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	<title>Kommentare zu: Social Software und E-Learning &#8211; Peter Baumgartner in Computer + Personal &#8211; Eine kritische Auseinandersetzung mit einer kritischen Auseinandersetzung</title>
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	<description>Podcasting unter der pädagogischen Lupe</description>
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		<title>Von: hst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 12:42:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Andreas. Ich hab das Papier auch einmal gelesen. Ich kann darin aber beides finden, Dinge denen ich zustimme und Dinge die ganz sicher nicht passen.

Ich schreibe schon seit ein paar Monaten (ja tatsächlich, ich lasse blog-posts öfeters mal liegen un reifen) an einem Blog-Post mit dem Titel &quot;What&#039;s the social in Social Software?&quot; das es hoffentlich ab Februar auf die Frontseite des blogs schafft. Ist allerdings komplett in Englisch gehalten!

Vorab vielleicht soviel, ich finde folgende Statements von Baumgartner völlig zutreffend:

&lt;blockquote&gt;&quot;Ausgehend von den eigenen Interessen hilft mir Social Software mit Personen, die gleichartige Vorlieben zu einem Thema haben, in Kontakt zu kommen.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Und auch mit dieser Aussage hier gehe ich konform:

&lt;blockquote&gt;&quot;Das  Auffinden und Herstellen von sozialen Kontakten mit gleicher Interessensbasis ist  dabei das wesentliche – die Definition von Social Software bestimmende – Kriterium.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Wie Baumgartner allerdings darauf kommt, dass weblogs keine Social Software sein sollen, wird mir ein Rätsel bleiben. Denn seiner eigenen Argumentation folgend müssen Sie zur Social Software gezählt werden.

Stattdessen schreibt er:

&lt;blockquote&gt;&quot;Aber auch ein Weblog ist  (ähnlich wie das bereits erwähnte Wiki) keine Basis für soziale Kontakte – und schon gar nicht, wenn es als geschlossenes Lerntagebuch geführt wird. &quot;&lt;/blockquote&gt;

Bitte was? Für mich ist das überhaupt nicht nachvollziehbar und zugleich bleibt diese Feststellung ohne irgendwelche Belege, warum es dazu nicht gezählt werden kann! Es scheint mir eher so, als ob Baumgartner es eben als zu schwierig ansieht, blogs formell in die Lehre zu integrieren, nur weil er kein Beispiel gefunden hat, fallen sie aus seinem Raster, dabei gibt es die Beispiele ja, und sehr erfolgreiche noch dazu z.B. hier http://mediendidaktik.port07.de/?p=43
unter dem Titel &quot;Weblogs in der Lehre&quot;.

Also in diesem Sinne stehst Du nicht ganz allein da, mit der Ansicht, das ein Weblog definitiv Social Software ist, ich sehe das zumindest ähnlich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas. Ich hab das Papier auch einmal gelesen. Ich kann darin aber beides finden, Dinge denen ich zustimme und Dinge die ganz sicher nicht passen.</p>
<p>Ich schreibe schon seit ein paar Monaten (ja tatsächlich, ich lasse blog-posts öfeters mal liegen un reifen) an einem Blog-Post mit dem Titel &#8222;What&#8217;s the social in Social Software?&#8220; das es hoffentlich ab Februar auf die Frontseite des blogs schafft. Ist allerdings komplett in Englisch gehalten!</p>
<p>Vorab vielleicht soviel, ich finde folgende Statements von Baumgartner völlig zutreffend:</p>
<blockquote><p>&#8222;Ausgehend von den eigenen Interessen hilft mir Social Software mit Personen, die gleichartige Vorlieben zu einem Thema haben, in Kontakt zu kommen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und auch mit dieser Aussage hier gehe ich konform:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das  Auffinden und Herstellen von sozialen Kontakten mit gleicher Interessensbasis ist  dabei das wesentliche – die Definition von Social Software bestimmende – Kriterium.&#8220;</p></blockquote>
<p>Wie Baumgartner allerdings darauf kommt, dass weblogs keine Social Software sein sollen, wird mir ein Rätsel bleiben. Denn seiner eigenen Argumentation folgend müssen Sie zur Social Software gezählt werden.</p>
<p>Stattdessen schreibt er:</p>
<blockquote><p>&#8222;Aber auch ein Weblog ist  (ähnlich wie das bereits erwähnte Wiki) keine Basis für soziale Kontakte – und schon gar nicht, wenn es als geschlossenes Lerntagebuch geführt wird. &#8222;</p></blockquote>
<p>Bitte was? Für mich ist das überhaupt nicht nachvollziehbar und zugleich bleibt diese Feststellung ohne irgendwelche Belege, warum es dazu nicht gezählt werden kann! Es scheint mir eher so, als ob Baumgartner es eben als zu schwierig ansieht, blogs formell in die Lehre zu integrieren, nur weil er kein Beispiel gefunden hat, fallen sie aus seinem Raster, dabei gibt es die Beispiele ja, und sehr erfolgreiche noch dazu z.B. hier <a href="http://mediendidaktik.port07.de/?p=43" rel="nofollow">http://mediendidaktik.port07.de/?p=43</a><br />
unter dem Titel &#8222;Weblogs in der Lehre&#8220;.</p>
<p>Also in diesem Sinne stehst Du nicht ganz allein da, mit der Ansicht, das ein Weblog definitiv Social Software ist, ich sehe das zumindest ähnlich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Bernhardt</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2007/01/09/social-software-und-e-learning-peter-baumgartner-in-computer-personal-eine-kritische-auseinandersetzung-mit-einer-kritischen-auseinandersetzung/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bernhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 15:17:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Andreas,

vielen Dank für deine lobende Erwähnung hier! Es ist völlig richtig, dass wir ohne unseren Blog nicht in so kurzer Zeit, von etwa vier bis sechs Wochen seit unseren E-Mails, so viele Kontakte hätten aufbauen können, die uns bisher zahlreiche neue Sichtweisen und Hinweise per Kommentar geliefert haben und die uns damit in unserer Arbeit bisher maßgeblich unterstützen konnten und unterstützen werden! Schon allein dieser Effekt spricht eindeutig für die Einordnung von Blogs als Social Software. Soweit erstmal. Genaueres zum Thema aus unserer Sicht kannst du / könnt ihr dann ab Montag bei uns finden.

Beste Grüße,

Thomas und Marcel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,</p>
<p>vielen Dank für deine lobende Erwähnung hier! Es ist völlig richtig, dass wir ohne unseren Blog nicht in so kurzer Zeit, von etwa vier bis sechs Wochen seit unseren E-Mails, so viele Kontakte hätten aufbauen können, die uns bisher zahlreiche neue Sichtweisen und Hinweise per Kommentar geliefert haben und die uns damit in unserer Arbeit bisher maßgeblich unterstützen konnten und unterstützen werden! Schon allein dieser Effekt spricht eindeutig für die Einordnung von Blogs als Social Software. Soweit erstmal. Genaueres zum Thema aus unserer Sicht kannst du / könnt ihr dann ab Montag bei uns finden.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Thomas und Marcel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mandy Schiefner</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2007/01/09/social-software-und-e-learning-peter-baumgartner-in-computer-personal-eine-kritische-auseinandersetzung-mit-einer-kritischen-auseinandersetzung/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mandy Schiefner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 07:59:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/?p=213#comment-133</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Andreas

Vielen Dank für deine ausführlichen Darstellungen. Ich bin gestern beim Lesen des Artikels über die gleichen Stolpersteine gestossen wie du, hatte aber noch keine Zeit, mich kritisch damit auseinanderzusetzen.
Vor allem Blogs gehören auch in meinem Verständnis zu Social Software, bei Podcasts habe ich zum Teil meine Probleme. Vor allem Podcasts, die «nur» aus aufgezeichneten Radiosendungen bestehen, würden für mich auch nicht zur Kategorie «social» zählen, während gerade universitär produzierte Podcasts oft zu einem Austausch anregen.

Nur ein kurzer Impuls (müsste sicher noch weitergedacht werden): Ein Punkt, der wichtig ist, durch die Reduktion aber auf formelle Lernprozesse aussen vor gelassen wird, ist die informelle Verwendung von Blogs, Wikis und ähnlichen Tools. Social Software sind sie meines Erachtens vor allem in informellen Settings, wenn sich Menschen von sich aus mit verschiedenen Themen beschäftigen, ohne in formalen Settings verankert zu sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas</p>
<p>Vielen Dank für deine ausführlichen Darstellungen. Ich bin gestern beim Lesen des Artikels über die gleichen Stolpersteine gestossen wie du, hatte aber noch keine Zeit, mich kritisch damit auseinanderzusetzen.<br />
Vor allem Blogs gehören auch in meinem Verständnis zu Social Software, bei Podcasts habe ich zum Teil meine Probleme. Vor allem Podcasts, die «nur» aus aufgezeichneten Radiosendungen bestehen, würden für mich auch nicht zur Kategorie «social» zählen, während gerade universitär produzierte Podcasts oft zu einem Austausch anregen.</p>
<p>Nur ein kurzer Impuls (müsste sicher noch weitergedacht werden): Ein Punkt, der wichtig ist, durch die Reduktion aber auf formelle Lernprozesse aussen vor gelassen wird, ist die informelle Verwendung von Blogs, Wikis und ähnlichen Tools. Social Software sind sie meines Erachtens vor allem in informellen Settings, wenn sich Menschen von sich aus mit verschiedenen Themen beschäftigen, ohne in formalen Settings verankert zu sein.</p>
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