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	<title>Podcasting for Learning &#187; &#8211; Erfahrungen</title>
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	<description>Podcasting unter der pädagogischen Lupe</description>
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		<title>Gedanken über das Live-Webcasting und die BiD &#8211; Episode 101 mit @mindlounge</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 21:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- WebRadio für alle?]]></category>
		<category><![CDATA[- Wie geht Podcasting?]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Reine Nervensache]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ja, es ist schon wieder drei Tage her und ich bin inzwischen wieder aus Kaiserlautern wohl behalten in Koblenz angekommen. Auf der Rückfahrt hatte ich die Zeit über schön Gelegenheit, die Woche Revue passieren zu lassen und kurzerhand beschlossen dieses Post zu schreiben. </p> <p>Die Woche war durchaus mit Highlights durchsetzt &#8211; aber zwei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist schon wieder drei Tage her und ich bin inzwischen wieder aus Kaiserlautern wohl behalten in Koblenz angekommen. Auf der Rückfahrt hatte ich die Zeit über schön Gelegenheit, die Woche Revue passieren zu lassen und kurzerhand beschlossen dieses Post zu schreiben. </p>
<p>Die Woche war durchaus mit Highlights durchsetzt &#8211; aber zwei möchte ich hervorheben. Das Eine war das endlich mal wieder live-Webcasten. Noch fühle ich mich in der Beherrschung der Technologie nicht sicher genug. Zeit zum Testen war im Vorfeld immer nur sehr sporadisch, aber ein paar Gute Quellen haben inzwischen den Weg zu Diigo gefunden. </p>
<p>Was ich im Blog einmal schildern wollte war weniger die technische Seite dieses Webcasts, sondern die inhaltlich-organisatorische. Quasi als ein verbales Making of. </p>
<p>Manch eine Idee entfaltet sich an einem Buzzword. Hier war es das, was gemein unter <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=171">Lebenswerk</a> verstanden werden kann. Ich kann nicht mehr genau, wann ich das Gefühl hatte über dieses Wort einmal ein Interview zu führen. Aus den Unterlagen geht hervor, dass ich sie zumindest ein zweites Semester der AG Podcasting als Tagesordnungspunkt in die Semesterplanung notiert hatte. Ich glaube auch seit mindestens einem halben Jahr, wenn nicht sogar länger, wusste ich ziemlich genau, dass ich dieses Interview mit <a href="http://blog.mindlounge.de" class="broken_link">Alexander</a> aka <a href="http://blog.mindlounge.de/?p=2130" class="broken_link">@mindlounge</a> führen wollte. Warum? Weil mir mein Bauchgefühl sagte, dass es durch ihn das Interview im richtigen Ton gibt. Danke Alexander, dass Du auch gebloggt hast, wie es <a href="http://blog.mindlounge.de/?p=2130" class="broken_link">Dir im Interview ergangen ist</a>. </p>
<p>Manchmal hat man in der Ausgestaltung der Episoden konkrete Addressaten vor Augen. Und hier waren es in meinem Fall die vielen Menschen, die netzwärtig mit Engagement unterwegs sind, für das normale Arbeitszeiten kaum ausreichen würde &#8211; und (mit-)teilen ohne gleich eine Zweckabsicht zu verbinden. Auch verbunden mit Gedanken, wie man zum Beispiel Schule neu erfinden könnte, neue Ansätze im Nutzen von Social Media in Bildungskontexten zu ersinnen etc. Ich nenne keine Beispiele, weil ich zu viele kenne. Aber es dürfen sich alle angesprochen fühlen. Nun, Lebenswerke erschien mir deswegen so spannend, weil es im quasi Kontrast zur medialen Vermittlung von Glimmer, Glitzer und Gala stehen kann.  </p>
<p>Mit dieser zugegeben noch schwammigen Vorstellung vom Thema ging es also in die Vorbereitung. Diese war geprägt davon immer wieder einmal die Thematik mit jemandem Auszutauschen. Das tat insofern richtig gut, alsdass hierdurch Konturen immer schärfer wurden &#8211; der rote Faden immer mehr ausbildete. Dann war ich soweit: Ich konnte ziemlich exakt einen möglichen Gesprächsverlauf antizipieren &#8211; bzw. das Gespräch hatte für mich eine Richtung, die ich guten Gewissens wählen konnte. </p>
<p>Sodann war es auch Zeit die organisatorischen Vorbereitungen zu treffen. Seit dem Educamp in Aachen hatte ich &#8222;irgendwas&#8220; an meinen Nicecast-Einstellungen verändert. Aber ich wusste nicht mehr was und warum mir der Server den Zugriff verweigerte. Durch Zufall kam ich (im Dialog mit Xenim) auf die Lösung  &#8211; ohne aber exakt zu wissen, was nun wirklich der Grund war. Ich werde es versuchen noch einmal zu rekapitulieren. </p>
<p>Die nächste Herausforderung lag in der Anbindung von Nicecast und Skype. Es herrschen unzählige Anleitungen im Netz. Doch die Qualitäten und Funktionsvielfalt sind durchaus unterschiedlich. Hier suche ich noch nach einem besseren sichereren Weg. (Ideen gerne willkommen &#8211; wie macht Ihr das?) </p>
<p>Parallel zu technischen Fragestellungen kam die für mich wesentlichen inhaltlichen Schritte. Ein Google-Doc stellte &#8222;meinen Roten Faden&#8220; allen in der AG Podcasting in Prosa zur Verfügung. Auf dem Weg war auch schnell durch das Teilen des Dokumentes thematischer Konsens mit dem Interviewpartner hergestellt. Alexander wusste also, was ihn so ungefähr erwarten könnte, ohne, dass der Gesprächsverlauf festgelegt war. Diese Offenheit und das Treiben lassen im Dialog war mich wichtig. </p>
<p>Ziemlich zeitnah zur Live Sendung war dann auch ein Ablaufplan für die AG inkl. der Verteilung mehrerer Aufgabenangebote vorgesehen. Zu diesen zählte die Chatbetreuung aber noch viel wichtiger: Quality-Check. Da man sich selbst im Endprodukt kaum wahrnehmen kann (und was einen aus Gründen der Zeitverzögerung des Streams auch in den Wahnsinn treiben könnte) hat es sich als sinnvoll herausgestellt, denn Chatbetreuung und Quality-Check von einem seperaten Raum aus geschehen und bei Bedarf schnell Rückmeldung geben. Außerdem war es hervorragend, dass der Ton durch Jan abgemischt wurde. Hier steht eine Neuanschaffung an, denn der Arme hat vom Dialog immer nur das mitbekommen, was ich beigetragen hatte. In diesem Sinne werden wir bald einen Kopfhörerverstärker bestellen. </p>
<p>So &#8211; nun noch zu dem, was ich mir in die Hausaufgaben notiert habe:<br />
Fangen wir ganz hinten an:
</ul>
<li>Die nächste Livesendung wird nicht mehr so aprupt enden. (Es sei denn technisch bedingt) . Beim &#8222;hinterher&#8220; Anhören und Schneiden des Podcasts kam mir das vor als hätte ich noch einen dringenden Lokaltermin.
<ul>Das war gar nicht intendiert und kam irgendwie sehr seltsam rüber. Aus der Perspektive, dass man mit jemandem 50 Minuten (Ja, so lange wurde die Episode) das Ohr geteilt hat, der dem Livestream folgte &#8230; . Vorschläge bitte, was sagt man so zum Schluss? </li>
<li>Der Beginn der Livesendung brachte noch einen zusätzlichen Kick: Ich konnte meinen Gespröchspartner nicht hören. Er aber mich und er war auch im Stream zu vernehmen. Sehr seltsamer Adrenalinstoß. Gelöst durch das Häkchen in Nicecast unter der Funktion &#8222;Monitor Output&#8220; </li>
<li>Die vielleicht interessanteste Schlussfolgerung: Wenn man möchte, dass der Chat benutzt wird, sollte man zu Beginn der Sendung darauf hinweisen, dass es ihn gibt und dass man sich wünscht, dass er benutzt wird. Ja, wir hatten diesmal ZuhörerInnen. Das haben die Logfiles gezeigt. Aber die Chatteilnahme, vielleicht der Grund, überhaupt Live zu senden, es sei denn man sei scharf auf den Live-Thrill (;-) ) ergibt sich wohl  nicht automatisch und unaufgefordert. Vielleicht waren aber auch einfach zu wenige Fragen offen -oder die Stimmung war eher nach Zuhören als Mitmachen. Aber das ist ja dann auch ok. </li>
<p>Das war das, was ich mir für das nächste mal beim Live-Streamen vorgenommen habe.</p>
<p>Zu einem anderen Thema, denn ich hatte ja zwei Highlights angekündigt. Nun, fleissige und technisch begabte Menschen in unserem IWM haben uns einen neuen Bidoku-Server auf der Basis von <a href="http://www.atlassian.com">Cofluence</a>  installiert und auf einer VM bereitgestellt. Damit ist der kleinste Rechenknecht (MacMini) entlastet und kann hoffentlich bald anderen Aufgaben gewidmet, resp. sich auf diese konzentrieren.<br />
Hierdurch kam bei mir eine solche Freude auf, dass ich die halbe Nacht damit verbracht habe über ein angepasstes Service und Support-Konzept auf dem Wiki-System nachzudenken. Einerseits soll es smart sein, skalierbar und leicht nachzuvollziehen &#8211; andererseits flexibel und viele Interessen der Studierenden abdecken, Vertiefungsmöglichkeiten bieten, Verknüpfungen bereithalten etc. </p>
<p>Noch bin ich nicht ganz fertig! Bei mir entstehen gerade Design und Funktionalitäten gemeinsam. Aber ich bin mir sicher, ich werde das bald fertig haben. <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
<p>Soweit für heute. So ist es wohl: Lang nicht mehr geblggt und dann gleich so viel <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />   </p>
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		<item>
		<title>Wieder ein Video zum Kontext von PreZenTation</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2010/12/30/wieder-ein-video-zum-kontext-von-prezentation/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 12:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Garr Reynolds]]></category>
		<category><![CDATA[PreZentation]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>I was a bit astonished, why i could&#8217;t have access to the one video, I often pointed out in diffrent informal situations: Authors @ Google Talk -&#62; http://www.youtube.com/watch?v=DZ2vtQCESpk &#8211; Can you watch it? You are a lucky man. From Germany there is simply the disclaimer that there is some UMG content, which cannot be accessed [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>I was a bit astonished, why i could&#8217;t have access to the one video, I often pointed out in diffrent informal situations: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DZ2vtQCESpk">Authors @ Google Talk </a> -&gt; http://www.youtube.com/watch?v=DZ2vtQCESpk &#8211; Can you watch it? You are a lucky man. From Germany there is simply the disclaimer that there is some UMG content, which cannot be accessed from my country. I watched the video several times together with students, but i had no idea, which detail could be a reason for this. Its a bit confusing on how copyright and copyleft reaching completely different situations of your life. And I learn from this: Giving a presentation which could be covered over the net should contain content which is not</p>
<p>So finally for some fans of the PreZentation Idea of Garr Reynolds, which inspired a lot of people (including me) to think and focus more on what to say and how to package the own message instead to |:talk, talk and talk again <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f610.png" alt="😐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> there are some other sources to get the message. One here http://www.citrix.com/tv/#video/403 <a href="http://www.citrix.com/tv/#video/403">Opening keynote for Synergy in Las Vegas</a> and one herehttp://www.businesstobuttons.com/stream  <a href="http://www.businesstobuttons.com/stream" class="broken_link">Opening keynote in Sweden for FBTB Design conference (June, 2009) </a></p>
<p>So I personally enjoyed this here, I want to share with you:</p>
<p><object  id='CustomCTVPlayer403'  codebase='http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0'  allowScriptAccess='always'  height='412'  width='486'  classid='clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000'><param value='http://www.citrix.com/tv/s/tv/players/ctv_viral_1_0.swf?ctv=403&#038;autoStart=false&#038;height=412&#038;width=486&#038;hd=false' name='movie' /><param value='high' name='quality' /><param value='#ffffff' name='bgcolor' /><param value='always' name='allowScriptAccess' /><param value='true' name='allowFullScreen' /><param name='wmode' value='opaque'  /><embed name='CustomCTVPlayer403' height='412' width='486' wmode='opaque' align='middle' pluginspage='http://www.adobe.com/go/getflashplayer' type='application/x-shockwave-flash' allowScriptAccess='always' allowFullScreen='true' bgcolor='#ffffff' quality='high' src='http://www.citrix.com/tv/s/tv/players/ctv_viral_1_0.swf?ctv=403&#038;autoStart=false&#038;height=412&#038;width=486&#038;hd=false'></embed></object></p>
<p>BTW, it&#8217;s good he has his own webspace <a href="http://www.garrreynolds.com/index.html">here</a>, so I could figure out all the diffrent sources <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Bis denne und ein frohes neues Jahr 2011 | … and a happy new year 2011</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thema Interview: Noch ein kleiner Blick hinter die Kulissen.</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2010/06/23/thema-interview-noch-ein-kleiner-blick-hinter-die-kulissen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[AGPodcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting4learning]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting_in_Academics]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Interview als Methode zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn <p>Aus dem wissenschaftlichen Alltag sind sie ja als Methode des Erkenntnisgewinns nicht mehr wegzudenken: Interviews. Sie treten, geordnet nach Formen offen oder geschlossen auf, oder gestaffelt nach Intention zwischen Expertenmeinung und Biographie. Oder auch das Interviewsetting ist namensgebend: Einzelinterview, Gruppeninterview &#8230; .</p> <p>Allen gleich ist ein hoher Grad [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Interview als Methode zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn</h3>
<p>Aus dem wissenschaftlichen Alltag sind sie ja als Methode des Erkenntnisgewinns nicht mehr wegzudenken: Interviews. Sie treten, geordnet nach Formen offen oder geschlossen auf, oder gestaffelt nach Intention zwischen Expertenmeinung und Biographie. Oder auch das Interviewsetting ist namensgebend: Einzelinterview, Gruppeninterview &#8230; .</p>
<p>Allen gleich ist ein hoher Grad an Vorbereitung in Konzentration auf den Kern, der mithilfe des gewählten methodischen Zugangs nach der Antwort strebt und die anschließende gewählte Methode der systematischen und nach wissenschaftlichen Maßstäben begründeten Auswertung des dann als Quellenmaterial dienenden Daten- oder Informationscorpus.</p>
<h3>Das Interview im Journalismus</h3>
<p>Im Unterschied zum wissenschaftlichen Interview, das dem forschenden Erkenntnisinteresse obliegt, streben journalistische Interviews  doch eher vermittelnden Charakter an. Ziel ist nicht die Erkenntnis an sich, sondern die vermittelnde Rolle zwischen Lesern/Hörern/Zuschauern und der damit verbundenen verbreiteten Information, die über den Interviewkontext hinaus nach außen getragen wird. Damit sind die Informationen absichtsvoll öffentlich zugänglich.</p>
<p>Beiden Interviewanlässen sowohl wissenschaftlich-erkenntnisorientierend als auch journalistisch gemein sind notwendige Schritte der Vorbereitung.  Unterschiedlich ist die abschließende Nachbereitung.</p>
<h3>Interviews bei der AG Podcasting</h3>
<p>Auch wenn wir als <a href="http://www.bildungimdialog.de/">AGPodcasting</a> für unseren Podcast: &#8222;<a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/">Bildung im Dialog</a>&#8220; uns den Interviews als Methode der Information bedienen dürfte deutlich sein, diese gelten nicht primär in den Kontext wissenschaftlichen Erkenntnisinteresses. Gleichwohl hat das Sammeln von praktischen Erfahrungen im Umgang mit der Interviewsituation für mich einen hohen Stellenwert durchaus mit Blick auf die mögliche wissenschaftliche Praxis der Teilnehmenden.</p>
<p>Aus einer so begründeten pragmatischen Perspektive ist dieser Eintrag im Blog motiviert.</p>
<h4>Nennen wir es Interviewanlass</h4>
<p>Interviews in unserer AG &#8211; das ist einer unserer Ansprüche &#8211; sollen den Hörern und den vermuteten Interessen, aber auch den Interviewpartnern gerecht werden. Mit Blick auf unsere praktischen Interview-Erfahrungen war es bislang immer dienlich, dass wir uns den Anlass des Interviews ausformuliert vor Augen hielten. Wenn, eingekleidet in einen Themenschwerpunkt, der Anlass in einer erwarteten Sachexpertise begründet lag, prägt ein solches Interview andere Merkmale, als vergleichsweise Anlässe, die personenbezogen-biographisch, institutionsbezogen-organisatorisch oder prozessbezogen-subjektiv sind. Entsprechend unterscheidet sich auch die inhaltliche Vorbereitung eines solchen Interviews.</p>
<p>Es wird deutlich: der gewählte Anlass drückt mehr als nur die Erwartungshaltung aus. Er ist eine Vorbereitungshilfe für die nächsten Planungsschritte. So wird von ihm der Anteil der Impulse / Fragen gewählt, die beabsichtigen persönliche Haltungen, Fachinformationen oder Prozessdetails oder jeweilig deren Erwartungen von den Interviewpartnern zum Vorschein bringen sollen. Hieraus folgt dann die Formulierung des Ziels. Eine Frage, die wir als AG immer im Kern haben lautet: &#8222;Welche Informationen möchten wir aus welchem Kontext heraus (Thematischer Rahmen) zusammen mit dem Interview-Partner in Form eines Gespräches in Erfahrung bringen?&#8220; &#8211; Grundlegend hierbei ist das persönliche Interesse in der Sache durch die Mitglieder der AG-Podcasting <strong>und</strong> in Form von antizipiertem Interesse eben auch das von Hörerinnen und Hörern. Demnach rahmen zwei Fragen die Vorbereitung unserer Interviews</p>
<p>&#8222;Was interessiert Dich? Was möchtest durch den Experten zu erfahren?&#8220;</p>
<p>und</p>
<p>&#8222;Was schätzt Du ein,  was Hörerinnen und Hörer der Episode interessiert? Was soll stellvertretend durch unser Fragen zum Vorschein kommen?&#8220;</p>
<p><strong>Resümierende Gedanken zum Ablauf von unseren Interviews</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Ein Plan für ein Interview ist nur so lange gut, wie er von der Realität auch aufrecht gehalten werden kann.</p>
</blockquote>
<p>Ich persönlich halte es für ein Zeichen der Güte, wenn sich in einem Interview Eigendynamik entwickelt. Aus diesem Grund höre ich mir gerne Interviews mit dem Charakter eines Dialoges an. Dazu bedarf es neben offenen Fragen auch entsprechende Interview-Partner, die mit einer solchen offenen Gesprächsführung umzugehen wissen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Vorbereitung für Interviews weniger mühsam sei. Im Gegenteil &#8211; aus geschlossenen Fragen werden Impulse, die einerseits die deutliche Absicht des Interviewers erkennen lassen, andererseits genügend Räume in die Breite der Thematik und in die Tiefe der Sache geben, nicht ausschließlich Kopfnicken oder Kopfschütteln im Ergebnis zu bringen. Das bedeutet jedoch selbst: Sachkenntnis insofern, dass sich aus dem Gesprächsfluss Anknüpfungspunkte zur weiteren Tiefe oder thematischen Breite ergeben können, die sehr flexibel zu Wort gebracht werden müssen.</p>
<blockquote><p>Fragen dienen nur der Vorbereitung und der Ausformulierung des eigenen oder stellvertretenden Interesses.</p></blockquote>
<p>Prägendes Merkmal für ein Interview sind abstrakt betrachtet das Wechselspiel von Fragen und Antworten. Mein Votum ginge in die Richtung mehr allgemein eine fragende Haltung und  anstelle von einzelnen Fragen gute Gesprächs-Impulse zu setzen. Gerade bei unseren ersten Ansinnen wurden wir von folgendem Wortlaut überrascht: &#8222;Vielen Dank für Ihr Statement, als nächstes auf unserer Frageliste &#8230;.&#8220; (+++augenroll+++)  Abseits der versteckten Botschaft gegenüber dem Interviewpartner einen Fragenkatalog abzuarbeiten und demnach ihn zum Erfüllungsgehilfen der eigenen Antizipation werden zu lassen: Neben dem Freiraum zur Antwort gehört auch der Respekt für das Gesagte zum notwendigen Verhaltensrepertoire eines Dialogs. Dieser ließe sich beispielsweise durch Spiegelung oder Zusammenfassung des Verstandenen generieren. Andererseits könnte ein Kleben Festhalten am Fragenkatalog in gleicher Ebene, wie dem Ablesen eines Referates stehen &#8211; als Zeichen Ausdruck der gewohnten Mischung von Vorbereitung, Unsicherheit und mangelnder ÜbungPraxis.</p>
<p>An alle, die es einmal selbst versuchen wollen:</p>
<p>Meine persönliche Vorbereitung hat sich mittlerweile so entwickelt:</p>
<ul>
<li>Phase 1: Sachinterpretation &#8211; Formulierung und Begründung meiner / anderer Interessen am Thema in Antizipation der Expertise.</li>
<li>Phase 2: Schematische Einteilung in Einstiegsfrage &#8211; Anfangsteil (noch eher geführt) &#8211; Explorationsteil (Form eher mit offenen Impulsen) &#8211; Resümeeteil (Entweder zusammenfassender Redeanteil in der Absicht der Rückkopplung (Artikulation des Verstandenen) und/oder Vertiefung (Pointierung und Signalisierung persönlichen oder stellvertretenden Interesses).</li>
<li>Phase 3: Zuordnung der Sachmaterie zu den drei Phasen einer Gesamtlogik folgend: Beispiele: Vom Allgemeinen zum Spezifischen, vom Generellen zum Subjektiven, vom Abstrakten zum Persönlichen.</li>
<li>Phase 4: Ausformulierung der Fragen und stichwortartige Notation von Erwartungen</li>
<li>Phase 5: Übertrag von Fragen zu Themenpunkten des Gesprächs. Früher notierte ich die Punkte auf Karteikarten vorne, die ausformulierten Fragen hinten.</li>
<li>Phase 6: Noch abstraktere oder allgemeinere Ausformulierung des Themenspektrums in form von Absichten, die dann als Themenimpulse auch dem Interviewee zur Vorbereitung dienen kann, ohne, dass er den eigentlichen Fragekatalog zu Gesicht bekommt.</li>
<li>Phase 7: Üben des ersten Teils des Interview (Begrüßung etc. ), denn er fällt in die Phase, in der alle Beteiligten noch nervös sind. (Einer muss ja nicht nur plan, sondern auch Ruhe ausstrahlen und da ist es nur gut, wenn es der Fragesteller ist.)</li>
</ul>
<p>Ich glaube ein solches Vorgehen ist nicht ungewöhnlich und wer noch Tipps hierzu hat, der kann ja gerne noch ein paar beisteuern.</p>
<blockquote><p>Zwischen &#8222;Ich hab da das nun nicht verstanden&#8220; &#8211; &#8222;Ich habe jetzt ihren Faden verloren&#8220;</p></blockquote>
<p>Beide Äußerungen lagen auch mir schon einmal auf der Zunge. Bislang hoffe ich sie vermieden zu haben. Trotzdem ist es vielleicht sinnvoll offenen Auges in eine solche Situation hineinzugehen. In meinen Fällen der gefühlten Hilflosigkeit das Gespräch weiterzuführen war es zumeist so, dass mich entweder die Dichte der Auskunftsfreude (qualitativ) oder allein die Menge (quantitativ)  oder schlicht die unerwartete Richtung der Antwort unerwartet traf. Bevor die Trickkiste im Umgang zu solchen perplexen Situationen geöffnet wird, sei noch einmal an das oben gesagte erinnert: Zweck eines Interviews ist im Ag Fall die Sachexpertise. Zum professionellen Umgang mit Informationen aufgrund der Sachexpertise gehört neben Neugier auch grundlegend die Offenheit für Neues. Wäre alles allgemein bekannt, dann wäre ein Sach-Interview auch überflüssig und man hätte einen Redebeitrag verfassen können. Von daher stehen prinzipiell mehrere Handlungsalternativen zur Auswahl, die  jedoch eine grundlegende Prämise haben: Die Situation ist entstanden aus der Sache und nicht aufgrund von Unaufmerksamkeit oder gelegentlichem Nicht-Zuhören.</p>
<ul>
<li>Als Stellvertreter einer Zuhörerschaft erscheint es legitim, um ein Beispiel zu bitten.</li>
<li>Ist man Perplex, weil man eine Antwort in einer anderen Richtung vermutet (antizipiert) hätte kann es durchaus dienlich seine eigene Antzipation aus dem Kontext der Sache kurz zu skizzieren, um dann um eine Einordnung zu bitten. In meinen Erfahrungen wurde dieses Vorgehen besonders dankbar aufgenommen, da so nicht nur dem Interviewee dann die Richtung deutlicher wurde, sondern auch die Möglichkeit einer Präzisierung eröffnet wird.</li>
<li>Gezielte und kurze Rück- und Verständnisfragen, dem Argumentationsaufbau folgend bieten ebenso die Möglichkeit im Sinne des Publikums zur Klärung beizutragen.</li>
</ul>
<h3>Interviews und ihre Rahmenbedingungen</h3>
<p>Abschließend schildere ich noch etwas über unsere Rahmenbedingungen eines Interviews. Es bedarf ein wenig Übung einzuschätzen, wie denn Interviewpartner mit einer Interviewsituation oder der technischen Konftontation (in ein Mikro reden zu müssen) umgehen. Dieses Augenmerk ist im Fokus der Vorbereitungsphase kurz zuvor. In der Regel beginnen wir das Interview mit einem Briefing. Hier wird über die Rechtssituation aufgeklärt (Recht am eigenen Wort etc.) und unserem Weg des Umgangs damit. Häufig bauen sich die ersten enstandenen Hemmungen ab, wenn der gesamte Kontext und Prozess deutlich wird.</p>
<ul>
<li>Jedem unserer Interviewees haben wir die Möglichkeit eingeräumt sein Interview vorab zu hören und freizugeben.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees wurde bislang über Anliegen und Kontext des Interviewbeitrages in kenntnis gesetzt.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees bekam insbesondere die Mikros und die Funktionsweise gezeigt und war Teil eines kleinen Soundchecks.</li>
<li>Jeder unserer Interviewees wurde bislang in seiner Anwesenheit anmoderiert und damit dem Podcast Publikum vorgestellt. Ziel dieser gewählten Strategie ist neben dem gelebten Wunsch einer Vertrauensbasis auch die explizit eingeräumte Möglichkeit der Intervention.</li>
</ul>
<p>Und nebenbei bemerkt: Kaffee, Wasser und Kekse sorgen nicht nur für einen netten Empfang und einen ersten Eindruck, sondern insbesondere ein Getränk wird häufig dankbar angenommen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ähhhm &#8211; vielen Dank für das Interview&#8220; &#8211; Gut vorbereitet für den Abschluss:</p></blockquote>
<p>Der Interviewee möchte sicherlich gefragt oder ungefragt wissen, wie mit der Aufzeichnung weiter verfahren wird, wann das Interview kommt und ob man denn zufrieden ist. Ich strebe eigentlich immer danach zuerst einen Interviewpartner als Erster zu fragen, wie er sich denn nach dem Interview fühlt, ob der Rahmen für ihn ok war und ihn über die nächsten Schritte aufzuklären. Dabei geht es keineswegs um das Abspulen von Standards, sondern um das gelebte Ansinnen einer Dialogpartnerschaft.</p>
<p>Und jetzt seid Ihr dran! Welche Ideen habt Ihr zum Thema Interviews und welche Praxis-Tipps würdet Ihr Euren Studierenden weitergeben?</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
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		<title>Noch ein Blick in die Karten, wie kann man Podcast-Beiträge bewerten?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Angeregt von dem Twitterdiskurs, der sich von @shofhues über @lisarosa, @akpe, @ralfa, @mediendidaktik erstreckte resultierte ein Blogpost in Sandras Blog! Zunächst finde ich persönlich es richtig und wichtig, auch über das Thema: Assessment und Bewertungkriterien entstanden durch Studierende zu sprechen. Anlass meinerseits ist die Feststellung, dass &#8211; begeistert von den Möglichkeiten &#8211; Studierende sehr viel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt von dem Twitterdiskurs, der sich von @shofhues über @lisarosa, @akpe, @ralfa, @mediendidaktik erstreckte resultierte ein Blogpost in <a href="http://sandrainthesky.wordpress.com/2010/06/08/blick-in-die-karten/" target="_blank">Sandras Blog</a>! Zunächst finde ich persönlich es richtig und wichtig, auch über das Thema: Assessment und Bewertungkriterien entstanden durch Studierende zu sprechen. Anlass meinerseits ist die Feststellung, dass &#8211; begeistert von den Möglichkeiten &#8211; Studierende sehr viel Zeit, Engagement und Arbeit investieren, die überdies bewertenswert ist.</p>
<p>Auch ich lasse gerne einmal einen Blick in meine/unsere Bewertungspraxis werfen. Das verwendete Pluralis erfolgt aufgrund der bisherigen notwendigen aber hervorragend eingespielten Praxis von Kooperationen mit Kollegen; jetzt, wo die AG-Podcasting nach Abschluss meines Studiums ein wirklich ordentlicher Lehrauftrag ist darf das singularis ebenso stehen bleiben.</p>
<p>Zunächst &#8211; ganz an dem Aufbau von Sandra folgend &#8211; ist natürlich der notwendige Blick auf die Rahmung der Lehrveranstaltung in ihrem Kontext des Studiums von Nöten. In der Regel werden <a href="http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb1" target="_blank">hier</a> Lehrbeauftragte zu der Bereicheung der Lehre im Kontext des sonstigen Seminargeschehens laut Studienordnung für die Kontexte Pädagogische Handlungskompetenz &#8211; (GS) sowie &#8222;berufliche Praxis&#8220; (HS) einer Studienrichtung angesiedelt.</p>
<p>Es liegt nahe, und macht es einfach: Der erste Blick der Möglichkeit eines Scheinerwerbs lag im Rahmen unserer bislang häufigen workshoppenden Tätigkeiten mit den Phasen: Betreute Konzeption &#8211; Durchführung sowie Nacharbeit und anschließenden Reflexion zu finden. Aus den Workshops resultierende Teil der Nacharbeit entstanden durchaus auch die geschnittenen und moderierten Werke in Podcast Form als Teil des großen Ganzen und damit bewertbar, jedoch nicht die einzige Grundlage. Ebenso war uns/ist mir besonders wichtig, nicht nur einen Workshop geplant zu haben, sondern den Anlass zu nutzen das eigene pädagogische Handeln reflektierend zu bewerten.</p>
<p>Passen denn normale Podcast-Episoden und &#8222;Handlungskompetenz&#8220;, wie &#8222;pädagogische Praxis&#8220;  zusammen? Wir meinten bislang schon. Und diesen Standpunkt halte ich bislang bei. Der Grundgedanke hierbei liegt in der Gestaltung einer außerordentlich geplanten Episode, die a) ein Theorieproblem oder ein b) Praxisphänomen oder c) eine Frage der Berufsethik nach einschlägiger schriftlicher Erörterung mediengerecht in einer auditiv-digitalen Form darbieten, distribuieren und anschließend reflektierend auswerten.So gesehen ist es für uns/mich weit mehr als sich mittels eines Mikrofons in einem Podcast zu äußern. Hier hinter steck planvolles zielgebundenes und absichtsvolles Handeln, dass (und nach meiner Beobachtung steckt hier die größte Schwierigkeit) begründet wurde. Wenn demnach nach unserem bisherigen Standard des Arbeitens ein Quasi Audioskript benannt wird, handelt es sich eher um mini Unterrichtsentwürfe, denn neben der inhaltlichen Darbietung und die Methodenwahl steht immer noch die Begründung, die Sachanalyse und anstelle der Analyse einer Unterrichtssituation steht dann die Antizipation der Thematik mit erwarteten und möglichen Interessen von Zuhörerinnen und Zuhörern. Im Falle eines Interviews kommen noch Recherchen und Erörterung möglicher Frageformen (angewandtes Erlernen von Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsmethoden!!!)  und den berühmten guten Gründen hier zu.  Auch hier ist mir wichtig, Es ist ein gesamtkomplex, der in der Regel ausgearbeitet schriftlich vorliegt, von dem ein Teil digital distribuiert wurde.</p>
<p>Aus der Betrachtungsperspektive ist eine Podcast Episode eher auf dem Level eines ausgearbeiteten Referats mit reflektirender Perspektive angesiedelt. Dass so etwas auf den Schultern von Gruppenmitgliedern funktionieren kann und es auch Spass macht, das steht auf einem ganz anderen Tablett. BTW: Damit wird auch noch etwas anderes in unserer <a href="http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb1/sempaed/dipl.erz.wiss/sempaed_studienordnung" target="_blank">Studienordnung</a> angesprochen: &#8220; §11 Pädagogische Handlungskompetenz umfasst: Entwickeln von Kooperationskompetenz, wie auch Entscheidungskompetenz und Berufsethik. Und dort unter (3) Unterrichten, wie auch Planen und Organisieren.&#8220; Aber das Level der Argumentation mag ich gar nicht so aufblasen, denn  vieles von dem geschieht zwar nicht unreflektiert, doch quasi en passent.</p>
<p>Soweit also mein Hinweis, wie sich Podcasting (und das ist eben mehr als nur der Beitrag) bewerten lassen. Dem Medium zugute kommt, dass es, ganz in der Tradition von slow-media, um ein lange vorbereitetes Handeln handelt.</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blick zurück auf das Wintersemester 2009/2010</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2010/03/12/blick-zuruck-auf-das-wintersemester-20092010/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Jetzt sind die Semesterferien schon die ersten Wochen alt und es ist durchaus Zeit einmal einen zusammenfassenden Blick auf das letzte Semetser und die Arbeit in und mit der Gruppe AG Podcasting und ihren Podcast &#8222;Bildung im Dialog&#8220;   zu werfen. So begannen die ersten Wochen des Semesters mit der großen Überraschung seitens der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sind die Semesterferien schon die ersten Wochen alt und es ist durchaus Zeit einmal einen zusammenfassenden Blick auf das letzte Semetser und die Arbeit in und mit der Gruppe AG Podcasting und ihren Podcast &#8222;<a href="http://www.bildungimdialog.de">Bildung im Dialog</a>&#8220;   zu werfen. So begannen die ersten Wochen des Semesters mit der großen Überraschung seitens der Studierenden die Forderung, sich stärker pädagogischen Begriffen nähern zu wollen. So entstand die Reihe der pädagogischen Kernbegriffe mit einem ersten Thema: Bildung. Die Herausforderung: Der Begriff ist so vielseitig belegt &#8211; so oft in ganz unterschiedlichen Kontexten gebraucht, dass in diesem Sinne viel entschieden werden musste. Was entstand waren zwei Episoden in Eigenregie und zwei Interviews.</p>
<p><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=155">Bildung I &#8211; Gedacht als Einstiegsepisode auf der Grundlage einer Rede Bierris. </a></p>
<p><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=157">Bildung II &#8211; Gedacht als eine thematische Verarbeitung eines schon fast zum Standard gehörenden Textes studentischer Pflichtlektüre &#8211; die Immatrikulationsrede Horkheimers. </a></p>
<p><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=158">Bildung III &#8211; Das Interview mit Prof. Dr. W. Rösler bot einen pädagogischen Blick  mit kritischer Auseinandersetzung und Annäherung an die Perspektive der ästhetischen Bildung.</a></p>
<p><a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=161">Bildung IV &#8211; Das Interview mit Prof. Dr. N. Neumann mit einer ebenso kritischen Reflektion des Bildungsbegriffes und einer Andeutung einer medienpädagogischen Perspektive. persönlich denke ich, hier wäre eine Fortsetzung lohnend. </a></p>
<p>Verglichen mit den letzten Semestern lag hier diesmal in der AG Arbeit eine thematische Fokussierung auf einen Begriff vor. Dass in der Interviewvorbereitung aber auch in der Gestaltung der beiden Episoden sehr viel Herzblut in der Gestaltung und  Entscheidungen im Sinne von Reduzierungen und Prägnanz vorliegen, ist denke ich den Episoden anzuhören. Und noch etwas freut mich ungemein: So betrachtet ist meine Stimme im Podcast dieses Semester entlastet ;-). Ich bin gespannt, wie wir die Reihe der Kernbegriffe der Pädagogik weiterführen. Wer Wünsche entwickelt, kann im <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidblog/">Geschwisterblog</a> ja einmal die Augen aufhalten, denn es ist eine Poll beabsichtigt!</p>
<p>Fazit der Schlussrunde: Was Bildung ist, wissen wir, wenn wir ehrlich sind immer noch nicht. Folgen wir Horkheimer und Bierri ist es jedoch lohnend für uns den Terminus zu belegen. Damit ist auch ausgedrückt, dass exakt gefragt werden muss, wenn andere von Bildung reden. und das bezieht sich nicht auf die heimatliche Fachdisziplin, sondern auch darüber hinaus.</p>
<p>Soweit die Gedanken zu einem sehr kurzweiligen Semester, bei dem man sich kaum vorstellen kann, dass ein Großteil der Arbeit innerhalb von 2 sws entstand oder phasenweise koordiniert wurde.</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bildung &#8211; Teil I &#8211; die erste Episode aus der Reihe &quot;Pädagogische Kernbegriffe&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bidplay im Office</p> <p>Ein Rezept für diese Episode: &#8222;Man nehme ganz besondere Menschen, entzünde ein geistiges Feuer, baue ein Gerät, dass die geistigen Kräfte , die Kreativität, Verständnis und Disziplin freilegen, bündeln und in ihrem Ausdruck niederschlagen lassen.&#8220; Und die Erkenntnis für uns und solche die dieses Erlebnis einmal nachkochen möchten: Es kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_613" style="width: 100px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-thumbnail wp-image-613 " title="BidPlay" src="http://userpages.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/wp-content/uploads/bidplay-150x150.jpg" alt="Bidplay im Office" width="90" height="90" /><p class="wp-caption-text">Bidplay im Office</p></div>
<p>Ein Rezept für diese Episode: &#8222;Man nehme ganz besondere Menschen, entzünde ein geistiges Feuer, baue ein Gerät, dass die geistigen Kräfte , die Kreativität, Verständnis und Disziplin freilegen, bündeln und in ihrem Ausdruck niederschlagen lassen.&#8220; Und die Erkenntnis für uns und solche die dieses Erlebnis einmal nachkochen möchten: Es kann sein, dass es funktioniert, doch garantieren kann es niemand. Doch hier erst einmal zum Anfang: Schon häufig stand einmal der Vorschlag im Raum, sich doch auch inhaltlich mit einem pädagogischen Kernbegriff zu beschäftigen. Wie es ist, wenn man selbst einen Vorschlag einbringt, oder ob er aus dem Mund der Studierenden kann sicherlich entscheidende Unterschiede ausmachen. Auf jeden Fall kann ich beschreibend schildern, dass sich durch die thematische Beschäftigung mit dem Bildungsbegriff so etwas, wie ein unbeschreiblicher Funke entwickelt hat, aus dem plötzlich innerhalb der Geschehnisse der AG Energieströme freisetzte die ihren Weg in die Gestaltung dieser Episode gefunden haben.</p>
<p>Sie möchte bescheiden daherkommen, doch nicht ohne Anspruch gestaltet sein. So heißt es auch in den Shownotes:</p>
<blockquote><p>&#8222;Was ist Bildung? Häufig findet der Begriff Verwendung. Doch in unterschiedlichen Kontexten und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. In Eigenregie hat sich die Arbeitsgruppe Podcasting diesem Begriff genähert. Auf der Grundlage der Festrede von Prof. Dr. Peter Bieri geht es in Etappen zu dem Kern der Frage: “Wie wäre es gebildet zu sein?” Die Originalfestrede ist in den Links zur Show zu finden&#8220;.</p></blockquote>
<p>Doch Bescheidenheit soll hier nicht im Sinn von falschem &lt;&lt;understatement&gt;&gt; verstanden werden. Es ist kein &#8222;Phishing for Protest&#8220;, denn eher im Gegenteil Ausdruck des Respektes ob des doch so in mächtigen Kontexten verwendeten Begriffes der Bildung. Bescheidenheit aber auch, da in der inzwischen 4 Sitzungen anhaltenden Vorbereitung dieser Episode deutlich wurde, es ist ein Begriff mit Tücken, bei dem es Sorgfalt bedarf. Es ist ein Begriff mit Ladung, denn mit Festlegung und Entscheidung hat man schon eine Polarisierung vorgenommen.</p>
<p>Mehr denn je ist also die Episode 88 eine solche, die wiederum das Attribut verdient Ergebnis und Ausdruck eines gestrebten und bestrebten Prozesses der Auseinandersetzung und des Lernens zu sein, der im Vorfeld der Erarbeitung, dem redaktionellen Anteil stattgefunden hat.</p>
<p>Aber diese Vorbereitung hat durchaus auch ihre digitalen Spuren gefunden. Nehmen wir zum Beispiel hier das thematische Cluster <a href="http://www.novamind.com/connect/nm_documents/609">hier</a>. Oder die Episodenumsetzung mit Peter Bieris Rede <a href="http://www.novamind.com/connect/nm_documents/615">hier</a>. Oder die vielen getroffenen Entscheidungen über die Darstellungsform und grundlegende Erkenntnisse aus der Beschäftigung mit der <a href="http://www.slideshare.net/andreas_auwaerter/impuls-zum-thema-bildung">Materie</a> selbst.</p>
<p>Nundenn &#8211; Die Beschreibungen in diesem Blog versuchen ja immer mal mehr die Abläufe und Prozesse hinter den Episoden darzustellen, doch &#8222;Bildung im Dialog &#8211; Episode 88&#8243; kann man man <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/">hier</a> finden.</p>
<p>Bis denne und viel Vergnügen</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Future podcast episode in progress prospective to the technical needs</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2009/07/13/future-podcast-episode-in-progress-prospective-to-the-technical-needs/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- Tech-talk-Mechtel]]></category>
		<category><![CDATA[- Wie geht Podcasting?]]></category>
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		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Via Flickr by ©© pchow98</p> <p>It is the second attempt to this topic and there was a need to delay it because of our small budget of time. But it should be done. I think a glance behind the scene to the basic and back to the technicals should enrich the understanding and [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.flickr.com/photos/pchow98/"><img title="Storage" src="http://farm4.static.flickr.com/3136/3051050752_42941ed170.jpg?v=0" alt="Via Flickr by ©© pchow98" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Via Flickr by ©© pchow98</p></div>
<p>It is the second attempt to this topic and there was a need to delay it because of our small budget of time. But it should be done. I think a glance behind the scene to the basic and back to the technicals should enrich the understanding and discussion.</p>
<p>What is the main aim of this episode? As far as it is thought through this episode should take the perspective of an institution, which is itself willing to enrich the teaching and learning with moden and social media. How should the infrastructure be planned? How Should it be designed scalable? What are the experiences by a state of the art now? Which limitations are common, expectable and resolvable? What are the security issues, you are dealing? What are the barriers?</p>
<p>I know this is a bunch of questions. And there are the two main directions: Hosting the data by your own or delegate those progress to outstanding services.</p>
<p>But at least, if you feel  enabled to enrich this with your questions or some approaches of answers feel through this lines a warm welcome to participate. Simply drop a line at ag_podcasting (at) bildungimdialog. de and be sure to be recognized.</p>
<p>It is also in our mind to embed an interview with our server sponsor and experts about this topic and we will make sure, we ask your questions and be as good as possible on the line of your interest.</p>
<p>So far</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&quot;Mit Kanonen auf Spatzen&quot; &#8211; Warum nicht? PM in der AGPodcasting einsetzen.</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Projektmanagement<p class="wp-caption-text">Projektmenagement - abstrakte Darstellung gefunden via Flickr! ©© , thanx and tributes to perhapstoopink. </p> <p>Ab wann ist der richtige Zeitpunkt Hilfe anzunehmen? Einfache Antwort, wenn sich der Anlass und entsprechend auch die  Probleme dazu ergeben.</p> <p>Es kann sein, dass wir mit unseren Vorhaben jetzt vollkommen mit &#8222;Kanonen auf Spatzen …&#8220; schießen, doch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a title="Project Management Plan von perhapstoopink bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/perhapstoopink/467087455/"><img title="Thanx to perhapstoopink" src="http://farm1.static.flickr.com/186/467087455_e90b880c92.jpg" alt="Project Management Plan" width="300" height="225" />Projektmanagement</a><p class="wp-caption-text">Projektmenagement - abstrakte Darstellung gefunden via Flickr! ©© , thanx and tributes to perhapstoopink. </p></div>
<p>Ab wann ist der richtige Zeitpunkt Hilfe anzunehmen? Einfache Antwort, wenn sich der Anlass und entsprechend auch die  Probleme dazu ergeben.</p>
<p>Es kann sein, dass wir mit unseren Vorhaben jetzt vollkommen mit &#8222;Kanonen auf Spatzen …&#8220; schießen, doch mir sind zunehmend folgende Dinge aufgefallen: Voll von Ideen steht die kleine Truppe immer wieder vor dem Problem, die Sachen auf den Punkt, bzw. die Idee in einen Plan umzusetzen. Und wenn ich ausdrücken möchte, voll von Ideen ist das für unsere 14 Sitzungen im Semester a 90 Minuten wirklich randvoll. An dieser Stelle soll einmal der Blick auf den <a title="Semesterplan als interaktive Mindmap!" href="http://www.novamind.com/connect/nm_documents/401">Plan zum Semesterstart</a> gelenkt werden. Wäre dort nicht das besondere Engangement und die Bereitschaft im Rahmen der Möglichkeiten nebenher auch noch etwas dran zu machen, hätten nur wenige Episoden wirklich bisher den Weg in den Kasten gefunden.  </p>
<p>Jetzt gibt es mehrere Beobachtungen, die hier parallel laufen.</p>
<ul>
<li>Einerseits ist es für diejenigen  immer wieder  frustrierend, wenn Vorschläge und Themenwünsche, die ja den Vorschlägen voraus gehen, immer wieder verschoben werden. Es ist nicht jedermanns Stil, sein Themenanliegen auch mit der gleichen Intensität durchzusetzen. </li>
<li>Andererseits, wenn wir uns ordentliche Episoden zu vielen Themen wünschen, folgt daraus zumindest phasenweise parallel zu arbeiten. Das birgt jedoch auch Probleme. </li>
<li>Die Teams bekommen von der Arbeit in den anderen Gruppen weniger mit. </li>
<li>Die Synergie und der Charme der Großgruppe mit ihrer Vielfalt der Ideen ist geschmälert.</li>
</ul>
<p>Noch ein zweiter Strang der Gedanken. In diesem <a title="Von der Idee zum Storyboard" href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidblog/?p=274">Blogpost</a> wurde einmal angelehnt an den Entstehungsprozess eines Drehbuches ansatzweise versucht die Planungsstufen auf Podcast Episoden zu beziehen. Der Übergang von jeder Stufe zur nächsten hat seine eigenen Schwierigkeiten. Meiner Einschätzung nach liegt beim Podcasten für uns die Hauptcrux in der Transformation von der Idee zum Plan, in Form von einzelnen Schritten.</p>
<p>Beide Enden der Gedankenstränge nun einmal zusammengebunden: Dieses Semester werden einige Episoden, so lange es die AG wünscht, in parallelen Teams entstehen. Wenn die kürzlich erworbene PM-Anwendung einen Beitrag dazu leisten könnte zu mehr Transparenz der Prozesse innerhalb der Teams, dann ist es für uns schon eine richtige Arbeitserleichterung, gerade, wenn sich zwischen unseren Sitzungen so viel tun muss. Die Schritte in jedem Teilprojekt auf den Punkt gebracht, logisch und in ihrer Abfolge untereinander abgestimmt, und Abhängigkeiten nicht nur visualisiert, sondern auch in ihrer Konsequenz und im Verlauf des Entstehungs-Prozesses darstellen zu können, ist der zweite Wunsch, der hoffentlich mit dem Einsatz zum Ausdruck gebracht werden soll.</p>
<p>Wieviel man dabei auch für viele andere Bereiche lernen kann, welche Skills, Kompetenzen und Erfahrungen hierdurch ausgebildet werden kann ich gar nicht abschätzen. Aber vielleicht die geneigte Blogleserschaft. Also die Frage: Hat so etwas eine Relevanz für zukünftige Diplompädagogen? Könnt Ihr uns hierzu einige Beispiele nennen?  </p>
<p>In dem Sinn,  wir versuchen mal mit &#8222;Kanonen &#8211; auf Spatzen zu schießen&#8220;. Bewusst, doch sehenden Blickes. </p>
<p>Bis denne</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Educamp 2009 in Ilmenau</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2009/04/20/educamp-2009-in-ilmenau/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Best Practices]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsgruppe Podcasting an der Uni Koblenz]]></category>
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		<category><![CDATA[educamp Ilmenau 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt sind hoffentlich alle zurück vom Educamp und ebenso wie ich voller Eindrücke und Impulse. "My brain is buzzing" das ist die Ausdrucksweise die ich hier verwendet habe. The net vibes, so würde es die <a href="http://maschendraht.mixxt.de">Maschendraht Community </a>beschreiben, die mir die letzten drei Tage besonders ans Herz gewachsen sind, nicht zuletzt, weil sie eine hervorragende metapher zum Ausdruck bringen. Bescheiden wollen auch wir mit ein wenig eingefangenen Stimmen zum Aufarbeiten beitragen. So habe ich schnell den ersten Reigen des Stimmenfangs in eine Episode von BiD verwandelt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sind hoffentlich alle zurück vom Educamp und ebenso wie ich voller Eindrücke und Impulse. &#8222;My brain is buzzing&#8220; das ist die Ausdrucksweise die ich hier verwendet habe. The net vibes, so würde es die <a href="http://maschendraht.mixxt.de" class="broken_link">Maschendraht Community </a>beschreiben, die mir die letzten drei Tage besonders ans Herz gewachsen sind, nicht zuletzt, weil sie eine hervorragende metapher zum Ausdruck bringen. Bescheiden wollen auch wir mit ein wenig eingefangenen Stimmen zum Aufarbeiten beitragen. So habe ich schnell den ersten Reigen des Stimmenfangs in eine Episode von BiD verwandelt.  Sie kann hier in einer <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=126">reinen mp3</a> Version und <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=127">hier in einer erweiterten</a> Version (mit ein paar Bildchen) betrachtet werden. Zum Ausdruck kommen neben anderen, Tobias, Melanie Gottschalk, Graham Attwell und Christian Spannagel. Den Eindruck bieten Stimmungen und Themen, die die Herzen der Educamper bewegten, solche, die sie einbrachten, solche die sie mitnehmen! Natürlich nicht alle gleichzeitig, sondern schön nach der Reihe. Wir (die AG) wünschen natürlich, dass es gefällt, zum Denken anregt und Gedanken auch zurückfließen. Hierfür sind Kommentare freigeschaltet und <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=127#comments">erwünscht</a>. Natürlich bedarf es ein wenig geographischer Kenntnisse, um die Spammerfrage zu beantworten.</p>
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		<title>Interjections? &#8211; Thoughtfest09 #TFest09</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[- Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[- Möglichkeiten und Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[- Pädagogische, Psychologische und Soziologische Aspek]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Reine Nervensache]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Literacy]]></category>
		<category><![CDATA[TFest09]]></category>
		<category><![CDATA[thought fest]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Just understood as an interjection following discussion summarizing during our lunch time yesterday. I immediately  reported about my impressions and lessons learned at thought fest to my colleagues yesterday. Points which resonated from the thought fest were the to discussions we had about digital identity and the session with Dave O. White and Josie Fraser, where [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Just understood as an interjection following discussion summarizing during our lunch time yesterday. I immediately  reported about my impressions and lessons learned at thought fest to my colleagues yesterday. Points which resonated from the thought fest were the to discussions we had about digital identity and the session with Dave O. White and Josie Fraser, where we tried to explore the <a href="http://tallblog.conted.ox.ac.uk/index.php/2008/07/23/not-natives-immigrants-but-visitors-residents/">visitor&#8217;s and resident&#8217;s state </a>of social media. I was just on my suggestions about the topic digital identity and the discussion took an radical change &#8211; so we didn&#8217;t reach the last point but there were some suggestions about this topic I&#8217;m really struggling with.  As we were talking I got the following content told, which should be really be embedded in all the discussions:</p>
<p>First there should be acceptance on that somebody doesn&#8217;t want to get an digital idendity and really fears all its effects.</p>
<p>Second in the critical reflection of the topic DI it was expressed that some really feel it as a social pressure to be digitally expressed, in the sense of &#8222;you have to&#8220;, if you want to count.</p>
<p>Third it influences immediately on how you think to fill your DI on the tense on how you express yourselve. there were some examples told on people changing their DI the default settings in some applications tell a strange behaviour. So examples were told f.I. tryout to change your status of relationship on FB by taking out those information &#8211; visitors got the impression you finished your relationship &#8230;.. .</p>
<p>Those things make me think. First on the analytical level: I always try to share and deal the point of view DI is what delivers you a real set of tools you can use to offer remotely connected people the best you want to share and express, when you are willing to do so. IMHPO there should be like a preamble always the virtual exclamation mark to be addicted to those people to want to express themselve and doing so lowering the pressure in meaning of social pressure. Turning this scene around: I think the critical view is needed, but can not be used as an argue aiming to avaoid either the topic of digital literacy in schools or universities, nor the use of social media and/or PLE&#8217;s. It would strengthen the discussion about on how to get published best by learning from those examples and collecting them.</p>
<p>But taking the educators role of dealing with social media in class, means to take double responsability. It&#8217;s not only about demonstrating the best possible tool as an best possible blueprint of life. It&#8217;s not only about the challenge to get them as fast as possible &#8222;on&#8220;. It&#8217;s also about reflecting on what we are doing by doing it and resisting on a responsible, reflecting, and well argued way.</p>
<p>Taking the researchers view my recommendation would be: Not only taking visitors and residents view inside the heuristic framework. And this would be additional to the fixed results in the creative session. Also keeping the eye on those who doesn&#8217;t want  to be digitally trapped. Also those who took the honest decision of digital disappearance. And the thirds who appear inside the environments as a result of social pressure &#8211; by following the former told social pressure. I think there is a need on reflecting the real arguments &#8211; kepping them in the discussion in a way, they are recognized valid and not been told as those from the years before yesterday. I am sure they had real argues.</p>
<p>As a note for me: The power of the methodical approach from the benefit and use point of view ends here before it could have started.</p>
<p>Any Suggestions?</p>
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