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	<title>Kommentare zu: Anmerkungen aus der Sicht der Gesellschaft &#8211; oder warum Hochschulen Podcasten sollten.</title>
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	<description>Podcasting unter der pädagogischen Lupe</description>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2006/08/22/anmerkungen-aus-der-sicht-der-gesellschaft-oder-warum-hochschulen-podcasten-sollten/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 11:09:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OK, ich weiss jetzt woher der Schuh drückt. Helge hat aus der Perspektive von Radiomarketing und der Analyse natürlich recht, dass das ergänzt. Aber mein Anlass für das Posting war eigentlich ein Anderer. Grundlage (in my Mind) war das oft zitierte und beschworene didaktische Dreieck. Das hat drei Aktuere eines didaktischen Handelns im Hintergrund, die sich auf vielen institutionalisierten Ebenen unterschiedlich äußern. Also habe ich ein Lehrer - Schüler - Gesellschaft’s Vehältnis, sind das die gleichen Positionen des didaktischen Dreiecks, wie wenn ich ein Schule - Schüler - Gesellschafts - Verhältnis anwende. Im obigen Fall hatte ich die folgende Konstellation im Hinterkopf: Universitäten als Lehreinrichtungen, Studierende als Rezipienten desselben und die Gesellschaft als eine Institution, die diese Prozesse in unterschiedlichen Graden bewacht, fördert aber auch fordert. Und aus diesem Blickwinkel hatte ich versucht diese Position aufzuzeichnen. Was also hätte die Gesellschaft davon, würden Universitäten anfangen ihre Kontexte zu Podcasten und weitergedacht, welche möglichen Auswirkungen könnten sich daraus ergeben. Und in diesem Kontext einmal Positionen zu sammeln würde sich sicherlich lohnen, da sie sich in verschiedenen Kontexten argumentativ verwenden lassen könnten.

Ich hoffe, das ist nun etwas klarer. Liebe Grüße und bis denne - Andreas]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OK, ich weiss jetzt woher der Schuh drückt. Helge hat aus der Perspektive von Radiomarketing und der Analyse natürlich recht, dass das ergänzt. Aber mein Anlass für das Posting war eigentlich ein Anderer. Grundlage (in my Mind) war das oft zitierte und beschworene didaktische Dreieck. Das hat drei Aktuere eines didaktischen Handelns im Hintergrund, die sich auf vielen institutionalisierten Ebenen unterschiedlich äußern. Also habe ich ein Lehrer &#8211; Schüler &#8211; Gesellschaft’s Vehältnis, sind das die gleichen Positionen des didaktischen Dreiecks, wie wenn ich ein Schule &#8211; Schüler &#8211; Gesellschafts &#8211; Verhältnis anwende. Im obigen Fall hatte ich die folgende Konstellation im Hinterkopf: Universitäten als Lehreinrichtungen, Studierende als Rezipienten desselben und die Gesellschaft als eine Institution, die diese Prozesse in unterschiedlichen Graden bewacht, fördert aber auch fordert. Und aus diesem Blickwinkel hatte ich versucht diese Position aufzuzeichnen. Was also hätte die Gesellschaft davon, würden Universitäten anfangen ihre Kontexte zu Podcasten und weitergedacht, welche möglichen Auswirkungen könnten sich daraus ergeben. Und in diesem Kontext einmal Positionen zu sammeln würde sich sicherlich lohnen, da sie sich in verschiedenen Kontexten argumentativ verwenden lassen könnten.</p>
<p>Ich hoffe, das ist nun etwas klarer. Liebe Grüße und bis denne &#8211; Andreas</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2006/08/22/anmerkungen-aus-der-sicht-der-gesellschaft-oder-warum-hochschulen-podcasten-sollten/comment-page-1/#comment-107</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 08:46:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Helge und Grüße in den hohen Norden. Danke für die Rückmeldung.

OK. Zum Thema Interview kann ich Dir folgende Dinge empfehlen.
Akustisch zum eingewöhnen: Da hätte ich unseren Mitschnitt eines Vortrages auf Bildung im Dialog.   (http://www.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=27). Entstanden ist sie auf folgendem Hintergrund: In unserem Podcast-Team hatten wir glücklicherweise jemanden, der Journalisten Ausbildet. Und das war ein absoluter Zugewinn. :-) Und weil wir als Rubrik &quot;Lehrende im Dialog&quot; eingeführt haben, hat er uns quasi zum Thema Interview gebrieft.

Weniger zum Thema Umsetzung pragmatisch, aber zum Thema Schwerpunkt Interview an sich kann ich Dir &quot;Was mit Medien&quot; von Daniel empfehlen. Dort gibt es auch ein Interview zum Thema Interview: Empfehlenswert - die Episode 46_ Interviews

&quot;Dazu sprechen wir heute unter anderem mit Bettina Rust, die für den Radiosender Studio Eins Berlin mit “Hörbar Rust” eine der spannendsten Interviewformate überhaupt moderiert.&quot;

Textuell: Materialien dort sind auch verlinkt. http://www.dw-world.de/staticfiles/pdf/dwfz/Das_Interview.pdf - Das sind Schulungsunterlagen der Deutsche-Welle Akademie, die frei zugänglich sind. Ebenso: Das Journalistische Manual unter http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1814463,00.html - die Einstiegsseite zum Thema Journalismus etc.
Leider kann ich die PPT- Folien zu unsere Episode noch nicht herausgeben, da sie noch einmal vom Verfasser bearbeitet werden wollen.
Hilft das erst einmal weiter? (das sind immerhin ne gute Stunde Audioprogramm ;-) Oder hab ich Dich nun totgeworfen?

Grüße
Andreas]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Helge und Grüße in den hohen Norden. Danke für die Rückmeldung.</p>
<p>OK. Zum Thema Interview kann ich Dir folgende Dinge empfehlen.<br />
Akustisch zum eingewöhnen: Da hätte ich unseren Mitschnitt eines Vortrages auf Bildung im Dialog.   (<a href="http://www.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=27" rel="nofollow">http://www.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=27</a>). Entstanden ist sie auf folgendem Hintergrund: In unserem Podcast-Team hatten wir glücklicherweise jemanden, der Journalisten Ausbildet. Und das war ein absoluter Zugewinn. <img src="http://andreasauwaerter.de/blogline/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und weil wir als Rubrik &#8222;Lehrende im Dialog&#8220; eingeführt haben, hat er uns quasi zum Thema Interview gebrieft.</p>
<p>Weniger zum Thema Umsetzung pragmatisch, aber zum Thema Schwerpunkt Interview an sich kann ich Dir &#8222;Was mit Medien&#8220; von Daniel empfehlen. Dort gibt es auch ein Interview zum Thema Interview: Empfehlenswert &#8211; die Episode 46_ Interviews</p>
<p>&#8222;Dazu sprechen wir heute unter anderem mit Bettina Rust, die für den Radiosender Studio Eins Berlin mit “Hörbar Rust” eine der spannendsten Interviewformate überhaupt moderiert.&#8220;</p>
<p>Textuell: Materialien dort sind auch verlinkt. <a href="http://www.dw-world.de/staticfiles/pdf/dwfz/Das_Interview.pdf" rel="nofollow">http://www.dw-world.de/staticfiles/pdf/dwfz/Das_Interview.pdf</a> &#8211; Das sind Schulungsunterlagen der Deutsche-Welle Akademie, die frei zugänglich sind. Ebenso: Das Journalistische Manual unter <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1814463,00.html" rel="nofollow">http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1814463,00.html</a> &#8211; die Einstiegsseite zum Thema Journalismus etc.<br />
Leider kann ich die PPT- Folien zu unsere Episode noch nicht herausgeben, da sie noch einmal vom Verfasser bearbeitet werden wollen.<br />
Hilft das erst einmal weiter? (das sind immerhin ne gute Stunde Audioprogramm 😉 Oder hab ich Dich nun totgeworfen?</p>
<p>Grüße<br />
Andreas</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hst</title>
		<link>http://andreasauwaerter.de/blogline/2006/08/22/anmerkungen-aus-der-sicht-der-gesellschaft-oder-warum-hochschulen-podcasten-sollten/comment-page-1/#comment-106</link>
		<dc:creator><![CDATA[hst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2006 18:43:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.uni-koblenz.de/~dkauwaer/blogline/?p=126#comment-106</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Andreas, also wer fragt denn in seinem eigenen Blog danach, ob es &quot;erlaubt ist&quot; gute Ideen zu schildern? ;-)

Finde Dein Beitzrag geht absolut in eine Richtung die ich nur unterstützen kann. Da liegt ein wahnsinniges Potenzial brach, das Unis nutzen könnten um sich auch zu profilieren.

Du fragst nach dem Benefit?

Korrekterweise braucht es mindestens folgende vier Dinge, wie ich mir gerade in einer Lektüre zum &quot;Radiomenagement&quot; anlese zur Vorbereitung auf meinen ersten Podcast:

&lt;b&gt;USP (Unique Selling Proposition)&lt;/b&gt;
Was hebt Dein Angebot ab von allen anderen, was macht es einzigartig?

&lt;b&gt;Benefit&lt;/b&gt;
Was bekommt der Podcasthörer bei Dir an Nutzen geboten?

&lt;b&gt;Reason-Why&lt;/b&gt;
Warum sollte diser Podcasthörer ausgerechnet Dein Angebot hören und nicht das von wemanders?

&lt;b&gt;Tonality&lt;/b&gt;
Ist dein Podcast &quot;bierernst&quot; oder auch &quot;witzig&quot; und vielleicht sogar &quot;charmant&quot;?

Ich denke das Podcasts sowohl als Kommunikationskanal in der Uni nach &lt;b&gt;Innen als auch nach Aussen&lt;/b&gt; wirken können. Und beides schadet nicht!

Derzeit bereite ich peu-à-peu den Podcast vor, mal sehen wann es dann soweit ist. Die Chancen die Du ansprichst möchte ich jedenfalls ergreifen und zumindest einmal ausprobieren.

&lt;i&gt;By the way:&lt;/i&gt; Du kennst nicht zufällig eine gute Quelle zum Thema &quot;Wie führe ich ein Interview richtig&quot;, oder?

Gruss aus dem Norden,
Helge]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas, also wer fragt denn in seinem eigenen Blog danach, ob es &#8222;erlaubt ist&#8220; gute Ideen zu schildern? 😉</p>
<p>Finde Dein Beitzrag geht absolut in eine Richtung die ich nur unterstützen kann. Da liegt ein wahnsinniges Potenzial brach, das Unis nutzen könnten um sich auch zu profilieren.</p>
<p>Du fragst nach dem Benefit?</p>
<p>Korrekterweise braucht es mindestens folgende vier Dinge, wie ich mir gerade in einer Lektüre zum &#8222;Radiomenagement&#8220; anlese zur Vorbereitung auf meinen ersten Podcast:</p>
<p><b>USP (Unique Selling Proposition)</b><br />
Was hebt Dein Angebot ab von allen anderen, was macht es einzigartig?</p>
<p><b>Benefit</b><br />
Was bekommt der Podcasthörer bei Dir an Nutzen geboten?</p>
<p><b>Reason-Why</b><br />
Warum sollte diser Podcasthörer ausgerechnet Dein Angebot hören und nicht das von wemanders?</p>
<p><b>Tonality</b><br />
Ist dein Podcast &#8222;bierernst&#8220; oder auch &#8222;witzig&#8220; und vielleicht sogar &#8222;charmant&#8220;?</p>
<p>Ich denke das Podcasts sowohl als Kommunikationskanal in der Uni nach <b>Innen als auch nach Aussen</b> wirken können. Und beides schadet nicht!</p>
<p>Derzeit bereite ich peu-à-peu den Podcast vor, mal sehen wann es dann soweit ist. Die Chancen die Du ansprichst möchte ich jedenfalls ergreifen und zumindest einmal ausprobieren.</p>
<p><i>By the way:</i> Du kennst nicht zufällig eine gute Quelle zum Thema &#8222;Wie führe ich ein Interview richtig&#8220;, oder?</p>
<p>Gruss aus dem Norden,<br />
Helge</p>
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