen aber hervorragend eingespielten Praxis von Kooperationen mit Kollegen; jetzt, wo die AG-Podcasting nach Abschluss meines Studiums ein wirklich ordentlicher Lehrauftrag ist darf das singularis ebenso stehen bleiben.</p>
<p>Zunächst &#8211; ganz an dem Aufbau von Sandra folgend &#8211; ist natürlich der notwendige Blick auf die Rahmung der Lehrveranstaltung in ihrem Kontext des Studiums von Nöten. In der Regel werden <a href="http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb1" target="_blank">hier</a> Lehrbeauftragte zu der Bereicheung der Lehre im Kontext des sonstigen Seminargeschehens laut Studienordnung für die Kontexte Pädagogische Handlungskompetenz &#8211; (GS) sowie &#8222;berufliche Praxis&#8220; (HS) einer Studienrichtung angesiedelt.</p>
<p>Es liegt nahe, und macht es einfach: Der erste Blick der Möglichkeit eines Scheinerwerbs lag im Rahmen unserer bislang häufigen workshoppenden Tätigkeiten mit den Phasen: Betreute Konzeption &#8211; Durchführung sowie Nacharbeit und anschließenden Reflexion zu finden. Aus den Workshops resultierende Teil der Nacharbeit entstanden durchaus auch die geschnittenen und moderierten Werke in Podcast Form als Teil des großen Ganzen und damit bewertbar, jedoch nicht die einzige Grundlage. Ebenso war uns/ist mir besonders wichtig, nicht nur einen Workshop geplant zu haben, sondern den Anlass zu nutzen das eigene pädagogische Handeln reflektierend zu bewerten.</p>
<p>Passen denn normale Podcast-Episoden und &#8222;Handlungskompetenz&#8220;, wie &#8222;pädagogische Praxis&#8220;  zusammen? Wir meinten bislang schon. Und diesen Standpunkt halte ich bislang bei. Der Grundgedanke hierbei liegt in der Gestaltung einer außerordentlich geplanten Episode, die a) ein Theorieproblem oder ein b) Praxisphänomen oder c) eine Frage der Berufsethik nach einschlägiger schriftlicher Erörterung mediengerecht in einer auditiv-digitalen Form darbieten, distribuieren und anschließend reflektierend auswerten.So gesehen ist es für uns/mich weit mehr als sich mittels eines Mikrofons in einem Podcast zu äußern. Hier hinter steck planvolles zielgebundenes und absichtsvolles Handeln, dass (und nach meiner Beobachtung steckt hier die größte Schwierigkeit) begründet wurde. Wenn demnach nach unserem bisherigen Standard des Arbeitens ein Quasi Audioskript benannt wird, handelt es sich eher um mini Unterrichtsentwürfe, denn neben der inhaltlichen Darbietung und die Methodenwahl steht immer noch die Begründung, die Sachanalyse und anstelle der Analyse einer Unterrichtssituation steht dann die Antizipation der Thematik mit erwarteten und möglichen Interessen von Zuhörerinnen und Zuhörern. Im Falle eines Interviews kommen noch Recherchen und Erörterung möglicher Frageformen (angewandtes Erlernen von Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsmethoden!!!)  und den berühmten guten Gründen hier zu.  Auch hier ist mir wichtig, Es ist ein gesamtkomplex, der in der Regel ausgearbeitet schriftlich vorliegt, von dem ein Teil digital distribuiert wurde.</p>
<p>Aus der Betrachtungsperspektive ist eine Podcast Episode eher auf dem Level eines ausgearbeiteten Referats mit reflektirender Perspektive angesiedelt. Dass so etwas auf den Schultern von Gruppenmitgliedern funktionieren kann und es auch Spass macht, das steht auf einem ganz anderen Tablett. BTW: Damit wird auch noch etwas anderes in unserer <a href="http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb1/sempaed/dipl.erz.wiss/sempaed_studienordnung" target="_blank">Studienordnung</a> angesprochen: &#8220; §11 Pädagogische Handlungskompetenz umfasst: Entwickeln von Kooperationskompetenz, wie auch Entscheidungskompetenz und Berufsethik. Und dort unter (3) Unterrichten, wie auch Planen und Organisieren.&#8220; Aber das Level der Argumentation mag ich gar nicht so aufblasen, denn  vieles von dem geschieht zwar nicht unreflektiert, doch quasi en passent.</p>
<p>Soweit also mein Hinweis, wie sich Podcasting (und das ist eben mehr als nur der Beitrag) bewerten lassen. Dem Medium zugute kommt, dass es, ganz in der Tradition von slow-media, um ein lange vorbereitetes Handeln handelt.</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Information distribution and learning &#8230;</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2010/05/24/information-distribution-and-learning/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; as a result of my thesis (now finished ad reviewed) a new question raised up for me, i would like to share with you. Taking the theoretical base on the critical theory of learning, expressed through Holzkamp and others the main line of argumentation is: teaching doesn&#8217;t automatically result in learning. Following this [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; as a result of my thesis (now finished ad reviewed) a new question raised up for me, i would like to share with you. Taking the theoretical base on the critical theory of learning, expressed through Holzkamp and others the main line of argumentation is: teaching doesn&#8217;t automatically result in learning. Following this means learning itself happens in more complex processes located in the subject (not the individual) and being teached and in the following enabled to learn through the information in the context settled should express the process characteristics the right way around.</p>
<p>Going through the critical theory it also means: It could be right to state: Somebody has been enabled to learn in one situation by an adequate researching view from the past. To get the view opened: It should be difficult to predict learning success and or those scenario. If research leads to be more precise, settings of education could enable to enrich earning by offering possibilities expressing the own learning, share this learning experience with others and enable to get an reflective approach to the own learning.</p>
<p>Trying to get this approach of critical learning theory to up to date technology and strategies often I run into a leak of definitions and the adequate use of the term learning and it&#8217;s meaning. And therefore the previously announced question raises:</p>
<p>When we explore technology of personal learning, enriched and maybe enabled through technical learning environments, we should provide channels for information distribution containing experiences and things learned. In its characteristic they are simply distributed information &#8211; with the maybe contained previous learning of the origin. source. Thinking from this point, it can be shared both: The result and/or the progress.  But it stays as pure data unless it is categorized and or interpreted  by another subject.  Sharing a learning-progress result without the progress could be valued as a good end product, but it differs from the progress view of learning. But how? Like a video and the making of of a video both are assets which can be used by other subjective learners in their personal development. At one hand offering the content to be state of the discussion. At the other hand the progress inspiring to share the same way or choose another way. And there is need to mention the potential third hand, in my point of view recognized enough: The potential learning enrichment of the discourse about the distributed information and/or the illustrated progress.</p>
<p>Thinking personal learning environments to take part in all three mentioned situations, it strangers me, to discuss about learning, by simply offering the technology to distribute information. Would it value the fully potential on social learning? The charming moment in personal learning networks brings back the individuals and &#8211; in reality the subject behind the avatars / nicknames / logins/ and the connection potential.</p>
<p>The problem with the PLN term is, it prospects the networked feeling, before it maybe covered by the learners experiences.  Can you call it a network, shouting out loud, but never experienced to be listened?</p>
<p>Going back to the subject: There should be a need to ask on how information distribution and learning are related. And digging deeper in this question and the context explained above, how could we help learners to step over from information reception to learning, in own reflective reception and discourse?</p>
<p>Or to quote the <a href="http://langwitches.org/blog/2009/05/15/making-learning-transparent/">illustration</a> found on the net: <a href="http://www.connectivism.ca/?p=122">&#8222;When we make our learning transparent we got teachers?&#8220;</a> Isn&#8217;t there an interest on how to make in times the internet can be used/misused/forced/prohibited learning in best ways transparent others can easily share and contribute with their learning the information received before?  What about the discourse? Isn&#8217;t there the biggest potential about the learning? Is this quote true in general, or can we say something reliable about the circumstances this dream came true? how to help students to get the most/best/safest way to get inside such learning experiences?</p>
<p>So see this post in it&#8217;s twice meaning: First as a statement not to fallback into the old discussion about learning as the automated result of teaching and secondly following the focus on unanswered questions if we can see the learning process on long term and not as publish and learn. I would like to have some more discourse about this.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Earth 2010 and the earthbridges&#039; earthcast</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 23:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>At April 22th 2010 not only the disney company is encuraged in special activities. Also the earthbridges network will raise up their earthcast. But What is the erathcast? It is a 24 h live webcast around the world, where students all over the world aim to participate, and present their work in their native [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>At April 22th 2010 not only the <a href="http://disney.go.com/disneynature/oceans/">disney company is encuraged in special activities</a>. Also the <a href="http://earthbridges.wikispaces.com/message/list/home" class="broken_link">earthbridges network </a>will raise up their earthcast. But What is the erathcast? It is a 24 h live webcast around the world, where students all over the world aim to participate, and present their work in their native language.</p>
<p>The challenge is presenting it live. This means there is a need of producers and listeners. Producers in the sense of scholars articulating and producing the material. Listeners in the sense of people all aver the world aiming to listen to the live programm and participating in the various channels and possibilities of discussion and discourse. In this sense: What is the biggest value to the students work: Beeing recognized and understood.</p>
<p>So, if your are open for their words as a listener take a look at the <a href="http://earthbridges.net" class="broken_link">http://earthbridges.net</a>.<br />
If you want to produce something with your class / group of students / scholars or participate anyhow: Enter the planning wiki here: <a href="http://earthbridges.wikispaces.com/" class="broken_link">http://earthbridges.wikispaces.com/</a>.</p>
<p>Bis denne<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildung &#8211; Teil I &#8211; die erste Episode aus der Reihe &quot;Pädagogische Kernbegriffe&quot;</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2009/11/26/bildung-teil-i-die-erste-episode-aus-der-reihe-padagogische-kernbegriffe/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
		<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bidplay im Office</p> <p>Ein Rezept für diese Episode: &#8222;Man nehme ganz besondere Menschen, entzünde ein geistiges Feuer, baue ein Gerät, dass die geistigen Kräfte , die Kreativität, Verständnis und Disziplin freilegen, bündeln und in ihrem Ausdruck niederschlagen lassen.&#8220; Und die Erkenntnis für uns und solche die dieses Erlebnis einmal nachkochen möchten: Es kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_613" style="width: 100px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-thumbnail wp-image-613 " title="BidPlay" src="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bidplay-150x150.jpg" alt="Bidplay im Office" width="90" height="90" /><p class="wp-caption-text">Bidplay im Office</p></div>
<p>Ein Rezept für diese Episode: &#8222;Man nehme ganz besondere Menschen, entzünde ein geistiges Feuer, baue ein Gerät, dass die geistigen Kräfte , die Kreativität, Verständnis und Disziplin freilegen, bündeln und in ihrem Ausdruck niederschlagen lassen.&#8220; Und die Erkenntnis für uns und solche die dieses Erlebnis einmal nachkochen möchten: Es kann sein, dass es funktioniert, doch garantieren kann es niemand. Doch hier erst einmal zum Anfang: Schon häufig stand einmal der Vorschlag im Raum, sich doch auch inhaltlich mit einem pädagogischen Kernbegriff zu beschäftigen. Wie es ist, wenn man selbst einen Vorschlag einbringt, oder ob er aus dem Mund der Studierenden kann sicherlich entscheidende Unterschiede ausmachen. Auf jeden Fall kann ich beschreibend schildern, dass sich durch die thematische Beschäftigung mit dem Bildungsbegriff so etwas, wie ein unbeschreiblicher Funke entwickelt hat, aus dem plötzlich innerhalb der Geschehnisse der AG Energieströme freisetzte die ihren Weg in die Gestaltung dieser Episode gefunden haben.</p>
<p>Sie möchte bescheiden daherkommen, doch nicht ohne Anspruch gestaltet sein. So heißt es auch in den Shownotes:</p>
<blockquote><p>&#8222;Was ist Bildung? Häufig findet der Begriff Verwendung. Doch in unterschiedlichen Kontexten und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. In Eigenregie hat sich die Arbeitsgruppe Podcasting diesem Begriff genähert. Auf der Grundlage der Festrede von Prof. Dr. Peter Bieri geht es in Etappen zu dem Kern der Frage: “Wie wäre es gebildet zu sein?” Die Originalfestrede ist in den Links zur Show zu finden&#8220;.</p></blockquote>
<p>Doch Bescheidenheit soll hier nicht im Sinn von falschem &lt;&lt;understatement&gt;&gt; verstanden werden. Es ist kein &#8222;Phishing for Protest&#8220;, denn eher im Gegenteil Ausdruck des Respektes ob des doch so in mächtigen Kontexten verwendeten Begriffes der Bildung. Bescheidenheit aber auch, da in der inzwischen 4 Sitzungen anhaltenden Vorbereitung dieser Episode deutlich wurde, es ist ein Begriff mit Tücken, bei dem es Sorgfalt bedarf. Es ist ein Begriff mit Ladung, denn mit Festlegung und Entscheidung hat man schon eine Polarisierung vorgenommen.</p>
<p>Mehr denn je ist also die Episode 88 eine solche, die wiederum das Attribut verdient Ergebnis und Ausdruck eines gestrebten und bestrebten Prozesses der Auseinandersetzung und des Lernens zu sein, der im Vorfeld der Erarbeitung, dem redaktionellen Anteil stattgefunden hat.</p>
<p>Aber diese Vorbereitung hat durchaus auch ihre digitalen Spuren gefunden. Nehmen wir zum Beispiel hier das thematische Cluster <a href="http://www.novamind.com/connect/nm_documents/609">hier</a>. Oder die Episodenumsetzung mit Peter Bieris Rede <a href="http://www.novamind.com/connect/nm_documents/615">hier</a>. Oder die vielen getroffenen Entscheidungen über die Darstellungsform und grundlegende Erkenntnisse aus der Beschäftigung mit der <a href="http://www.slideshare.net/andreas_auwaerter/impuls-zum-thema-bildung">Materie</a> selbst.</p>
<p>Nundenn &#8211; Die Beschreibungen in diesem Blog versuchen ja immer mal mehr die Abläufe und Prozesse hinter den Episoden darzustellen, doch &#8222;Bildung im Dialog &#8211; Episode 88&#8243; kann man man <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/">hier</a> finden.</p>
<p>Bis denne und viel Vergnügen</p>
<p>Andreas</p>
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		<title>Lehrpotentiale erschließen heisst Lernwelten entdecken</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 19:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich bin gedanklich schon wieder tief in meiner Abschluss-Arbeit versunken. Immer wieder geht man ja die Fragmente durch und sucht nach dem verbindenden Bogen. Inzwischen bin ich wirklich glücklich mit dem &#8222;expansiven Lernen&#8220; oder dem &#8222;subjektorientierten Ansatz&#8220;, wie ihn Peter Faulstich konsequent in Anlehnung an Holzkamp entfaltet. Und immer wieder fällt mir auf, wie konsequent er in der Darstellung wird. Faulstich spricht nicht von Lehrsettings, sondern eher von Lernarrangements. Unterrichten wird bei ihm eher als Lernvermitteln verstanden.</p>
<blockquote><p>&#8222;Lehren ist Teil des Prozesses; Lernen aber die grundlegende Aktivität&#8220; (Faulstich/Zeuner, Erwachsenenbildung: eine Handlungsorientierte Einführung &#8211; Peter Faulstich, Christine Zeuner. &#8211; Weinheim;München: Juventa 1999, S. 29)</p></blockquote>
<p>Und weiter nach dieser Prämisse führt er weiter aus:</p>
<blockquote><p>&#8222;Lernen bezieht sich dann nicht auf Gegenstände an und für sich, sondern auf ihre jeweilge Bedeutung für das lernende Individuum.&#8220; (ebd. S. 30)</p></blockquote>
<p>Und beim Lesen verdichten sich in meiner Vorstellung natürlich Parallelen, wie sie @marcel_b gerade eben via twitter mit George Siemens in der Anschlussfähigkeit von den in Knowing Knowledge getroffenen Vorstellungen von Lernen konstruiert hat. Bezieht sich Faulstich auf das Lernen Erwachsener, so postuliert Siemens die Möglichkeiten der Vorgänge über Netze &#8211; auch über technische Netze. Aber mit Faulstich findet sich noch andere wichtige Punkte: Die Betonung der Situationen, in denen diese Lernprozesse stattfinden. Und auch wieder in Anlehung an Holzkamp: In der Betonung des Kontextes, der immer ein &#8222;Lernproblematik&#8220; in seinem Ursprung habe. Und mit dem Bezug zu Holzkamps führt er die gemeinsame Entfaltung der Lernproblematik zwischen allen beteiligten Partnern als Konzept des &#8222;kooperativen Lernens&#8220; ein.</p>
<p>So denn mit Blick auf die Forschung bleibt es einen bescheidenen Blick darauf zu werfen, welche Räume &#8222;kooperativen Lernens&#8220; denn in den Medienkomlexen um Podcasts ermöglicht werden. Nur, falls jemand (oder ich mich selbst) mal fragen sollte, welchen Kern ich eigentlich mit meiner Arbeit verfolge! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Frohes Forschen und bis denne</p>
<p>Andreas.</p>
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		<title>Nachgedacht &#8211; und zwar Monate später&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
		<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Auf der Edumedia Fachtagung im Jahr 2008 entstand der Impuls von Prof. Dr. Gabi Reinmann, der eigentlich gestaltet war, mit der Begrifflichkeit &#8222;Selbstorganisation&#8220;  &#8211; als Konzept stärker als bislang geschehen, in den Diskurs zu gehen. Hier ist der &#8222;Arbeitsbericht 18&#8220; nachzulsenen, und innerhalb der Episode 35 auch von ihr als Mitschnitt des Vortrages nachzuhören. Nach [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Edumedia Fachtagung im Jahr 2008 entstand der Impuls von Prof. Dr. Gabi Reinmann, der eigentlich gestaltet war, mit der Begrifflichkeit &#8222;Selbstorganisation&#8220;  &#8211; als Konzept stärker als bislang geschehen, in den Diskurs zu gehen. Hier ist der &#8222;<a title="Selbstorganisation im Netz - Arbeitsbericht 18" href="http://www.imb-uni-augsburg.de/medienp-dagogik/biblio/selbstorganisation-im-netz-ansto-zum-hinterfragen-impliziter-annahmen-und-pr-">Arbeitsbericht 18</a>&#8220; nachzulsenen, und innerhalb der <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=80">Episode 35</a> auch von ihr als Mitschnitt des Vortrages nachzuhören. Nach wie vor erscheint die Vielfalt der Verständnisse um Begriffe wie Selbstorganisation bestimmungswürdig und positionsbedürftig. Nach wie vor bedürfte es mehr Forschung für die Bedingungen um selbstorganisierten Lernens. Und wie sieht es um zum Beispiel um den Willen in der Umsetzung auf der Ebene der Organisation &#8211; der Person aus? Vor dem Spektrum von Bologna? Vor den gegebenen Rahmenbedingungen in der Hochschule? Vor den zukünftigen Erwartungen und die Freiräume, die zum Beispiel Studierende haben werden? Vor dem Spektrum von Freiräumen, die Studierende derzeit wahrnehmen möchten oder können? </p>
<p>Ich empfehle aktueller denn je, die vormals genannten Worte mit den ihnen beigegebenen Informationen wahr- und ernstzunehmen und die darin enthaltene Sorgen aufzugreifen. Damit meine ich nicht nur den Appell zu einer präziseren Argumentation, sondern durchaus ihre die Warnung vor eventuell nicht beabsichtigten Folgen des eigenen Tuns. </p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
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		<title>Can you teach web2.0?</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2009/01/08/can-you-teach-web20/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 15:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[critical_and_explrational_voices]]></category>
		<category><![CDATA[Elearning2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>There was a buzzing tweet between BitBoutique, @thbernhardt, @mebner and @lgxxl inspiring me for this post, because this topic gains up in ceveral contexts and contents, how to handle it when your students doesn&#8217;t seem to be willing learning web2.0. Like a fortune @cristinacost asked for feedback on an essay here. And in fact [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>There was a buzzing tweet between BitBoutique, @thbernhardt, @mebner and @lgxxl inspiring me for this post, because this topic gains up in ceveral contexts and contents, how to handle it when your students doesn&#8217;t seem to be willing learning web2.0. Like a fortune @cristinacost asked for feedback on an essay <a title="Teaching and Learning Assessment progress" href="http://cmalt.freefolio.net/cristinacosta/" target="_blank" class="broken_link">here</a>. And in fact both are related on one point. How to get out the right way spreading the new possibilities and understanding of ICT to other people not have been in contact before.</p>
<p>So going to the headlined question I abstract for me &#8211; it would need a bit more deep thinking to get the right and adequate answer and maybe more than beeing able to get through this post.   So see this as an impulse for more thoughts which could be shared.  </p>
<p><strong>The doubts &#8211; A Provocation</strong></p>
<p>Getting this question as a abstract formulation would bring me to the first association i had as an answer: No, you can&#8217;t teach web2.0. I&#8217;m in doubt, if you fill the term web2.0 with all the technological tools even if you can teach one single tool. Maybe I cannot teach podcasting if I translate teaching in the traditional way of informing or informational transportation. Cristina used the verb preach, which maybe describe what is behind: Offering information without reaching the hearts. Furthermore if there would be somewhere a lesson plan containing web2.0 what would be inside? What would be behind? Which tools? &#8211; Why? Aimed to which situation? To bring up my frustrating conclusion: Web2.0 is a buzzy, yummy, pudding like term  everytime you seem to got at a glance he&#8217;s been developed in another direction. How to teach something which is itself changing in his meaning from subject to subject &#8211; from person to person &#8211; from context to context. And going to my personal understanding of the term &#8211; the changed use of the web-based ICT &#8211; which includes participative as far as user generated content, networked and creative information &#8211; cooperativity and world wide &#8211; (transregional &#8211; transnational &#8211; and transcontinental, last but not least transcultural) exchange and sharing of information and its assumption &#8211; all leads to the fact: There are as much understandings behind the web2.0 &#8211; or particularized eleraning2.0 terms as users are out. Everybody who is active has its own way through this journey and its own story to tell. Finally you wont be able to bring up even a part of those experiences  in traditional settings. </p>
<p><strong>The big but &#8211; <em>(Lent from the german spelling &#8222;Das große ABER&#8220;.)</em></strong></p>
<p>I would like to be last one who want to fall behind those times elearning2.0 reached seminares, classes, schools and institutions.  But usually how do we argue in educational situations, got in touch with the question: Why you are doing this? And maybe a bit more quietly than the provocation above I&#8217;ll try to get my point there: Maybe all of the educational efforts and concepts start with the reflection on the aims, which should be reached, should be touched and should be transformed. For sure there are more than one possible strategy getting your students in touch to the world outside the keyboard. Related to your deep understanding of the aim there is maybe a reflection on the possible method a good chance.</p>
<p>The Aims can be on the media literacy matter as well as on the subject matter itself. To explain the subject matter: Going through the thought, which has been shared by peoples like @jeanpaul, and well presented by peoples like @cristianspannagel If you are able to explain your content via a media-tool of your choice you got sooo deeep in the subject, you got the content itself learned and transformed. (Providing the buzzword Learning_by_teaching) It could be also aim in get the activists in collaboration, cooperation, participation, communication? There this could be clustered in some dimensions like teacher-learner, learner-learner, teacher/learner-public&#8230;. inner and outer circle. Those things can be explored from a startpoint to the public as a dynamic field of exploration and expectation.   </p>
<p><strong>&#8222;…Git on Board little children git on board&#8230;&#8220;</strong></p>
<p>Trying to cluster such aims, we are bound between &#8222;You-have-to-because it–will–be–part-on-your-Future&#8220; or &#8222;Explore-you-might-get-the-sense&#8220;. Or what about: &#8222;Everybody-wants-to-be-famous&#8220; as one pole dimensioning to &#8222;your-voice-or-opinion-is-important&#8220; as the other. What about a spectrum between &#8222;experience-rooted-information/learning&#8220; versus &#8222;scientific-assured-information&#8220; for each choice there will be a need for a different methodical way sto get those on board.  Or what about: &#8222;Infiltration&#8220; versus &#8222;Explication&#8220;? Infiltration could mean: Independent of a choice of tool just a subject has to be shared Explication could contain an explicit in depth exporation of one tool of web2.0. </p>
<p>And determined of the aim &#8211; te exaples are outside. </p>
<p>Conclusion: Can you teach web2.0? </p>
<p>Maybe. Maybe not. Maybe it will rock, Maybe it could frustrate. Imagine you would like to get those in the value of web2.0 like you have explored before: Remember the long journey you took with all your fails &#8211; and hoorays. Remember you could teach even your experience of web2.0 which long journey your students would have to go. Remember you would like to teach the possibilities of the tools &#8211; you can just invite getting on board. You can prepare &#8211; they have to get on board themselve. For instance I got my first real experience in a moment i felt myself recognized. Just recognized &#8211; thats a lot as present by readers, listeners. But its not more.  But it was enough to explain the value it haves to me. The Immediate Value &#8211; i think this is the key. Learning offers where the participants will get the immediate selfvalue of their doing. And maybe get valued by the recognition of others, but at the first moment this is the bonus pack.   So if you want to teach Web2.0 make sure you explain web2.0 are not the tools. There is more behind!</p>
<p>So far my view on the topic. </p>
<p>Andreas</p>
<p><strong>Update 09.01.2008</strong>: Thomas Bernhardt brachte sich fast zeitgleich mit <a href="http://www.elearning2null.de/2009/01/08/web-20-vs-etablierte-lernstrategien/" target="_blank">diesem Post</a> auf eLearning2Null in die Diskussion ein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 &#8211; EB/WB2.0 Was nicht alles dazu gesagt wurde &#8230;</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2008/11/13/web-20-ebwb20-was-nicht-alles-dazu-gesagt-wurde/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Zu Web 2.0 oder Elearning 2.0 oder Hochschule 2.0 &#8211; Äußerungen und Meinungen gibt es viele. Christian Czarnowske, Patrick Vetter und Detlev Hutsch haben sich im Rahmen eines ganz normalen Seminares auf eine Reise begeben.</p> <p class="wp-caption-text">Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog</p> <p>Sie wollten Stimmen und Statements einfangen und begründen. Als Ergebnis ihre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Web 2.0 oder Elearning 2.0 oder Hochschule 2.0 &#8211; Äußerungen und Meinungen gibt es viele. Christian Czarnowske, Patrick Vetter und Detlev Hutsch haben sich im Rahmen eines ganz normalen Seminares auf eine Reise begeben.</p>
<div id="attachment_472" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bid_final_cd_ausschnitt1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-472 " title="BiD_Cover" src="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bid_final_cd_ausschnitt1-150x150.jpg" alt="Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog</p></div>
<p>Sie wollten Stimmen und Statements einfangen und begründen. Als Ergebnis ihre Ausarbeitung in Form einer Podcast Doppel-Episode. <a title="BiD_Episode_51A" href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=99" target="_self">Teil 1 hier</a> &#8211; <a title="BiD_Episode_51B" href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=100" target="_blank">Teil 2 hier</a>.</p>
<p> </p>
<p>Was ist das Besondere: Ganz zu allererst das Ergebnis. Ich persönlich finde die Präsentation / Collage und den Stimmenfang gelungen, zumal er versucht viele Faccetten jenseits der Buzzwords auf den Punkt zu bringen. Stärker beeindruckt mich der Hintergrund. Das Seminar Cross Media in der EB/WB verdanken wir PD Dr. Harald Rau. Er vertat die Professur im Sommersemester und nahm sichtlich begeistert die Möglichkeit der kreativen Inhaltserarbeitung und des Assessment abseits von Kolloqium, Hausarbeit und Referat auf. Genau das steckt hinter unserem weit verbreiteten Vorhaben mit der AG-Podcasting eine PSA &#8211; (Podcast Service Agentur) zu verbinden. Alle drei stehen ihrem Beitrag so lange Pate, wie Rückmeldungen und Kommentare einfließen. Das ist Grundlage in der Konzeption. </p>
<p>Die Zwischenberichte aus dem Arbeitsprogramm weckten in mir so viel Neugier, dass eine Making OF Episode in nähere Erwägung gezogen ist. Falls aus dem Reigen der eifrigen BlogleserInnen irgendwelche Anliegen ebenso an die Gestalter von Episode 51 A und B weitergegeben werden sollen, dann wäre in diesem Post hier der richtige Ort einen Impuls oder eine Frage loszuwerden, die in dem Making &#8211; Off dann berücksichtigt würden.</p>
<p>Noch bin ich mir nicht schlüssig, ob man solche Prozesse hinter einem Konzept wie &#8222;Lernen durch Lehren&#8220; auch fassen könnte. Es hätte jedoch auch damit zu tun. Ich geniesse jedoch sichtlich wie engagiert Ideen angenommen und umgesetzt werden &#8211; und zwar auf allen Ebenen. <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
<p>Bis Denne</p>
<p>Andreas</p>
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