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	<title>Kommentare zu: Warum twitterst Du eigentlich?</title>
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	<description>Podcasting unter der pädagogischen Lupe</description>
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		<title>Von: Beiträge zum 5. Wissenswert Blog Carnival: Warum twitterst Du eigentlich? &#8211; WissensWert</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2009/06/21/warum-twitterst-du-eigentlich/comment-page-1/#comment-190</link>
		<dc:creator><![CDATA[Beiträge zum 5. Wissenswert Blog Carnival: Warum twitterst Du eigentlich? &#8211; WissensWert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 18:10:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Andreas Auwärter (Podcasting for Learning) schätzt an Twitter auch die &#8220;Freiheit des Wahrnehmens &#8230;, des Weghörens und des Überlesens&#8221; (&#8221;Warum twitterst Du eigentlich?&#8221;). [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Andreas Auwärter (Podcasting for Learning) schätzt an Twitter auch die &#8220;Freiheit des Wahrnehmens &#8230;, des Weghörens und des Überlesens&#8221; (&#8221;Warum twitterst Du eigentlich?&#8221;). [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Sigi</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2009/06/21/warum-twitterst-du-eigentlich/comment-page-1/#comment-189</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 15:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Andreas, du hast in deiner Reflexion zu diesem uns allen noch einigermassen neuen Medium wunderbar zum Ausdruck gebracht, warum es so schwer ist, jemand , der durchaus Netz-affin aber Twitter-Novize ist, zu erklären, warum wir twittern und warum sich in unserer Community schon ein solches - ich würde es mal Gemeinschaftsgefühl nennen- gebildet hat. Auch die Sensibilität Stimmungen und Befindlichkeiten aufzunehmen , empfinde ich ebenso... und wie du ja auch schreibst, es gibt keinen Gruppenzwang, permanent Stellung zu beziehen, aber wenn das jemand tut, zieht das dann durchaus auch schnell Kreise und erzeugt Diskussionen, Anregungen, aber wie jetzt gerade auch, bange Hoffnung! Ich möchte dieses Medium auf jeden Fall nicht mehr vermissen in seiner Direktheit. Was das zeitlcihe Engegment angeht, ist es eigentlcih wie mit allen anderen Medien: es hängt von einem selbst ab, wie man damit umgeht und wenn mich eine bestimmte Entwicklung gerade sehr beschäftigt, dann hänge ich da auch gerne mehr Zeit dran- andere tun dies mit dem Medium Fernsehen - wo ist da der Unterschied?
Danke für alle nachdenklichen, hilfreichen, aufmunternden, lustigen und persönlichen Tweets!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Andreas, du hast in deiner Reflexion zu diesem uns allen noch einigermassen neuen Medium wunderbar zum Ausdruck gebracht, warum es so schwer ist, jemand , der durchaus Netz-affin aber Twitter-Novize ist, zu erklären, warum wir twittern und warum sich in unserer Community schon ein solches &#8211; ich würde es mal Gemeinschaftsgefühl nennen- gebildet hat. Auch die Sensibilität Stimmungen und Befindlichkeiten aufzunehmen , empfinde ich ebenso&#8230; und wie du ja auch schreibst, es gibt keinen Gruppenzwang, permanent Stellung zu beziehen, aber wenn das jemand tut, zieht das dann durchaus auch schnell Kreise und erzeugt Diskussionen, Anregungen, aber wie jetzt gerade auch, bange Hoffnung! Ich möchte dieses Medium auf jeden Fall nicht mehr vermissen in seiner Direktheit. Was das zeitlcihe Engegment angeht, ist es eigentlcih wie mit allen anderen Medien: es hängt von einem selbst ab, wie man damit umgeht und wenn mich eine bestimmte Entwicklung gerade sehr beschäftigt, dann hänge ich da auch gerne mehr Zeit dran- andere tun dies mit dem Medium Fernsehen &#8211; wo ist da der Unterschied?<br />
Danke für alle nachdenklichen, hilfreichen, aufmunternden, lustigen und persönlichen Tweets!</p>
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