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	<title>Podcasting for Learning &#187; &#8211; Möglichkeiten und Grenzen</title>
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	<description>Podcasting unter der pädagogischen Lupe</description>
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		<title>Hier das Programm von den 10. Koblenzer eLearningtagen #10KELT12</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2012/05/24/hier-das-programm-von-den-10-koblenzer-elearningtagen-10kelt12/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 13:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nach dem kleinen Aufruf zur Mitwirkung (hier) war es eine weile ruhig um die 10. KELT 12. Das heißt jedoch nicht dass wir tatenlos waren. </p> <p>Jetzt haben wir das Programm fertiggestellt und wir freuen uns natürlich herzlich über jeden, der es sich zeitlich einrichten und kommen möchte. (http://www.elearningtage.org)</p> <p>Mit &#8222;In Touch With Learning&#8220; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem kleinen Aufruf zur Mitwirkung (<a href="http://andreasauwaerter.de/blogline/2012/03/09/mach-doch-mit-planungsphase-10-koblenzer-e-learning-tagecrowedsourced/" title="Mach doch mit … Planungsphase 10. Koblenzer E-Learning-Tag(e)…crowedsourced">hier</a>) war es eine weile ruhig um die 10. KELT 12.<br />
Das heißt jedoch nicht dass wir tatenlos waren. </p>
<p>Jetzt haben wir das Programm fertiggestellt und wir freuen uns natürlich herzlich über jeden, der es sich zeitlich einrichten und kommen möchte. (http://www.elearningtage.org)</p>
<p>Mit &#8222;In Touch With Learning&#8220; sprechen wir alle &#8222;alternativen Benutzertechnologien&#8220; an, die in den letzten Jahren die IT-Welt bewegen. Mit dem Blick auf das Lernen haben wir Referenten, die uns in die technischen Möglichkeiten, in die praktische Handhabung und Erstellung von Inhalten, in die interaktive Nutzung, in die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen an der Hochschule und in der Beratung einführen und aus ihren Erfahrungen in der Anwendung zu berichten wissen. Und es sind alle Benutzerschnittstellen, die wir als Klammer wählten vertreten. </p>
<p>Auf den 10. Koblenzer E-Learningaten werden wir erfahren, wie SMART-Tables einen Mehrwert in Beratungskontexten aufweisen. Wir werden informiert werden, wie man eBooks gestaltet und auch wie diese ankommen. Wir werden erleben, wie und mit welcher Technologie Studierende Vorlesungsfolien sich die optimale Rezeption von Vorlesungsinhalten über Pads und Tablets wünschen und ihre Lösung für ein eigenes Presentations and Listening-tool kennenlernen. Wir werden auch in einem eigenen Workshop in der Lage sein eigene Inhalte in eine Educational-App für alle Smartphones und Tablets zu gestalten und diese auch kostenfrei verbreiten können. Wie man Whiteboards praktisch wie theoretisch in der Medienbildung von künftigen Lehrern integriert wird uns ebenfalls mitgeteilt werden. Hinweis und Erfahrungen, wie sich die weitverbreiteten Microblogging-Dienste zur Bereicherung von Massenveranstaltungen eignen, dürfen hier nicht fehlen. </p>
<p>Alles in Allem wünschen wir als IWM uns mit den 10. KELT 12 einen gelungenen Mix zwischen<br />
* INPUT und OUTPUT &#8211;<br />
* Rezeption und Dialog<br />
* Aktion und Reaktion<br />
* Ideen und Erfahrungen<br />
* Online und Präsenzteilnahme.</p>
<p>In diesem Sinn ist in dieses Post das Programm diesem Posting schon einmal angehängt. </p>
<p>Bis denne<br />
Andreas</p>
<p><a href='http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-content/uploads/KELT_Programm.pdf'>KELT_Programm</a></p>
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		<title>Mach doch mit &#8230; Planungsphase 10. Koblenzer E-Learning-Tag(e)…crowedsourced</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>… zumindest ein bisschen.</p> <p>Ich überlege gerade Struktur, Inhalt und mögliche Ansprechpartner für unsren 10. Koblenzer E-Learning-Tag. Das Motto &#8222;In Touch With Learning&#8220; fand in unserem Team schnellen Anklang. Hier war es mir wichtig, einen langsamen Weg weg vom Schwerpunkt der Technologie und Technologieentwicklung hin zu vielversprechenden Einsatzszenarios und ihren didaktischen Mehrwerten zu kommen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>… zumindest ein bisschen.</p>
<p>Ich überlege gerade Struktur, Inhalt und mögliche Ansprechpartner für unsren 10. Koblenzer E-Learning-Tag. Das Motto <strong>&#8222;In Touch With Learning&#8220;</strong> fand in unserem Team schnellen Anklang. Hier war es mir wichtig, einen langsamen Weg weg vom Schwerpunkt der Technologie und Technologieentwicklung hin zu vielversprechenden Einsatzszenarios und ihren didaktischen Mehrwerten zu kommen. Das ist ganz dem Gedanken folgend: &#8222;Bringing the L back to the eLearning&#8220; (<a href="http://www.itslifejimbutnotasweknowit.org.uk/files/Coffield_IfOnly.pdf">Coffield</a>).</p>
<p>Auf der inhaltlichen Ebene werden mit dem diesjährigen Motto zwei Aspekte eingeschlossen, die jeweils ihre (R-)Evolution erleben: Technologische &#8211; Berührungssensitive Flächen, Lern- und pädagogische Handlungskontexte, die uns aus verschiedenen Blickwinkeln im IWM immer wieder beschäftigt haben. Dieses Jahr soll der Blick auf die Gestaltung von Lehre in der Hochschule mit interaktiven Weisswandtafeln, aber auch mit kleinen bzw. mittleren berührungssensitiven Endgeräten fallen.</p>
<p>Folgende Fragen stellen sich mir hierzu:</p>
<p>Wie wird wo in Deutschland Lehre in der Hochschule mithilfe von &#8218;interaktive Whiteboards&#8216; in welchen Kontexten  als gewinnbringend gestaltet. Welche Bereiche &#8211; Erfahrungen, Informationen, Beobachtungen, Szenarien wären für andere interessant? Welche Ansprechpartner sollten hier nicht ungefragt bleiben?</p>
<p>Wie sieht es mit Unterstützung von Beratung und Prüfungsszenarien mit dieser e-Learning-Technologie aus? Gibt es hier schon Einsatzszenarien (z.B. mit Hilfe von interaktiven Tischen?)</p>
<p>Ein Austausch über Erfahrungen mit &#8218;cellphones&#8216; bzw. Tablett-Computern ist schon länger in Gange. Ich bin neugierig, ob es im Hochschulkontext dezidierte Lehrszenarien gibt, die andere inspirieren könnte.</p>
<p>Digitale Bücher haben sich &#8218;langsam&#8216; etabliert. Interessant waren hierbei nicht nur Beobachtung aus dem Umfeld der Buchverlage, wie man mit neuen Möglichkeiten umgeht. Wie zu erwarten gibt es &#8211; trotz Standardisierungsbemühungen ein breites Spektrum von Rezeptions- und Vertriebswegen. Anfang 2012 hiess es dann zum ersten mal öffentlich: &#8222;Als das e-Book laufen lernte&#8220; und es wurden erstmals Lösungen vorgestellt, die multimediale &#8211; berührungssensitive Lehrwerke bereithielt.</p>
<p>Dies bringt uns zu einer hochschul-didaktischen Perspektive: Welche Anhaltspunkte können für ein Publizieren der postprint-area+ weitergegeben werden? Wie nach welchen Gestaltungsprinzipien sollte es aufgebaut werden? Wie bereitet man Wissenschaftler von morgen heute darauf vor? Wer beschäftigt sich mit diesem Thema auch aus der Gestalungsperspektive schon heute?</p>
<p>All solche Fragen werfe ich heute mal in die Runde und ich würde mich freuen, wenn Ihr hierzu eine Meinung hättet und auch noch Lust habt diese zu teilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
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		<item>
		<title>Gedanken über das Live-Webcasting und die BiD &#8211; Episode 101 mit @mindlounge</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2011/01/28/gedanken-uber-das-live-webcasting-und-die-bid-episode-101-mit-mindlounge/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 21:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- WebRadio für alle?]]></category>
		<category><![CDATA[- Wie geht Podcasting?]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Reine Nervensache]]></category>
		<category><![CDATA[AGPodcasting]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ja, es ist schon wieder drei Tage her und ich bin inzwischen wieder aus Kaiserlautern wohl behalten in Koblenz angekommen. Auf der Rückfahrt hatte ich die Zeit über schön Gelegenheit, die Woche Revue passieren zu lassen und kurzerhand beschlossen dieses Post zu schreiben. </p> <p>Die Woche war durchaus mit Highlights durchsetzt &#8211; aber zwei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist schon wieder drei Tage her und ich bin inzwischen wieder aus Kaiserlautern wohl behalten in Koblenz angekommen. Auf der Rückfahrt hatte ich die Zeit über schön Gelegenheit, die Woche Revue passieren zu lassen und kurzerhand beschlossen dieses Post zu schreiben. </p>
<p>Die Woche war durchaus mit Highlights durchsetzt &#8211; aber zwei möchte ich hervorheben. Das Eine war das endlich mal wieder live-Webcasten. Noch fühle ich mich in der Beherrschung der Technologie nicht sicher genug. Zeit zum Testen war im Vorfeld immer nur sehr sporadisch, aber ein paar Gute Quellen haben inzwischen den Weg zu Diigo gefunden. </p>
<p>Was ich im Blog einmal schildern wollte war weniger die technische Seite dieses Webcasts, sondern die inhaltlich-organisatorische. Quasi als ein verbales Making of. </p>
<p>Manch eine Idee entfaltet sich an einem Buzzword. Hier war es das, was gemein unter <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=171">Lebenswerk</a> verstanden werden kann. Ich kann nicht mehr genau, wann ich das Gefühl hatte über dieses Wort einmal ein Interview zu führen. Aus den Unterlagen geht hervor, dass ich sie zumindest ein zweites Semester der AG Podcasting als Tagesordnungspunkt in die Semesterplanung notiert hatte. Ich glaube auch seit mindestens einem halben Jahr, wenn nicht sogar länger, wusste ich ziemlich genau, dass ich dieses Interview mit <a href="http://blog.mindlounge.de" class="broken_link">Alexander</a> aka <a href="http://blog.mindlounge.de/?p=2130" class="broken_link">@mindlounge</a> führen wollte. Warum? Weil mir mein Bauchgefühl sagte, dass es durch ihn das Interview im richtigen Ton gibt. Danke Alexander, dass Du auch gebloggt hast, wie es <a href="http://blog.mindlounge.de/?p=2130" class="broken_link">Dir im Interview ergangen ist</a>. </p>
<p>Manchmal hat man in der Ausgestaltung der Episoden konkrete Addressaten vor Augen. Und hier waren es in meinem Fall die vielen Menschen, die netzwärtig mit Engagement unterwegs sind, für das normale Arbeitszeiten kaum ausreichen würde &#8211; und (mit-)teilen ohne gleich eine Zweckabsicht zu verbinden. Auch verbunden mit Gedanken, wie man zum Beispiel Schule neu erfinden könnte, neue Ansätze im Nutzen von Social Media in Bildungskontexten zu ersinnen etc. Ich nenne keine Beispiele, weil ich zu viele kenne. Aber es dürfen sich alle angesprochen fühlen. Nun, Lebenswerke erschien mir deswegen so spannend, weil es im quasi Kontrast zur medialen Vermittlung von Glimmer, Glitzer und Gala stehen kann.  </p>
<p>Mit dieser zugegeben noch schwammigen Vorstellung vom Thema ging es also in die Vorbereitung. Diese war geprägt davon immer wieder einmal die Thematik mit jemandem Auszutauschen. Das tat insofern richtig gut, alsdass hierdurch Konturen immer schärfer wurden &#8211; der rote Faden immer mehr ausbildete. Dann war ich soweit: Ich konnte ziemlich exakt einen möglichen Gesprächsverlauf antizipieren &#8211; bzw. das Gespräch hatte für mich eine Richtung, die ich guten Gewissens wählen konnte. </p>
<p>Sodann war es auch Zeit die organisatorischen Vorbereitungen zu treffen. Seit dem Educamp in Aachen hatte ich &#8222;irgendwas&#8220; an meinen Nicecast-Einstellungen verändert. Aber ich wusste nicht mehr was und warum mir der Server den Zugriff verweigerte. Durch Zufall kam ich (im Dialog mit Xenim) auf die Lösung  &#8211; ohne aber exakt zu wissen, was nun wirklich der Grund war. Ich werde es versuchen noch einmal zu rekapitulieren. </p>
<p>Die nächste Herausforderung lag in der Anbindung von Nicecast und Skype. Es herrschen unzählige Anleitungen im Netz. Doch die Qualitäten und Funktionsvielfalt sind durchaus unterschiedlich. Hier suche ich noch nach einem besseren sichereren Weg. (Ideen gerne willkommen &#8211; wie macht Ihr das?) </p>
<p>Parallel zu technischen Fragestellungen kam die für mich wesentlichen inhaltlichen Schritte. Ein Google-Doc stellte &#8222;meinen Roten Faden&#8220; allen in der AG Podcasting in Prosa zur Verfügung. Auf dem Weg war auch schnell durch das Teilen des Dokumentes thematischer Konsens mit dem Interviewpartner hergestellt. Alexander wusste also, was ihn so ungefähr erwarten könnte, ohne, dass der Gesprächsverlauf festgelegt war. Diese Offenheit und das Treiben lassen im Dialog war mich wichtig. </p>
<p>Ziemlich zeitnah zur Live Sendung war dann auch ein Ablaufplan für die AG inkl. der Verteilung mehrerer Aufgabenangebote vorgesehen. Zu diesen zählte die Chatbetreuung aber noch viel wichtiger: Quality-Check. Da man sich selbst im Endprodukt kaum wahrnehmen kann (und was einen aus Gründen der Zeitverzögerung des Streams auch in den Wahnsinn treiben könnte) hat es sich als sinnvoll herausgestellt, denn Chatbetreuung und Quality-Check von einem seperaten Raum aus geschehen und bei Bedarf schnell Rückmeldung geben. Außerdem war es hervorragend, dass der Ton durch Jan abgemischt wurde. Hier steht eine Neuanschaffung an, denn der Arme hat vom Dialog immer nur das mitbekommen, was ich beigetragen hatte. In diesem Sinne werden wir bald einen Kopfhörerverstärker bestellen. </p>
<p>So &#8211; nun noch zu dem, was ich mir in die Hausaufgaben notiert habe:<br />
Fangen wir ganz hinten an:
</ul>
<li>Die nächste Livesendung wird nicht mehr so aprupt enden. (Es sei denn technisch bedingt) . Beim &#8222;hinterher&#8220; Anhören und Schneiden des Podcasts kam mir das vor als hätte ich noch einen dringenden Lokaltermin.
<ul>Das war gar nicht intendiert und kam irgendwie sehr seltsam rüber. Aus der Perspektive, dass man mit jemandem 50 Minuten (Ja, so lange wurde die Episode) das Ohr geteilt hat, der dem Livestream folgte &#8230; . Vorschläge bitte, was sagt man so zum Schluss? </li>
<li>Der Beginn der Livesendung brachte noch einen zusätzlichen Kick: Ich konnte meinen Gespröchspartner nicht hören. Er aber mich und er war auch im Stream zu vernehmen. Sehr seltsamer Adrenalinstoß. Gelöst durch das Häkchen in Nicecast unter der Funktion &#8222;Monitor Output&#8220; </li>
<li>Die vielleicht interessanteste Schlussfolgerung: Wenn man möchte, dass der Chat benutzt wird, sollte man zu Beginn der Sendung darauf hinweisen, dass es ihn gibt und dass man sich wünscht, dass er benutzt wird. Ja, wir hatten diesmal ZuhörerInnen. Das haben die Logfiles gezeigt. Aber die Chatteilnahme, vielleicht der Grund, überhaupt Live zu senden, es sei denn man sei scharf auf den Live-Thrill (;-) ) ergibt sich wohl  nicht automatisch und unaufgefordert. Vielleicht waren aber auch einfach zu wenige Fragen offen -oder die Stimmung war eher nach Zuhören als Mitmachen. Aber das ist ja dann auch ok. </li>
<p>Das war das, was ich mir für das nächste mal beim Live-Streamen vorgenommen habe.</p>
<p>Zu einem anderen Thema, denn ich hatte ja zwei Highlights angekündigt. Nun, fleissige und technisch begabte Menschen in unserem IWM haben uns einen neuen Bidoku-Server auf der Basis von <a href="http://www.atlassian.com">Cofluence</a>  installiert und auf einer VM bereitgestellt. Damit ist der kleinste Rechenknecht (MacMini) entlastet und kann hoffentlich bald anderen Aufgaben gewidmet, resp. sich auf diese konzentrieren.<br />
Hierdurch kam bei mir eine solche Freude auf, dass ich die halbe Nacht damit verbracht habe über ein angepasstes Service und Support-Konzept auf dem Wiki-System nachzudenken. Einerseits soll es smart sein, skalierbar und leicht nachzuvollziehen &#8211; andererseits flexibel und viele Interessen der Studierenden abdecken, Vertiefungsmöglichkeiten bieten, Verknüpfungen bereithalten etc. </p>
<p>Noch bin ich nicht ganz fertig! Bei mir entstehen gerade Design und Funktionalitäten gemeinsam. Aber ich bin mir sicher, ich werde das bald fertig haben. <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
<p>Soweit für heute. So ist es wohl: Lang nicht mehr geblggt und dann gleich so viel <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />   </p>
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		<title>100 % parted at two jobs, two Offices and not to forget the family = organizational challenge.</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sorry! For all who are waiting for: This is no complain!!! On friday last week, I started my second part-time job at the university of coblence. For this moment I waited long time. So from now on i&#8217;am shared between the virtual campus rhineland-palatinate and the institute for knowledge media (IWM) Koblenz. Thats a [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry! For all who are waiting for: This is no complain!!! On friday last week, I started my second part-time job at the university of coblence. For this moment I waited long time. So from now on i&#8217;am shared between the virtual campus rhineland-palatinate and the institute for knowledge media (IWM) Koblenz. Thats a great feeling and I only can hope this feeling will last long. And I hope I will never have the feeling of beeing milled. Last but most important there&#8217;s also the family. Well my great one know know&#8217;s what it means, when her daddy is three days away to work. And I guess, she will learn to handle what it means, when he is back.</p>
<p>Observations what are the plus of organization? The first thing is deeply thinking about the work equipment. With deeply thinking i mean being concentrated during the packing when leaving the office one at tuesday evening and moving to K-Town on wednesday morning.  I swear it will soon result in two things: One is a standardized and approved packing list as well as collection of things, I had to buy twice, like VGA-Adaptors, Power-Cords etc. ;-). I would prefer, having the packing list earlier.</p>
<p>What favor can I tell about my first days in K-Town? Well my subjective view: Digging in a running project means to read, read and read a lot.  That&#8217;s what this picture can tell about. OK &#8211; So far next pictures of the &#8222;coblence office&#8220; will be presented on monday.  </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/74118793@N00/5099451799/" title="DSC00472 by auwaerter_andreas, on Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1137/5099451799_461cc7b52b.jpg" width="500" height="375" alt="DSC00472" /></a></p>
<p>And another pic &#8211; A view from outside: </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/74118793@N00/5100100672/" title="DSC00468 by auwaerter_andreas, on Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1131/5100100672_f71ce78416.jpg" width="500" height="375" alt="DSC00468" /></a></p>
<p>Bis denne<br />
Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Future podcast episode in progress prospective to the technical needs</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2009/07/13/future-podcast-episode-in-progress-prospective-to-the-technical-needs/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- Tech-talk-Mechtel]]></category>
		<category><![CDATA[- Wie geht Podcasting?]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Via Flickr by ©© pchow98</p> <p>It is the second attempt to this topic and there was a need to delay it because of our small budget of time. But it should be done. I think a glance behind the scene to the basic and back to the technicals should enrich the understanding and [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.flickr.com/photos/pchow98/"><img title="Storage" src="http://farm4.static.flickr.com/3136/3051050752_42941ed170.jpg?v=0" alt="Via Flickr by ©© pchow98" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Via Flickr by ©© pchow98</p></div>
<p>It is the second attempt to this topic and there was a need to delay it because of our small budget of time. But it should be done. I think a glance behind the scene to the basic and back to the technicals should enrich the understanding and discussion.</p>
<p>What is the main aim of this episode? As far as it is thought through this episode should take the perspective of an institution, which is itself willing to enrich the teaching and learning with moden and social media. How should the infrastructure be planned? How Should it be designed scalable? What are the experiences by a state of the art now? Which limitations are common, expectable and resolvable? What are the security issues, you are dealing? What are the barriers?</p>
<p>I know this is a bunch of questions. And there are the two main directions: Hosting the data by your own or delegate those progress to outstanding services.</p>
<p>But at least, if you feel  enabled to enrich this with your questions or some approaches of answers feel through this lines a warm welcome to participate. Simply drop a line at ag_podcasting (at) bildungimdialog. de and be sure to be recognized.</p>
<p>It is also in our mind to embed an interview with our server sponsor and experts about this topic and we will make sure, we ask your questions and be as good as possible on the line of your interest.</p>
<p>So far</p>
<p>Andreas</p>
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		<item>
		<title>Interjections? &#8211; Thoughtfest09 #TFest09</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2009/03/10/interjections-thoughtfest09-tfest09/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Just understood as an interjection following discussion summarizing during our lunch time yesterday. I immediately  reported about my impressions and lessons learned at thought fest to my colleagues yesterday. Points which resonated from the thought fest were the to discussions we had about digital identity and the session with Dave O. White and Josie Fraser, where [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Just understood as an interjection following discussion summarizing during our lunch time yesterday. I immediately  reported about my impressions and lessons learned at thought fest to my colleagues yesterday. Points which resonated from the thought fest were the to discussions we had about digital identity and the session with Dave O. White and Josie Fraser, where we tried to explore the <a href="http://tallblog.conted.ox.ac.uk/index.php/2008/07/23/not-natives-immigrants-but-visitors-residents/">visitor&#8217;s and resident&#8217;s state </a>of social media. I was just on my suggestions about the topic digital identity and the discussion took an radical change &#8211; so we didn&#8217;t reach the last point but there were some suggestions about this topic I&#8217;m really struggling with.  As we were talking I got the following content told, which should be really be embedded in all the discussions:</p>
<p>First there should be acceptance on that somebody doesn&#8217;t want to get an digital idendity and really fears all its effects.</p>
<p>Second in the critical reflection of the topic DI it was expressed that some really feel it as a social pressure to be digitally expressed, in the sense of &#8222;you have to&#8220;, if you want to count.</p>
<p>Third it influences immediately on how you think to fill your DI on the tense on how you express yourselve. there were some examples told on people changing their DI the default settings in some applications tell a strange behaviour. So examples were told f.I. tryout to change your status of relationship on FB by taking out those information &#8211; visitors got the impression you finished your relationship &#8230;.. .</p>
<p>Those things make me think. First on the analytical level: I always try to share and deal the point of view DI is what delivers you a real set of tools you can use to offer remotely connected people the best you want to share and express, when you are willing to do so. IMHPO there should be like a preamble always the virtual exclamation mark to be addicted to those people to want to express themselve and doing so lowering the pressure in meaning of social pressure. Turning this scene around: I think the critical view is needed, but can not be used as an argue aiming to avaoid either the topic of digital literacy in schools or universities, nor the use of social media and/or PLE&#8217;s. It would strengthen the discussion about on how to get published best by learning from those examples and collecting them.</p>
<p>But taking the educators role of dealing with social media in class, means to take double responsability. It&#8217;s not only about demonstrating the best possible tool as an best possible blueprint of life. It&#8217;s not only about the challenge to get them as fast as possible &#8222;on&#8220;. It&#8217;s also about reflecting on what we are doing by doing it and resisting on a responsible, reflecting, and well argued way.</p>
<p>Taking the researchers view my recommendation would be: Not only taking visitors and residents view inside the heuristic framework. And this would be additional to the fixed results in the creative session. Also keeping the eye on those who doesn&#8217;t want  to be digitally trapped. Also those who took the honest decision of digital disappearance. And the thirds who appear inside the environments as a result of social pressure &#8211; by following the former told social pressure. I think there is a need on reflecting the real arguments &#8211; kepping them in the discussion in a way, they are recognized valid and not been told as those from the years before yesterday. I am sure they had real argues.</p>
<p>As a note for me: The power of the methodical approach from the benefit and use point of view ends here before it could have started.</p>
<p>Any Suggestions?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Web 2.0 &#8211; EB/WB2.0 Was nicht alles dazu gesagt wurde &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zu Web 2.0 oder Elearning 2.0 oder Hochschule 2.0 &#8211; Äußerungen und Meinungen gibt es viele. Christian Czarnowske, Patrick Vetter und Detlev Hutsch haben sich im Rahmen eines ganz normalen Seminares auf eine Reise begeben.</p> <p class="wp-caption-text">Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog</p> <p>Sie wollten Stimmen und Statements einfangen und begründen. Als Ergebnis ihre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Web 2.0 oder Elearning 2.0 oder Hochschule 2.0 &#8211; Äußerungen und Meinungen gibt es viele. Christian Czarnowske, Patrick Vetter und Detlev Hutsch haben sich im Rahmen eines ganz normalen Seminares auf eine Reise begeben.</p>
<div id="attachment_472" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bid_final_cd_ausschnitt1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-472 " title="BiD_Cover" src="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bid_final_cd_ausschnitt1-150x150.jpg" alt="Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Cover vom Podcast Bildung im Dialog</p></div>
<p>Sie wollten Stimmen und Statements einfangen und begründen. Als Ergebnis ihre Ausarbeitung in Form einer Podcast Doppel-Episode. <a title="BiD_Episode_51A" href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=99" target="_self">Teil 1 hier</a> &#8211; <a title="BiD_Episode_51B" href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=100" target="_blank">Teil 2 hier</a>.</p>
<p> </p>
<p>Was ist das Besondere: Ganz zu allererst das Ergebnis. Ich persönlich finde die Präsentation / Collage und den Stimmenfang gelungen, zumal er versucht viele Faccetten jenseits der Buzzwords auf den Punkt zu bringen. Stärker beeindruckt mich der Hintergrund. Das Seminar Cross Media in der EB/WB verdanken wir PD Dr. Harald Rau. Er vertat die Professur im Sommersemester und nahm sichtlich begeistert die Möglichkeit der kreativen Inhaltserarbeitung und des Assessment abseits von Kolloqium, Hausarbeit und Referat auf. Genau das steckt hinter unserem weit verbreiteten Vorhaben mit der AG-Podcasting eine PSA &#8211; (Podcast Service Agentur) zu verbinden. Alle drei stehen ihrem Beitrag so lange Pate, wie Rückmeldungen und Kommentare einfließen. Das ist Grundlage in der Konzeption. </p>
<p>Die Zwischenberichte aus dem Arbeitsprogramm weckten in mir so viel Neugier, dass eine Making OF Episode in nähere Erwägung gezogen ist. Falls aus dem Reigen der eifrigen BlogleserInnen irgendwelche Anliegen ebenso an die Gestalter von Episode 51 A und B weitergegeben werden sollen, dann wäre in diesem Post hier der richtige Ort einen Impuls oder eine Frage loszuwerden, die in dem Making &#8211; Off dann berücksichtigt würden.</p>
<p>Noch bin ich mir nicht schlüssig, ob man solche Prozesse hinter einem Konzept wie &#8222;Lernen durch Lehren&#8220; auch fassen könnte. Es hätte jedoch auch damit zu tun. Ich geniesse jedoch sichtlich wie engagiert Ideen angenommen und umgesetzt werden &#8211; und zwar auf allen Ebenen. <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
<p>Bis Denne</p>
<p>Andreas</p>
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		<title>Could use of social media help to make a better world?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 08:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Ethics - Benefit on Social Media in School and University!]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>It is a great term &#8211; helping to make a better world. It is a great dream also. But with this post I want to reflect some ethical statments taking the students view on how use of social media could enrich society and so in conclusion could make a better world.  Maybe they are [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>It is a great term &#8211; helping to make a better world. It is a great dream also. But with this post I want to reflect some ethical statments taking the students view on how use of social media could enrich society and so in conclusion could make a better world.  Maybe they are provocative. If you feel provocated &#8211; use the trackbacks or the command line <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> The leading numbers are not the symbols of importance, they following the order thoughts gained up.  </p>
<p>1. Learn to say &#8222;thank you&#8220;.</p>
<p>When did you feel to say thank you? You should &#8211; and using social media you are enabled. And you are doing it. It is common, f.E. if you are using cc free music to drop a line to the artist &#8211; where you used this and how to use it. If any thought on any blog brought you to a new view &#8211; to drop a comment and tell how you handle with this. Maybe it is not a &#8222;thank you&#8220; in the first glance. But in effect it is a &#8222;thank you&#8220; to the author &#8211; which makes him proud. </p>
<p>2. Learn to respect.</p>
<p>All about the digital right discussion had bad and evil things brought up. But there is another part raising. Even if you are inside to develop social media content &#8211; you are inside the work progresses &#8211; you are on board and able to see how much work has been related to those you are viewing, hearing, recieving. You are enabled to respect others work. Going on from this point you are just doing what is the expression of this respect: You root the work to the genuin owner of thoughts. Maybe by setting a trackback, maybe by setting a link. This is your way to respect which is your and which is others work in progress. And producing yourself you wanna be respected too. And are also enabled to learn that not all people on the web are in respect. You know what could happen if this gaines up. And you will have to think how to react, when you&#8217;ll felt respect-less regarded.  </p>
<p>3. Learning crossing borders.</p>
<p>I think this is the first thing which raises up your thoughts.  You are not lone. Usually it doesn&#8217;t take a long time, you will feel other peoples have a glance on what you are doing. This means in fact: Your opinion has a value. And you learn that it is a hard way beside all misunderstandings to take a shared opinion. You always have the chance to get influenced by others opinions in to ways: Reflecting yours on your view of truth, or try to explain yours in better words. But crossing borders leads you also to broader things. You are public and doing so you will cross borders of cultures. You will reach people all over the world. Some MashUps are exactly for this &#8211; get an overview from where people will go on your social media. It is a great feeling crossing cuntries and crossing continents by sharing your thoughts &#8211; your opinion or what you are willing to share. </p>
<p>4. Learn to ask.</p>
<p>Can you imagine that it could be better to ask than post an opinion? Can you imagine how difficult work is inside getting the right questions at time? But when you are enabled to ask you will receive different answers &#8211; all related on something which maybe near the truth. You can try to get your view of the world in a question? Yes and you are honest if you do so &#8211; so others will take two messages: First your opinion and second: the chance to participate. </p>
<p>5. Learn to connect. </p>
<p>There is so much you can make right getting stepwise in communities. Flattened hierarchies allow you feeling as person and not as part in a social wheel. You will be able to learn how to move inside the communities and you will learn the difference and variety of speeches and language codes which are used. For sure you will also learn to say sorry if anything went wrong. </p>
<p> </p>
<p>So far my 2 cents. Any discussion about this? Suggestions to my thoughts? Additions?  Feel free to take part! <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Comment Fireline is open for you now!</p>
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		<title>Lehr-, Lern- und Prozessbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 13:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Sommersemester 2008 war ein ziemlich ereignisreiches Semester für die Arbeitsgruppe Podcasting. Die Highlights habe ich in einmal versucht in das Gewand eines Berichtes zu fassen. Es ist mir klar, dass dies immer nur ein kleiner Ausschnitt von dem sein kann, was einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitnehmen. Natürlich möchten wir als AG anderen mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sommersemester 2008 war ein ziemlich ereignisreiches Semester für die Arbeitsgruppe Podcasting. Die Highlights habe ich in einmal versucht in das Gewand eines <a href="http://bidserve.uni-koblenz.de:9000/shares/cast/bidcast/BiDDown/reports/AG-Podcasting_Learn%20and%20Progress%20Report%202008.pdf" class="broken_link">Berichtes</a> zu fassen. Es ist mir klar, dass dies immer nur ein kleiner Ausschnitt von dem sein kann, was einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitnehmen. Natürlich möchten wir als AG anderen mit solchen Zeilen Mut geben. Aber uns würde auch ihre Meinung hierzu interessieren. </p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas Auwärter</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kollektives Schreiben</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<category><![CDATA[Academic science]]></category>
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		<category><![CDATA[podcastingenrichedteaching]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen Aufruf möchte ich gerne weitergeben, obwohl ich nicht weiss, wie aktuell er in zeitlicher Hinsicht ist. </p> <p>Andrew Middleton forscht an pädagogischen Podcasts, Lehrt mit Podcasts und möchte gerne. dass die Idee des pädagogischen Podcasting auch weitergegeben wird. Mit einer sehr faszinierenden Methode möchte er zusammen mit möglichst vielen Herausgebern ein Buch zum Thema [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Aufruf möchte ich gerne weitergeben, obwohl ich nicht weiss, wie aktuell er in zeitlicher Hinsicht ist. </p>
<p><a href="http://podcasting-for-lta.blogspot.com/" target="_blank">Andrew Middleton </a>forscht an pädagogischen Podcasts, Lehrt mit Podcasts und möchte gerne. dass die Idee des pädagogischen Podcasting auch weitergegeben wird. Mit einer sehr faszinierenden Methode möchte er zusammen mit möglichst vielen Herausgebern ein Buch zum Thema veröffentlichen. Diese Idee präsentiert er in der 63&#8242; Episode seines Podcast LTA:   </p>
<blockquote><p><a href="http://podcasting-for-lta.blogspot.com/2008/06/100-great-ideas-for-educational.html" target="_self">#63 Educational podcasting &#8211; generating ideas for a book</a></p>
<div class="post-body">
<p>This podcast episode presents a series of activities that invite you to participate in the writing of a book about innovative models for educational podcasting. The activities, which are introduced and accompanied by a downloadable work book, guide you through some simple techniques that will help you to generate about four ideas during a one hour session working with one other person. When you have finished please email your ideas to me at a.j.middleton (at) shu.ac.uk, and I will acknowledge this and invite you to become involved in the peer review system. The activity starts at 4 mins 30 seconds. Download the work book at:<a href="http://teaching.shu.ac.uk/podcast/pdf/edpod-workbook.pdf">http://teaching.shu.ac.uk/podcast/pdf/edpod-workbook.pdf</a></div>
</blockquote>
<div class="post-body">Drei Sachen sind mir hier wichtig. Erstens finde ich die Idee spannend, auf diese Weise Inhalte für ein Buch zu generieren. Allein die Anweisungen lassen sich ab Minute 4:30 akustisch wahrnehmen. Zweitens: Partnerarbeit als quasi Peer2Peer filter schon im Entstehungsprozess einzubauen wird es vielen einfach werden lassen. Drittens Die in den Papieren verortete Formulierung vom Verständnis pädagogischen Podcastens hat es in positiver Weise in sich. </div>
<div class="post-body">Bis denne &#8211; und macht einer mit?</div>
<div class="post-body">Andreas</div>
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