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	<title>Podcasting for Learning &#187; Podcasting</title>
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		<title>RadioActive Europe</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 17:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Seit Beginn des Jahres sind wir mit unseren Partnern aus Malta, Portugal, Rumänien, Wales und England am IWM das Projekt RadioActive Europe aktiv. Über die letzten Wochen konnten wir mit dem Mehrgenerationenhaus Neuwied einen bärenstarken nationalen Partner gewinnen. Am Samstag hatte ich die Ehre einen ersten KickOff Workshop  mitzugestalten, bei dem sich unerschrockene und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/Radiostuff_man-0073.jpg"><img class=" wp-image-2060 alignleft" alt="Radiostuff_man 007" src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/Radiostuff_man-0073.jpg" width="700" height="933" /></a>Seit Beginn des Jahres sind wir mit unseren Partnern aus Malta, Portugal, Rumänien, Wales und England am IWM das Projekt <a href="http://radioactive101.eu" target="_blank" class="broken_link">RadioActive Europe </a>aktiv. Über die letzten Wochen konnten wir mit dem <a title="Mehrgenerationenhaus Neuwied" href="http://www.mgh-neuwied.de" target="_blank">Mehrgenerationenhaus Neuwied </a>einen bärenstarken nationalen Partner gewinnen. Am Samstag hatte ich die Ehre einen ersten KickOff Workshop  mitzugestalten, bei dem sich unerschrockene und begeisternde Menschen zu einem ersten thematischen Rahmen für ein bürgerbezogenes Internetradio hinreißen ließen. &#8222;Wir machen Radio&#8220; war dann auch ab 13:00 Uhr nicht nur amtlich, sondern auch online. Wer mal gerne in das Archiv hineinschnuppern möchte, der kann das auch tun, unter</p>
<p>de.radioactive101.eu ist der deutschsprachige Internetauftritt des Projektes zu finden. Unter <a href="http://de.radioactive101.eu/2013/04/29/1_deichstadtradio_sendung_1/" class="broken_link">1_Deichstadtradio_Sendung_1</a> kann man die erste Sendung nachhören.</p>
<p>Ich freue mich schon auf einen Termin am übernächsten Samstag. Die Gruppe ist offen. Wer dazustoßen möchte, kann dies gerne tun.</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sich verschließende Systeme</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2012/04/24/sich-verschliesende-systeme/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[- Tech-talk-Mechtel]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nehme ich das richtig wahr, dass immer weniger RSS Feeds in den Web2.0 Plattformen Verwendung finden?</p> <p>Fangen wir doch am Anfang an. Einst waren Feeds das technische Rückgrad des Web2.0.</p> <p>Was wurde hierdurch möglich? Unabhängig von Device konnte jeder, der ein Feed abonnierte davon in Kenntnis gesetzt werden, dass neue Informationen bereit stehen. Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nehme ich das richtig wahr, dass immer weniger RSS Feeds in den Web2.0 Plattformen Verwendung finden?</p>
<p>Fangen wir doch am Anfang an. Einst waren Feeds das technische Rückgrad des Web2.0.</p>
<p>Was wurde hierdurch möglich? Unabhängig von Device konnte jeder, der ein Feed abonnierte davon in Kenntnis gesetzt werden, dass neue Informationen bereit stehen. Das war praktisch für den Bezieher eines Feed. Media Enclosures wie zum Beispiel Aufio, Video oder Texte konnten auch automatisch bezogen werden. Podcasts, Vodcasts, Screencasts, Picture Casts &#8230; waren geboren. </p>
<p>Es gab noch einen zweiten Vorteil für Produzenten von Inhalten: Auf den Schultern von RSS war es möglich plattformübergreifend die Inhalte zu verbreiten und zum Beispiel Inhalte und Kommentare wieder zurückzubinden. </p>
<p>Was ist jedoch mit Plattformen die nur Lesen, jedoch keine RSS-Feeds generieren?</p>
<p>Das mag sinnvoll erscheinen aus der Marktperspektive. Man &#8218;bindet&#8216; somit die Rezeption und damit die angestrebte Kommunikation an die Plattformen. </p>
<p>Aber ist damit nicht auch ein Ende der ursprünglichen Öffnung des Netzes verbunden?</p>
<p>Die neueste Weiterentwicklung von iTunesU birgt jede Menge neue Gestaltungsräume. Aber die Nutzung scheint zunehmend auf das Experience iOS ausgerichtet. Nachvollziehbar, dass man hier den mobilen Devices aus eigener Herstellung einen unique value gestaltet. Aber das Nichtbereitstellen von Feeds birgt auch Probleme: Wie können nicht iOs Anwender von diesen Inhalten profitieren? Anders herum gefragt: Wie rechtfertigt man allgemeinen Distributionssaufwand, der sich auf ein device eines Herstellers beschränkt? Ein RSS-Feed hätte einen Ausweg aus dem argumentativen Dilemma geboten, da hier auf der Basis von Open Usable Standards auch Open Content Distribution verknüpft worden wären. Kann man das so sehen, dass sich hier Open Content in eine &#8218;Closed Plattform&#8216; bewegt? </p>
<p>Wie seht Ihr das? Welche Strategie würdet Ihr empfehlen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Can&#8217;t we get started a dialogue with this Students? &#8211; Replay</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 20:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Sorry for crossblogging. But i guess it&#8217;s time for spreading this idea widely. So feel free to do it also.</p> <p>Its about my an idea which came up at the AG-Podcasting-Team and therefore i will repeat this post here:</p> <p>Miriam, freshly entered the AG Podcasting, was brainstorming about topics and possible activities in our [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry for crossblogging. But i guess it&#8217;s time for spreading this idea widely. So feel free to do it also.</p>
<p>Its about my an idea which came up at the AG-Podcasting-Team and therefore i will repeat this post here:</p>
<blockquote><p>Miriam, freshly entered the AG Podcasting, was brainstorming about topics and possible activities in our podcast. As in most kick-off phase – every semester, when the AG Podcasting starts with new students on board, it’s time to present the genious fragment of the work of Bob Sprankles former class in Room 208. It still can be seen <a href="http://bobsprankle.com/podcasts/0506/rm208vodcast.mov" class="broken_link">here</a>. I often use this piece of digital memory as well ass reflection and or as motivation reasons.</p>
<p>About the context: It’s about Mr. S. and the students concept of podcasting in room 208 in a real school in a real class. Its done in 2006 an often I think about how maybe the student’s remember to this time.</p>
<p>But – back to our story. Miriam got the idea: Wouldn’t it be a cool idea to start something like a switch over podcast between future educators – educational scientists and nower students? That idea is as great as I can imagine. I promized to take this idea as a starting point to look out for potenital partners. As well as I got her point right my brain was buzzing and i decided to post this here, looking out for potential partners in far away regions for a collective developing story. So, who’s on board? Who is interested? tweet us under @bildungimdialog or got to our facebook-page here:<a href="http://www.facebook.com/pages/Bildung-im-Dialog/126166444075830">http://www.facebook.com/pages/Bildung-im-Dialog/126166444075830</a></p>
<p>I guess it will be great to sharpen this rough diamond of an idea. Maybe one of the @earthcasters is interested? Or somebody out in the interverse, we didn’t hear about?</p></blockquote>
<p>Bis denne (which means ciao)</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thema Interview: Noch ein kleiner Blick hinter die Kulissen.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[AGPodcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting4learning]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Interview als Methode zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn <p>Aus dem wissenschaftlichen Alltag sind sie ja als Methode des Erkenntnisgewinns nicht mehr wegzudenken: Interviews. Sie treten, geordnet nach Formen offen oder geschlossen auf, oder gestaffelt nach Intention zwischen Expertenmeinung und Biographie. Oder auch das Interviewsetting ist namensgebend: Einzelinterview, Gruppeninterview &#8230; .</p> <p>Allen gleich ist ein hoher Grad [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Interview als Methode zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn</h3>
<p>Aus dem wissenschaftlichen Alltag sind sie ja als Methode des Erkenntnisgewinns nicht mehr wegzudenken: Interviews. Sie treten, geordnet nach Formen offen oder geschlossen auf, oder gestaffelt nach Intention zwischen Expertenmeinung und Biographie. Oder auch das Interviewsetting ist namensgebend: Einzelinterview, Gruppeninterview &#8230; .</p>
<p>Allen gleich ist ein hoher Grad an Vorbereitung in Konzentration auf den Kern, der mithilfe des gewählten methodischen Zugangs nach der Antwort strebt und die anschließende gewählte Methode der systematischen und nach wissenschaftlichen Maßstäben begründeten Auswertung des dann als Quellenmaterial dienenden Daten- oder Informationscorpus.</p>
<h3>Das Interview im Journalismus</h3>
<p>Im Unterschied zum wissenschaftlichen Interview, das dem forschenden Erkenntnisinteresse obliegt, streben journalistische Interviews  doch eher vermittelnden Charakter an. Ziel ist nicht die Erkenntnis an sich, sondern die vermittelnde Rolle zwischen Lesern/Hörern/Zuschauern und der damit verbundenen verbreiteten Information, die über den Interviewkontext hinaus nach außen getragen wird. Damit sind die Informationen absichtsvoll öffentlich zugänglich.</p>
<p>Beiden Interviewanlässen sowohl wissenschaftlich-erkenntnisorientierend als auch journalistisch gemein sind notwendige Schritte der Vorbereitung.  Unterschiedlich ist die abschließende Nachbereitung.</p>
<h3>Interviews bei der AG Podcasting</h3>
<p>Auch wenn wir als <a href="http://www.bildungimdialog.de/">AGPodcasting</a> für unseren Podcast: &#8222;<a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/">Bildung im Dialog</a>&#8220; uns den Interviews als Methode der Information bedienen dürfte deutlich sein, diese gelten nicht primär in den Kontext wissenschaftlichen Erkenntnisinteresses. Gleichwohl hat das Sammeln von praktischen Erfahrungen im Umgang mit der Interviewsituation für mich einen hohen Stellenwert durchaus mit Blick auf die mögliche wissenschaftliche Praxis der Teilnehmenden.</p>
<p>Aus einer so begründeten pragmatischen Perspektive ist dieser Eintrag im Blog motiviert.</p>
<h4>Nennen wir es Interviewanlass</h4>
<p>Interviews in unserer AG &#8211; das ist einer unserer Ansprüche &#8211; sollen den Hörern und den vermuteten Interessen, aber auch den Interviewpartnern gerecht werden. Mit Blick auf unsere praktischen Interview-Erfahrungen war es bislang immer dienlich, dass wir uns den Anlass des Interviews ausformuliert vor Augen hielten. Wenn, eingekleidet in einen Themenschwerpunkt, der Anlass in einer erwarteten Sachexpertise begründet lag, prägt ein solches Interview andere Merkmale, als vergleichsweise Anlässe, die personenbezogen-biographisch, institutionsbezogen-organisatorisch oder prozessbezogen-subjektiv sind. Entsprechend unterscheidet sich auch die inhaltliche Vorbereitung eines solchen Interviews.</p>
<p>Es wird deutlich: der gewählte Anlass drückt mehr als nur die Erwartungshaltung aus. Er ist eine Vorbereitungshilfe für die nächsten Planungsschritte. So wird von ihm der Anteil der Impulse / Fragen gewählt, die beabsichtigen persönliche Haltungen, Fachinformationen oder Prozessdetails oder jeweilig deren Erwartungen von den Interviewpartnern zum Vorschein bringen sollen. Hieraus folgt dann die Formulierung des Ziels. Eine Frage, die wir als AG immer im Kern haben lautet: &#8222;Welche Informationen möchten wir aus welchem Kontext heraus (Thematischer Rahmen) zusammen mit dem Interview-Partner in Form eines Gespräches in Erfahrung bringen?&#8220; &#8211; Grundlegend hierbei ist das persönliche Interesse in der Sache durch die Mitglieder der AG-Podcasting <strong>und</strong> in Form von antizipiertem Interesse eben auch das von Hörerinnen und Hörern. Demnach rahmen zwei Fragen die Vorbereitung unserer Interviews</p>
<p>&#8222;Was interessiert Dich? Was möchtest durch den Experten zu erfahren?&#8220;</p>
<p>und</p>
<p>&#8222;Was schätzt Du ein,  was Hörerinnen und Hörer der Episode interessiert? Was soll stellvertretend durch unser Fragen zum Vorschein kommen?&#8220;</p>
<p><strong>Resümierende Gedanken zum Ablauf von unseren Interviews</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Ein Plan für ein Interview ist nur so lange gut, wie er von der Realität auch aufrecht gehalten werden kann.</p>
</blockquote>
<p>Ich persönlich halte es für ein Zeichen der Güte, wenn sich in einem Interview Eigendynamik entwickelt. Aus diesem Grund höre ich mir gerne Interviews mit dem Charakter eines Dialoges an. Dazu bedarf es neben offenen Fragen auch entsprechende Interview-Partner, die mit einer solchen offenen Gesprächsführung umzugehen wissen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Vorbereitung für Interviews weniger mühsam sei. Im Gegenteil &#8211; aus geschlossenen Fragen werden Impulse, die einerseits die deutliche Absicht des Interviewers erkennen lassen, andererseits genügend Räume in die Breite der Thematik und in die Tiefe der Sache geben, nicht ausschließlich Kopfnicken oder Kopfschütteln im Ergebnis zu bringen. Das bedeutet jedoch selbst: Sachkenntnis insofern, dass sich aus dem Gesprächsfluss Anknüpfungspunkte zur weiteren Tiefe oder thematischen Breite ergeben können, die sehr flexibel zu Wort gebracht werden müssen.</p>
<blockquote><p>Fragen dienen nur der Vorbereitung und der Ausformulierung des eigenen oder stellvertretenden Interesses.</p></blockquote>
<p>Prägendes Merkmal für ein Interview sind abstrakt betrachtet das Wechselspiel von Fragen und Antworten. Mein Votum ginge in die Richtung mehr allgemein eine fragende Haltung und  anstelle von einzelnen Fragen gute Gesprächs-Impulse zu setzen. Gerade bei unseren ersten Ansinnen wurden wir von folgendem Wortlaut überrascht: &#8222;Vielen Dank für Ihr Statement, als nächstes auf unserer Frageliste &#8230;.&#8220; (+++augenroll+++)  Abseits der versteckten Botschaft gegenüber dem Interviewpartner einen Fragenkatalog abzuarbeiten und demnach ihn zum Erfüllungsgehilfen der eigenen Antizipation werden zu lassen: Neben dem Freiraum zur Antwort gehört auch der Respekt für das Gesagte zum notwendigen Verhaltensrepertoire eines Dialogs. Dieser ließe sich beispielsweise durch Spiegelung oder Zusammenfassung des Verstandenen generieren. Andererseits könnte ein Kleben Festhalten am Fragenkatalog in gleicher Ebene, wie dem Ablesen eines Referates stehen &#8211; als Zeichen Ausdruck der gewohnten Mischung von Vorbereitung, Unsicherheit und mangelnder ÜbungPraxis.</p>
<p>An alle, die es einmal selbst versuchen wollen:</p>
<p>Meine persönliche Vorbereitung hat sich mittlerweile so entwickelt:</p>
<ul>
<li>Phase 1: Sachinterpretation &#8211; Formulierung und Begründung meiner / anderer Interessen am Thema in Antizipation der Expertise.</li>
<li>Phase 2: Schematische Einteilung in Einstiegsfrage &#8211; Anfangsteil (noch eher geführt) &#8211; Explorationsteil (Form eher mit offenen Impulsen) &#8211; Resümeeteil (Entweder zusammenfassender Redeanteil in der Absicht der Rückkopplung (Artikulation des Verstandenen) und/oder Vertiefung (Pointierung und Signalisierung persönlichen oder stellvertretenden Interesses).</li>
<li>Phase 3: Zuordnung der Sachmaterie zu den drei Phasen einer Gesamtlogik folgend: Beispiele: Vom Allgemeinen zum Spezifischen, vom Generellen zum Subjektiven, vom Abstrakten zum Persönlichen.</li>
<li>Phase 4: Ausformulierung der Fragen und stichwortartige Notation von Erwartungen</li>
<li>Phase 5: Übertrag von Fragen zu Themenpunkten des Gesprächs. Früher notierte ich die Punkte auf Karteikarten vorne, die ausformulierten Fragen hinten.</li>
<li>Phase 6: Noch abstraktere oder allgemeinere Ausformulierung des Themenspektrums in form von Absichten, die dann als Themenimpulse auch dem Interviewee zur Vorbereitung dienen kann, ohne, dass er den eigentlichen Fragekatalog zu Gesicht bekommt.</li>
<li>Phase 7: Üben des ersten Teils des Interview (Begrüßung etc. ), denn er fällt in die Phase, in der alle Beteiligten noch nervös sind. (Einer muss ja nicht nur plan, sondern auch Ruhe ausstrahlen und da ist es nur gut, wenn es der Fragesteller ist.)</li>
</ul>
<p>Ich glaube ein solches Vorgehen ist nicht ungewöhnlich und wer noch Tipps hierzu hat, der kann ja gerne noch ein paar beisteuern.</p>
<blockquote><p>Zwischen &#8222;Ich hab da das nun nicht verstanden&#8220; &#8211; &#8222;Ich habe jetzt ihren Faden verloren&#8220;</p></blockquote>
<p>Beide Äußerungen lagen auch mir schon einmal auf der Zunge. Bislang hoffe ich sie vermieden zu haben. Trotzdem ist es vielleicht sinnvoll offenen Auges in eine solche Situation hineinzugehen. In meinen Fällen der gefühlten Hilflosigkeit das Gespräch weiterzuführen war es zumeist so, dass mich entweder die Dichte der Auskunftsfreude (qualitativ) oder allein die Menge (quantitativ)  oder schlicht die unerwartete Richtung der Antwort unerwartet traf. Bevor die Trickkiste im Umgang zu solchen perplexen Situationen geöffnet wird, sei noch einmal an das oben gesagte erinnert: Zweck eines Interviews ist im Ag Fall die Sachexpertise. Zum professionellen Umgang mit Informationen aufgrund der Sachexpertise gehört neben Neugier auch grundlegend die Offenheit für Neues. Wäre alles allgemein bekannt, dann wäre ein Sach-Interview auch überflüssig und man hätte einen Redebeitrag verfassen können. Von daher stehen prinzipiell mehrere Handlungsalternativen zur Auswahl, die  jedoch eine grundlegende Prämise haben: Die Situation ist entstanden aus der Sache und nicht aufgrund von Unaufmerksamkeit oder gelegentlichem Nicht-Zuhören.</p>
<ul>
<li>Als Stellvertreter einer Zuhörerschaft erscheint es legitim, um ein Beispiel zu bitten.</li>
<li>Ist man Perplex, weil man eine Antwort in einer anderen Richtung vermutet (antizipiert) hätte kann es durchaus dienlich seine eigene Antzipation aus dem Kontext der Sache kurz zu skizzieren, um dann um eine Einordnung zu bitten. In meinen Erfahrungen wurde dieses Vorgehen besonders dankbar aufgenommen, da so nicht nur dem Interviewee dann die Richtung deutlicher wurde, sondern auch die Möglichkeit einer Präzisierung eröffnet wird.</li>
<li>Gezielte und kurze Rück- und Verständnisfragen, dem Argumentationsaufbau folgend bieten ebenso die Möglichkeit im Sinne des Publikums zur Klärung beizutragen.</li>
</ul>
<h3>Interviews und ihre Rahmenbedingungen</h3>
<p>Abschließend schildere ich noch etwas über unsere Rahmenbedingungen eines Interviews. Es bedarf ein wenig Übung einzuschätzen, wie denn Interviewpartner mit einer Interviewsituation oder der technischen Konftontation (in ein Mikro reden zu müssen) umgehen. Dieses Augenmerk ist im Fokus der Vorbereitungsphase kurz zuvor. In der Regel beginnen wir das Interview mit einem Briefing. Hier wird über die Rechtssituation aufgeklärt (Recht am eigenen Wort etc.) und unserem Weg des Umgangs damit. Häufig bauen sich die ersten enstandenen Hemmungen ab, wenn der gesamte Kontext und Prozess deutlich wird.</p>
<ul>
<li>Jedem unserer Interviewees haben wir die Möglichkeit eingeräumt sein Interview vorab zu hören und freizugeben.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees wurde bislang über Anliegen und Kontext des Interviewbeitrages in kenntnis gesetzt.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees bekam insbesondere die Mikros und die Funktionsweise gezeigt und war Teil eines kleinen Soundchecks.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees wurde bislang in seiner Anwesenheit anmoderiert und damit dem Podcast Publikum vorgestellt. Ziel dieser gewählten Strategie ist neben dem gelebten Wunsch einer Vertrauensbasis auch die explizit eingeräumte Möglichkeit der Intervention.</li>
</ul>
<p>Und nebenbei bemerkt: Kaffee, Wasser und Kekse sorgen nicht nur für einen netten Empfang und einen ersten Eindruck, sondern insbesondere ein Getränk wird häufig dankbar angenommen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ähhhm &#8211; vielen Dank für das Interview&#8220; &#8211; Gut vorbereitet für den Abschluss:</p></blockquote>
<p>Der Interviewee möchte sicherlich gefragt oder ungefragt wissen, wie mit der Aufzeichnung weiter verfahren wird, wann das Interview kommt und ob man denn zufrieden ist. Ich strebe eigentlich immer danach zuerst einen Interviewpartner als Erster zu fragen, wie er sich denn nach dem Interview fühlt, ob der Rahmen für ihn ok war und ihn über die nächsten Schritte aufzuklären. Dabei geht es keineswegs um das Abspulen von Standards, sondern um das gelebte Ansinnen einer Dialogpartnerschaft.</p>
<p>Und jetzt seid Ihr dran! Welche Ideen habt Ihr zum Thema Interviews und welche Praxis-Tipps würdet Ihr Euren Studierenden weitergeben?</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch ein Blick in die Karten, wie kann man Podcast-Beiträge bewerten?</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2010/06/08/noch-ein-blick-in-die-karten-wie-kann-man-podcast-beitrage-bewerten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Angeregt von dem Twitterdiskurs, der sich von @shofhues über @lisarosa, @akpe, @ralfa, @mediendidaktik erstreckte resultierte ein Blogpost in Sandras Blog! Zunächst finde ich persönlich es richtig und wichtig, auch über das Thema: Assessment und Bewertungkriterien entstanden durch Studierende zu sprechen. Anlass meinerseits ist die Feststellung, dass &#8211; begeistert von den Möglichkeiten &#8211; Studierende sehr viel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt von dem Twitterdiskurs, der sich von @shofhues über @lisarosa, @akpe, @ralfa, @mediendidaktik erstreckte resultierte ein Blogpost in <a href="http://sandrainthesky.wordpress.com/2010/06/08/blick-in-die-karten/" target="_blank">Sandras Blog</a>! Zunächst finde ich persönlich es richtig und wichtig, auch über das Thema: Assessment und Bewertungkriterien entstanden durch Studierende zu sprechen. Anlass meinerseits ist die Feststellung, dass &#8211; begeistert von den Möglichkeiten &#8211; Studierende sehr viel Zeit, Engagement und Arbeit investieren, die überdies bewertenswert ist.</p>
<p>Auch ich lasse gerne einmal einen Blick in meine/unsere Bewertungspraxis werfen. Das verwendete Pluralis erfolgt aufgrund der bisherigen notwendigen aber hervorragend eingespielten Praxis von Kooperationen mit Kollegen; jetzt, wo die AG-Podcasting nach Abschluss meines Studiums ein wirklich ordentlicher Lehrauftrag ist darf das singularis ebenso stehen bleiben.</p>
<p>Zunächst &#8211; ganz an dem Aufbau von Sandra folgend &#8211; ist natürlich der notwendige Blick auf die Rahmung der Lehrveranstaltung in ihrem Kontext des Studiums von Nöten. In der Regel werden <a href="http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb1" target="_blank">hier</a> Lehrbeauftragte zu der Bereicheung der Lehre im Kontext des sonstigen Seminargeschehens laut Studienordnung für die Kontexte Pädagogische Handlungskompetenz &#8211; (GS) sowie &#8222;berufliche Praxis&#8220; (HS) einer Studienrichtung angesiedelt.</p>
<p>Es liegt nahe, und macht es einfach: Der erste Blick der Möglichkeit eines Scheinerwerbs lag im Rahmen unserer bislang häufigen workshoppenden Tätigkeiten mit den Phasen: Betreute Konzeption &#8211; Durchführung sowie Nacharbeit und anschließenden Reflexion zu finden. Aus den Workshops resultierende Teil der Nacharbeit entstanden durchaus auch die geschnittenen und moderierten Werke in Podcast Form als Teil des großen Ganzen und damit bewertbar, jedoch nicht die einzige Grundlage. Ebenso war uns/ist mir besonders wichtig, nicht nur einen Workshop geplant zu haben, sondern den Anlass zu nutzen das eigene pädagogische Handeln reflektierend zu bewerten.</p>
<p>Passen denn normale Podcast-Episoden und &#8222;Handlungskompetenz&#8220;, wie &#8222;pädagogische Praxis&#8220;  zusammen? Wir meinten bislang schon. Und diesen Standpunkt halte ich bislang bei. Der Grundgedanke hierbei liegt in der Gestaltung einer außerordentlich geplanten Episode, die a) ein Theorieproblem oder ein b) Praxisphänomen oder c) eine Frage der Berufsethik nach einschlägiger schriftlicher Erörterung mediengerecht in einer auditiv-digitalen Form darbieten, distribuieren und anschließend reflektierend auswerten.So gesehen ist es für uns/mich weit mehr als sich mittels eines Mikrofons in einem Podcast zu äußern. Hier hinter steck planvolles zielgebundenes und absichtsvolles Handeln, dass (und nach meiner Beobachtung steckt hier die größte Schwierigkeit) begründet wurde. Wenn demnach nach unserem bisherigen Standard des Arbeitens ein Quasi Audioskript benannt wird, handelt es sich eher um mini Unterrichtsentwürfe, denn neben der inhaltlichen Darbietung und die Methodenwahl steht immer noch die Begründung, die Sachanalyse und anstelle der Analyse einer Unterrichtssituation steht dann die Antizipation der Thematik mit erwarteten und möglichen Interessen von Zuhörerinnen und Zuhörern. Im Falle eines Interviews kommen noch Recherchen und Erörterung möglicher Frageformen (angewandtes Erlernen von Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsmethoden!!!)  und den berühmten guten Gründen hier zu.  Auch hier ist mir wichtig, Es ist ein gesamtkomplex, der in der Regel ausgearbeitet schriftlich vorliegt, von dem ein Teil digital distribuiert wurde.</p>
<p>Aus der Betrachtungsperspektive ist eine Podcast Episode eher auf dem Level eines ausgearbeiteten Referats mit reflektirender Perspektive angesiedelt. Dass so etwas auf den Schultern von Gruppenmitgliedern funktionieren kann und es auch Spass macht, das steht auf einem ganz anderen Tablett. BTW: Damit wird auch noch etwas anderes in unserer <a href="http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb1/sempaed/dipl.erz.wiss/sempaed_studienordnung" target="_blank">Studienordnung</a> angesprochen: &#8220; §11 Pädagogische Handlungskompetenz umfasst: Entwickeln von Kooperationskompetenz, wie auch Entscheidungskompetenz und Berufsethik. Und dort unter (3) Unterrichten, wie auch Planen und Organisieren.&#8220; Aber das Level der Argumentation mag ich gar nicht so aufblasen, denn  vieles von dem geschieht zwar nicht unreflektiert, doch quasi en passent.</p>
<p>Soweit also mein Hinweis, wie sich Podcasting (und das ist eben mehr als nur der Beitrag) bewerten lassen. Dem Medium zugute kommt, dass es, ganz in der Tradition von slow-media, um ein lange vorbereitetes Handeln handelt.</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blick zurück auf das Wintersemester 2009/2010</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2010/03/12/blick-zuruck-auf-das-wintersemester-20092010/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sind die Semesterferien schon die ersten Wochen alt und es ist durchaus Zeit einmal einen zusammenfassenden Blick auf das letzte Semetser und die Arbeit in und mit der Gruppe AG Podcasting und ihren Podcast &#8222;<a href="http://www.bildungimdialog.de">Bildung im Dialog</a>&#8220;   zu werfen. So begannen die ersten Wochen des Semesters mit der großen Überraschung seitens der Studierenden die Forderung, sich stärker pädagogischen Begriffen nähern zu wollen. So entstand die Reihe der pädagogischen Kernbegriffe mit einem ersten Thema: Bildung. Die Herausforderung: Der Begriff ist so vielseitig belegt &#8211; so oft in ganz unterschiedlichen Kontexten gebraucht, dass in diesem Sinne viel entschieden werden musste. Was entstand waren zwei Episoden in Eigenregie und zwei Interviews.</p>
<p><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=155">Bildung I &#8211; Gedacht als Einstiegsepisode auf der Grundlage einer Rede Bierris. </a></p>
<p><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=157">Bildung II &#8211; Gedacht als eine thematische Verarbeitung eines schon fast zum Standard gehörenden Textes studentischer Pflichtlektüre &#8211; die Immatrikulationsrede Horkheimers. </a></p>
<p><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=158">Bildung III &#8211; Das Interview mit Prof. Dr. W. Rösler bot einen pädagogischen Blick  mit kritischer Auseinandersetzung und Annäherung an die Perspektive der ästhetischen Bildung.</a></p>
<p><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=161">Bildung IV &#8211; Das Interview mit Prof. Dr. N. Neumann mit einer ebenso kritischen Reflektion des Bildungsbegriffes und einer Andeutung einer medienpädagogischen Perspektive. persönlich denke ich, hier wäre eine Fortsetzung lohnend. </a></p>
<p>Verglichen mit den letzten Semestern lag hier diesmal in der AG Arbeit eine thematische Fokussierung auf einen Begriff vor. Dass in der Interviewvorbereitung aber auch in der Gestaltung der beiden Episoden sehr viel Herzblut in der Gestaltung und  Entscheidungen im Sinne von Reduzierungen und Prägnanz vorliegen, ist denke ich den Episoden anzuhören. Und noch etwas freut mich ungemein: So betrachtet ist meine Stimme im Podcast dieses Semester entlastet ;-). Ich bin gespannt, wie wir die Reihe der Kernbegriffe der Pädagogik weiterführen. Wer Wünsche entwickelt, kann im <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidblog/">Geschwisterblog</a> ja einmal die Augen aufhalten, denn es ist eine Poll beabsichtigt!</p>
<p>Fazit der Schlussrunde: Was Bildung ist, wissen wir, wenn wir ehrlich sind immer noch nicht. Folgen wir Horkheimer und Bierri ist es jedoch lohnend für uns den Terminus zu belegen. Damit ist auch ausgedrückt, dass exakt gefragt werden muss, wenn andere von Bildung reden. und das bezieht sich nicht auf die heimatliche Fachdisziplin, sondern auch darüber hinaus.</p>
<p>Soweit die Gedanken zu einem sehr kurzweiligen Semester, bei dem man sich kaum vorstellen kann, dass ein Großteil der Arbeit innerhalb von 2 sws entstand oder phasenweise koordiniert wurde.</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bildung &#8211; Teil I &#8211; die erste Episode aus der Reihe &quot;Pädagogische Kernbegriffe&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
		<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bidplay im Office</p> <p>Ein Rezept für diese Episode: &#8222;Man nehme ganz besondere Menschen, entzünde ein geistiges Feuer, baue ein Gerät, dass die geistigen Kräfte , die Kreativität, Verständnis und Disziplin freilegen, bündeln und in ihrem Ausdruck niederschlagen lassen.&#8220; Und die Erkenntnis für uns und solche die dieses Erlebnis einmal nachkochen möchten: Es kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_613" style="width: 100px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-thumbnail wp-image-613 " title="BidPlay" src="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bidplay-150x150.jpg" alt="Bidplay im Office" width="90" height="90" /><p class="wp-caption-text">Bidplay im Office</p></div>
<p>Ein Rezept für diese Episode: &#8222;Man nehme ganz besondere Menschen, entzünde ein geistiges Feuer, baue ein Gerät, dass die geistigen Kräfte , die Kreativität, Verständnis und Disziplin freilegen, bündeln und in ihrem Ausdruck niederschlagen lassen.&#8220; Und die Erkenntnis für uns und solche die dieses Erlebnis einmal nachkochen möchten: Es kann sein, dass es funktioniert, doch garantieren kann es niemand. Doch hier erst einmal zum Anfang: Schon häufig stand einmal der Vorschlag im Raum, sich doch auch inhaltlich mit einem pädagogischen Kernbegriff zu beschäftigen. Wie es ist, wenn man selbst einen Vorschlag einbringt, oder ob er aus dem Mund der Studierenden kann sicherlich entscheidende Unterschiede ausmachen. Auf jeden Fall kann ich beschreibend schildern, dass sich durch die thematische Beschäftigung mit dem Bildungsbegriff so etwas, wie ein unbeschreiblicher Funke entwickelt hat, aus dem plötzlich innerhalb der Geschehnisse der AG Energieströme freisetzte die ihren Weg in die Gestaltung dieser Episode gefunden haben.</p>
<p>Sie möchte bescheiden daherkommen, doch nicht ohne Anspruch gestaltet sein. So heißt es auch in den Shownotes:</p>
<blockquote><p>&#8222;Was ist Bildung? Häufig findet der Begriff Verwendung. Doch in unterschiedlichen Kontexten und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. In Eigenregie hat sich die Arbeitsgruppe Podcasting diesem Begriff genähert. Auf der Grundlage der Festrede von Prof. Dr. Peter Bieri geht es in Etappen zu dem Kern der Frage: “Wie wäre es gebildet zu sein?” Die Originalfestrede ist in den Links zur Show zu finden&#8220;.</p></blockquote>
<p>Doch Bescheidenheit soll hier nicht im Sinn von falschem &lt;&lt;understatement&gt;&gt; verstanden werden. Es ist kein &#8222;Phishing for Protest&#8220;, denn eher im Gegenteil Ausdruck des Respektes ob des doch so in mächtigen Kontexten verwendeten Begriffes der Bildung. Bescheidenheit aber auch, da in der inzwischen 4 Sitzungen anhaltenden Vorbereitung dieser Episode deutlich wurde, es ist ein Begriff mit Tücken, bei dem es Sorgfalt bedarf. Es ist ein Begriff mit Ladung, denn mit Festlegung und Entscheidung hat man schon eine Polarisierung vorgenommen.</p>
<p>Mehr denn je ist also die Episode 88 eine solche, die wiederum das Attribut verdient Ergebnis und Ausdruck eines gestrebten und bestrebten Prozesses der Auseinandersetzung und des Lernens zu sein, der im Vorfeld der Erarbeitung, dem redaktionellen Anteil stattgefunden hat.</p>
<p>Aber diese Vorbereitung hat durchaus auch ihre digitalen Spuren gefunden. Nehmen wir zum Beispiel hier das thematische Cluster <a href="http://www.novamind.com/connect/nm_documents/609">hier</a>. Oder die Episodenumsetzung mit Peter Bieris Rede <a href="http://www.novamind.com/connect/nm_documents/615">hier</a>. Oder die vielen getroffenen Entscheidungen über die Darstellungsform und grundlegende Erkenntnisse aus der Beschäftigung mit der <a href="http://www.slideshare.net/andreas_auwaerter/impuls-zum-thema-bildung">Materie</a> selbst.</p>
<p>Nundenn &#8211; Die Beschreibungen in diesem Blog versuchen ja immer mal mehr die Abläufe und Prozesse hinter den Episoden darzustellen, doch &#8222;Bildung im Dialog &#8211; Episode 88&#8243; kann man man <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/">hier</a> finden.</p>
<p>Bis denne und viel Vergnügen</p>
<p>Andreas</p>
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		<title>Lehrpotentiale erschließen heisst Lernwelten entdecken</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 19:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ja, ich bin gedanklich schon wieder tief in meiner Abschluss-Arbeit versunken. Immer wieder geht man ja die Fragmente durch und sucht nach dem verbindenden Bogen. Inzwischen bin ich wirklich glücklich mit dem &#8222;expansiven Lernen&#8220; oder dem &#8222;subjektorientierten Ansatz&#8220;, wie ihn Peter Faulstich konsequent in Anlehnung an Holzkamp entfaltet. Und immer wieder fällt mir auf, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich bin gedanklich schon wieder tief in meiner Abschluss-Arbeit versunken. Immer wieder geht man ja die Fragmente durch und sucht nach dem verbindenden Bogen. Inzwischen bin ich wirklich glücklich mit dem &#8222;expansiven Lernen&#8220; oder dem &#8222;subjektorientierten Ansatz&#8220;, wie ihn Peter Faulstich konsequent in Anlehnung an Holzkamp entfaltet. Und immer wieder fällt mir auf, wie konsequent er in der Darstellung wird. Faulstich spricht nicht von Lehrsettings, sondern eher von Lernarrangements. Unterrichten wird bei ihm eher als Lernvermitteln verstanden.</p>
<blockquote><p>&#8222;Lehren ist Teil des Prozesses; Lernen aber die grundlegende Aktivität&#8220; (Faulstich/Zeuner, Erwachsenenbildung: eine Handlungsorientierte Einführung &#8211; Peter Faulstich, Christine Zeuner. &#8211; Weinheim;München: Juventa 1999, S. 29)</p></blockquote>
<p>Und weiter nach dieser Prämisse führt er weiter aus:</p>
<blockquote><p>&#8222;Lernen bezieht sich dann nicht auf Gegenstände an und für sich, sondern auf ihre jeweilge Bedeutung für das lernende Individuum.&#8220; (ebd. S. 30)</p></blockquote>
<p>Und beim Lesen verdichten sich in meiner Vorstellung natürlich Parallelen, wie sie @marcel_b gerade eben via twitter mit George Siemens in der Anschlussfähigkeit von den in Knowing Knowledge getroffenen Vorstellungen von Lernen konstruiert hat. Bezieht sich Faulstich auf das Lernen Erwachsener, so postuliert Siemens die Möglichkeiten der Vorgänge über Netze &#8211; auch über technische Netze. Aber mit Faulstich findet sich noch andere wichtige Punkte: Die Betonung der Situationen, in denen diese Lernprozesse stattfinden. Und auch wieder in Anlehung an Holzkamp: In der Betonung des Kontextes, der immer ein &#8222;Lernproblematik&#8220; in seinem Ursprung habe. Und mit dem Bezug zu Holzkamps führt er die gemeinsame Entfaltung der Lernproblematik zwischen allen beteiligten Partnern als Konzept des &#8222;kooperativen Lernens&#8220; ein.</p>
<p>So denn mit Blick auf die Forschung bleibt es einen bescheidenen Blick darauf zu werfen, welche Räume &#8222;kooperativen Lernens&#8220; denn in den Medienkomlexen um Podcasts ermöglicht werden. Nur, falls jemand (oder ich mich selbst) mal fragen sollte, welchen Kern ich eigentlich mit meiner Arbeit verfolge! <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Frohes Forschen und bis denne</p>
<p>Andreas.</p>
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		<title>Mal ein Tech-Tipp am Rande</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Tech-talk-Mechtel]]></category>
		<category><![CDATA[- Wie geht Podcasting?]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Inzwischen wurde ein wenig neue Infrastruktur für unseren Podcast &#8222;Bildung im Dialog&#8220; eingebaut und erprobt. Meine Erfahrungen hierzu gebe ich an dieser Stelle gerne weiter.</p> <p>Auf der Suche nach einer g&#38;g (gut aber günstigen) externen Soundkarte, die sowohl weitere Abspielgeräte als über einen vernünftigen Mikrofoneingang verfügen fiel die Entscheidung zugunsten eine SaffireLE aus dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen wurde ein wenig neue Infrastruktur für unseren Podcast &#8222;Bildung im Dialog&#8220; eingebaut und erprobt. Meine Erfahrungen hierzu gebe ich an dieser Stelle gerne weiter.</p>
<p>Auf der Suche nach einer g&amp;g (gut aber günstigen) externen Soundkarte, die sowohl weitere Abspielgeräte als über einen vernünftigen Mikrofoneingang verfügen fiel die Entscheidung zugunsten eine <a title="Saffire LE" href="http://www.focusrite.com/products/saffire/saffire_le/" target="_self">SaffireLE</a> aus dem Hause <a title="Focusrite" href="http://www.focusrite.com" target="_blank">Focusrite</a>.  Es ist eine der wenigen FW Soundkarten für einen vernünftigen Preis. Was ich schon gleich zu schätzen lernte, war die Möglichkeit mithilfe der Steuerungssoftware ziemlich exakt zwischen Monitorausgang &#8211; Playback und Headsetausgang unterscheiden zu können &#8211; und zwar von Eingangs als auch von Ausgangskanälen. Was hat es damit auf sich? Damit ist das eine wirklich angenehme Art ein Skype Interview mithilfe von Großmembran-Mikrofonen durchzuführen und gleichzeitig das Mirko nicht auf den Boxen gehen zu lassen. Das will heißen: Es geschehen keine Rückmeldungen und eine interessierte Gruppe kann zuhören.</p>
<p>Was habe ich beim Experimentieren dann noch gelernt?</p>
<p>Nach dem ersten Versuch funktionierte das erste Testgespräch via Skype auch wunderbar. Irgendwann war es jedoch unerklärlicher Weise nicht möglich die eigenen Stimme im Skype Testcall aufzuzeichnen. Was war der Grund?</p>
<p>Nun Skype als auch iChat greifen ausschließlich die Tonsignale ab, die auf den ersten Mikrokanal gelegt werden. Aus irgendeinem Grund waren die über den zweiten Kanal gesendeten Signale nicht weitergegeben worden, obwohl sie sowohl im Monitor als auch auf der Aufzeichnungsspur ankamen. Merke: Wer mit einer SaffireLE via Skype interviewt, sollte zumindest bei dem derzeit mitgelieferten Treiber darauf achten, dass das relevante Mikro auf dem Kanal 1 eingesteckt ist. Kann mir jemand einen annähernden Grund für dieses Verhalten des Systems nennen, damit ich es verstehe? Ansonsten kann ich nur sagen: Es ist irgendwie ein scharfes teil und ich komme noch gar nicht bis ganz in die Tiefen, was damit denn noch möglich ist.</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Future podcast episode in progress prospective to the technical needs</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- Tech-talk-Mechtel]]></category>
		<category><![CDATA[- Wie geht Podcasting?]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Via Flickr by ©© pchow98</p> <p>It is the second attempt to this topic and there was a need to delay it because of our small budget of time. But it should be done. I think a glance behind the scene to the basic and back to the technicals should enrich the understanding and [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.flickr.com/photos/pchow98/"><img title="Storage" src="http://farm4.static.flickr.com/3136/3051050752_42941ed170.jpg?v=0" alt="Via Flickr by ©© pchow98" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Via Flickr by ©© pchow98</p></div>
<p>It is the second attempt to this topic and there was a need to delay it because of our small budget of time. But it should be done. I think a glance behind the scene to the basic and back to the technicals should enrich the understanding and discussion.</p>
<p>What is the main aim of this episode? As far as it is thought through this episode should take the perspective of an institution, which is itself willing to enrich the teaching and learning with moden and social media. How should the infrastructure be planned? How Should it be designed scalable? What are the experiences by a state of the art now? Which limitations are common, expectable and resolvable? What are the security issues, you are dealing? What are the barriers?</p>
<p>I know this is a bunch of questions. And there are the two main directions: Hosting the data by your own or delegate those progress to outstanding services.</p>
<p>But at least, if you feel  enabled to enrich this with your questions or some approaches of answers feel through this lines a warm welcome to participate. Simply drop a line at ag_podcasting (at) bildungimdialog. de and be sure to be recognized.</p>
<p>It is also in our mind to embed an interview with our server sponsor and experts about this topic and we will make sure, we ask your questions and be as good as possible on the line of your interest.</p>
<p>So far</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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